Jun 242014
 

Netbaes.schlaue.jungs.mädchen.Bilder.

Das kleine Geld der Massen

Radiosendung des Deutschlandfunk vom 23.6.2014 über Crowdfunding und Crowdinvesting

Es ist immer wieder schwierig, einfach und verständlich komplexe Zusammenhänge zu erklären. Oft haben wir schon die Funktionen und Erfolge des Crowdfunding erklärt. Dennoch sind immer wieder Fragen offen geblieben. Gestern hat der Deutschlandfunk über Crowdfunding und Crowdinvesting eine Sendung gesendet. Wir finden, dass diese Sendung eine sehr gute Erklärung des Themas ist. Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, sollte sich diese Sendung noch einmal anhören. Ein Einstieg in dieses Thema mit aktuellen Bezügen.

Hier haben die schlauen Jungs und schlauen Mädels vom Deutschlandfunk eine gute Sendung zu einem aktuellen Thema der kollektiven Intelligenz erstellt. Sogar kritische Stimmen zu diesem Thema wurden in den Bericht eingebaut. Pro und Contras werden gut erklärt. Ebenso werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Hörer sich weiter in das Thema einarbeiten können.

Hier der Link: Deutschlandfunk

Netbaes  24.6.2014

 

 

Jun 232014
 

Folie13Wir interviewen Wolfhart Hildebrandt, einer der Initiatoren der kollektiven Intelligenz Eventwochen, zur Idee und dem Aufbau von “Schlaue Jungs und schlaue Mädels”.

Fangen wir an:

Frage: Herr Hildebrandt, was bedeutet schlaue Jungs und schlaue Mädels?

Wolfhart Hildebrandt: Wenn wir unter uns Kollegen und Partner der Netbaes über die Macher und klugen Köpfe der vielen Lösungen im Crowdsourcing, Open Innovation oder den anderen Bereichen der kollektiven Intelligenz reden, dann sind diese für uns die schlauen Jungs und schlauen Mädels.

Frage: Was wollen Sie mit diesen klugen Köpfen machen?

Wolfhart Hildebrandt: Zuerst wollen wir sie vorstellen, damit möglichst viele Menschen sie kennen lernen und Kontakt oder Beziehungen zu ihnen aufbauen können. Dann wollen wir ihre Erfolge und Vorgehensweisen vorstellen. Hier steht die Wissenstransformation im Vordergrund. Und die jeweiligen Themen und Projekte fördern und helfen sie in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Frage: Wie oft werden die Berichte und Veröffentlichungen erscheinen?

Wolfhart Hildebrandt: Unsere Hoffnung ist, so oft wie möglich. Hoffentlich bald einmal pro Woche. Öfters wäre besser. Aber es muss sich erst einmal alles einspielen.

Frage: Gibt es genug Personen, Themen und Inhalte, über die es lohnt zu berichten?

Wolfhart Hildebrandt: Zurzeit bestimmt. Wir wurden während der kollektiven Intelligenz Eventwochen von den Teilnehmern oft gefragt, einzelne Inhalte zu vertiefen und genauer zu beschreiben. Es besteht auch der Wunsch nach kontinuierlicher Berichterstattung über bestimmte Themen. Prozesse der Gestaltung und Problemlösung sollen sichtbar werden. Über 50.000 Menschen haben die Inhalte unserer letzten 7 kollektiven Intelligenz Eventwochen genutzt. Diese Gruppe wird größer und immer aktiver. Der Hunger nach mehr und besseren Information besteht bei vielen Menschen.

Frage: Welche Rolle nehmen Sie und ihre Mitarbeiter bei den Veröffentlichungen ein?

Wolfhart Hildebrandt: Wir sind ein Software-Unternehmen mit dem Schwerpunkt kollektiven Intelligenz Prozesse. Daher werden wir kein Medienunternehmen sein. Wir wollen eine Plattform zur Verfügung stellen, diesen Blog. Wir stellen Fragen und bitten um Antworten und Erklärungen, die wir hier veröffentlichen. Sicherlich werden wir, wie immer, durch viele Profis aus diesen Bereichen unterstützt. Wer sich hier einbringen möchte meldet sich bei uns.

Frage: Können auch Personen, Firmen sich bei der Netbaes melden und um Veröffentlichung bitten?

Wolfhart Hildebrandt: Ja gern, wir sind sogar darauf angewiesen, dass wir Empfehlungen und Hinweise bekommen. Es gibt keine Redaktion, die täglich an den Themen arbeitet, wir machen die Redaktionsarbeit neben dem Tagesgeschäft. Also sind unaufgeforderte Lieferanten von Themen und Inhalten sehr gern gesehen. Wir brauchen diese freiwillige Unterstützung aus den Crowds und Communities.

Frage: Gibt es schon Ideen, wie die Themen Medial aufgearbeitet werden?

Wolfhart Hildebrandt: Zuerst werden wir Fragen stellen und hoffentlich viele Antworten bekommen, die wir hier veröffentlichen können. Videos- und Audios-Reaktionen gehören auch dazu. Anworten und Beschreibungen können durch Links zu den Inhalten gegeben werden. Sicherlich werden wir auch die Ideen unserer Gesprächspartner sehr stark berücksichtigen. Wir haben keine Formatvorgaben. Vielschichtige Bearbeitungen eines Themas incl. kontroverser Stellungnahmen zum Thema gehören dazu. Sogar soziale Exkursionen und Experimente können wir uns vorstellen, wenn sie der Erfahrung und Erklärung nutzen. Auch hier freuen wir uns auf die Ideen der Beteiligten sowie der Nutzer des Contents.

Vielen Dank für Ihre Antworten.

Netbaes 23.6.2014

Jun 222014
 

Netbaes.schlaue.jungs.mädchen.6.

Seit Jahren arbeiten wir mit den Methoden der kollektiven Intelligenz und erzielen überdurchschnittliche Erfolge. Wie uns geht es einer immer größer werden Gruppe Menschen in unserer Gesellschaft. Es sind z.B. die Erfolge im Crowdsourcing, auf den Open Innovation Portalen oder in anderen Bereichen, in denen die Schwarmintelligenz eingesetzt wird, die die Menschen begeistert sich mit diesen Methoden zu beschäftigen. Neben den schnelleren und überdurchschnittlichen Erfolgen stehen für viele Nutzer oder Beteiligte auch die erhöhten Anforderungen an die sozialen Kompetenzen der Crowd-Mitglieder im Vordergrund.  Ein neues Gefühl der gemeinsamen Leistung bzw. eine bessere Erfahrung mit der Gemeinschaft entsteht bei der Arbeit im Kollektiv. Das Kollektiv schafft Erfolge und eine verbesserte soziale Identität.

Was sind die neuesten Erfolge? Wer sind die Personen hinter diesen Entwicklungen? Wer hat den Mut und die Ideen sich der Kraft der Intelligenz der Masse zu bedienen? Ein eigenständiges Repertoire an Methoden, Werkzeugen und Organisations-Elemente ist entstanden, das diese Personen nutzen. Wir wollen regelmäßig über die Erfolge, Macher und ihre Werkzeuge sowie Vorgehensweisen berichten.

In den letzten Jahren haben wir Jungs und Mädels kennengelernt, die viele schlaue Lösungen geschaffen haben. An dieser Formulierung erkennt der Leser, dass die Verfasser dieses Textes aus Hamburg kommen. Wir nennen sie respektvoll schlaue Jungs und schlaue Mädels. Sie sind der Motor dieser Entwicklung. Es lohnt sich sich genauer mit ihnen und ihrer Arbeit zu beschäftigen. Täglich kommen unter ihren Impulsen neue Gruppen dazu, die sich den Herausforderungen annehmen und sie in der Crowd lösen.

Schon über 50.000 Personen haben sich mit dem Content der von uns entwickelten kollektiven Intelligenz Eventwochen in den letzten 2 Jahren beschäftigt. Diese wachsende Gruppe will mehr Informationen und den tieferen Blick hinter die Kulissen der unterschiedlichen Modelle. Wir werden diese Bedürfnisse hier auf dem Blog befriedigen. Aus diesem Grunde beobachten, hinterfragen oder interviewen wir diese kreativen Persönlichkeiten. Es geht uns um die Transformation ihrer Erfahrungen zu den Lesern unseres Blogs.

In den nächsten Tagen beginnen wir mit der Arbeit. Möchten Sie sich an diesem Prozess beteiligen oder haben Sie Fragen, schreiben Sie uns: info@netbaes.com

Die Initiatoren der kollektiven Intelligenz Eventwochen

 

Mai 082014
 

Netbaes.4.kollektive.Intelligenz.Eventwoche.4.2
Jetzt gibt es auch schon Werbung im Fernsehen die auf die Methoden und Erfolge der kollektiven Intelligenz verweist. Das Kollektiv hat die besseren Kapitalanlagestratgien! Täglich nehmen die Anwendungen der kollektiven Intelligenz zu und versprechen die bessere Lösung bekannter oder neuer Probleme. Auch Probleme, die noch nicht aufgetreten sind, erhalten vor der Entstehung ihre Lösung. Mindestens die Crowd bereitet sich auf die bevorstehende Lösung vor. Internet-Unternehmen, Software, Crowds und Multiplikatoren bilden so eine schnell wachsende Symbiose der hoch entwickelten Lösungskompetenz. Wegen dieser Verbindung hat die Jagd auf ungeklärte Fragen und gesellschaftliche Probleme schon vor Jahren begonnen. Lösungen werden erstellt und kurz darauf wieder in Frage gestellt, dieser Prozess der Erneuerung hat schon viele Unternehmen und Lösungen hervorgebracht, die unsere Gesellschaft maßgeblich fördern.

Zwischen unseren Berichten zur Entwicklung der Schwerpunkte der kollektiven Intelligenz, die kollektiven Intelligenz Eventwochen, entstehen kontinuierlich neue Methoden der Problemlösung. Diese Industrie der Problemlösung und Erweiterung der Anwendungen durch die Nutzung des Intellekts der sozialen Gruppen kennt keine Pausen oder erkennbare Zwischenberichte. Der Lösungsstrom wird breiter und tiefer aber auch oft unüberschaubarer für den Interessierten.

Alle 4 – 6 Monate führen wir eine kollektive Intelligenz Evewntwoche durch. In der Zwischenzeit passiert sehr viel in den bekannten Themen, es kommen aber auch neue Ideen und Anwendungen hinzu. Leider werden diese Erfolge nicht immer sofort veröffentlicht. Wir wollen das ändern!

Zwischen den Eventwochen wollen wir kontinuierlich über die schon bearbeiteten Themen berichten und neue erstaunliche Inhalte sofort vorstellen. Später kann vielleicht schon zu spät sein! Für die Nutzer unserer Medien soll ein überschaubarer Verlauf der Themen somit der Lösungen entstehen. Wir wollen noch viel näher an die Anwendungen und somit dem Nutzen der Lösungskompetenz herankommen.

Gerade sind wir im Aufbauprozess. Wer sich durch Fragen, Anregungen oder Ideen daran beteiligen möchte ist herzlichst dazu eingeladen sich bei uns zu melden. Bitte schreiben Sie an: info@netbaes.com

 

Netbaes

6.5.2014

Apr 232014
 

Easy.Kollektiv.1.2

Diese Worte (oben in der Begriffswolke) waren die ersten Begriffe bzw. Leitgedanken zum Aufbau der kollektiven Intelligenz Eventwochen. Im ersten Brainstorming im März 2012 wurden sie zusammengetragen. Daraus entstand eine der größten Veranstaltungsreihen in Zentral-Europa zur kollektiven Intelligenz. Die beiden Initiatoren erstellten aus den ersten Worten folgenden Leitsatz:

Einer der zentralen Gedanken der kollektiven Intelligenz ist einfach und bestechend, wer das soziale Gehirn der Gesellschaft erkennt bzw. nutzt und damit die kollektive Intelligenz für seine Zwecke einsetzt, wird in unserer Gesellschaft erfolgreicher sein als die Personen, die sich dieser internetgestützten Strukturen nicht bedienen können. Diese intelligenten Methoden und deren Nutzergruppen nehmen unentwegt zu und dominieren damit gestaltend die zentralen Wertschöpfungen der gegenwärtigen und zukünftigen Gesellschaft also auch der Wirtschaft. Es gibt aber auch eine zweite Gruppe, die den Anschluss an diese Entwicklung verloren hat. Zwischen beiden Gruppen ist ein immer tiefer werdender Graben entstanden. Für die Einen ist die kollektive Intelligenz, somit der Nutzen der Gruppen unserer Gesellschaft, Tagesgeschäft und Erfolgsbasis, für die Anderen ein großer, unverständlicher Trend ohne klare Anknüpfungspunkte und Vorteile. Wir wollen eine Brücke zwischen diesen beiden Gruppen durch die Veranstaltungen der kollektiven Intelligenz Eventwochen zu ihrem gemeinsamen Vorteil bauen.

Über 45.000 Personen haben innerhalb der letzten sieben kollektiven Intelligenz Eventwochen mit dem Kontent gearbeitet. Innerhalb der letzten zwei Jahre wurden diese Wochen nur digital durchgeführt. Jetzt beginnen die Planungen für die 8. Woche im Oktober 2014. Wir gestalten jetzt die Aktivitäten für das dritte Jahr. Machen Sie mit! Es gibt viele Formen der Beteiligung.

Über 90 hervorragende Referenten aus den Bereichen der kollelktiven Intelligenz haben Referate und Chats während der sieben Wochen durchgeführt. Die Referenten haben mehr als 120 Präsentationen erstellt.

Folgende Themen wurden bearbeitet: Shareconomy, Crowd-Management, Open Enterprise Organisation, Open Management, Open Innovation, Auswahl von Netzwerken, Netzworking Gen. Zu den Themenbereichen liegen die Stoffsammlungen und Chat-Protokolle zum Nachlesen hier auf dem Blog vor. Auf dem Blog der Netbaes wurden die Wochen nur online durchgeführt. Fünf Tage pro Woche von 10:00 – 19:00 Uhr wurden die Veranstaltungen kostenlos angeboten und durchgeführt.

Im Oktober 2014 kommt die nächste Woche. Das Thema ist: Werkzeuge der kollektiven Intelligenz.

Schon während der letzten sieben Wochen haben wir zur Planung bzw. Durchführung unsere Tools der kollektiven Intelligenz eingesetzt. Easy Learning, eSponse, Easy Collaboration und 4P Explorer sind Software-Lösungen für die Arbeit mit kollektiver Intelligenz in Unternehmen. Diese Software-Lösungen sowie weitere Software-Produkte werden von der Netbaes sowie dem Schwesterunternehmen dialsystems entwickelt und eingesetzt. In der nächsten kollektiven Intelligenz Eventwoche kommen diese Produkte wieder zum Einsatz.

dialsystems erstellt und vertreibt eSponse, 4P Explorer und andere sehr gute Software-Produkte. Informationen zu dialsystems finden Sie hier.

Machen Sie mit bei der nächsten kollektiven Intelligenz Eventwoche. Mehr Informationen finden Sie hier im Blog.

 

Netbaes

23.4.2014

Apr 072014
 

Folie4

Aus dem Chat vom Freitag 4.4.2014.

admin
4. April 2014 – 12:21
Wann kommt die nächste kollektive Intelligenz Eventwoche? Im Oktober 2014
admin
4. April 2014 – 12:21
Welches Thema? Werkzeuge der kollektiven Intelligenz
admin
4. April 2014 – 12:22
Wir wollen die Werkzeuge und deren Nutzung vorstellen.
admin
4. April 2014 – 12:23
Wie wird die kollektive Intelligenz erschlossen? Nichts wissenschaftliches sondern aus der Praxis für unsere Teilnehmer.
Jetzt beginnen die Planungen. Wir suchen Referenten die sich an der 8. Woche beteiligen wollen. Folgende Fragen wollen wir mit den Referenten, Teilnehmern und Gästen besprechen:
Was sind Tools für die Gewinnung der kollektiven Intelligenz?
Wie können Tools für die kollektive Intelligenz eingesetzt werden?
In welchen Bereichen müssen Tools unbedingt für die Nutzung eingesetzt werden?
Welche Tools haben sich als erfolgreich durchgesetzt?
Welche Tools sind kostenlos im WWW zu bekommen?
Das sind die ersten Ideen aus unserem Kreis. Wir freuen uns auf Vorschläge von Ihnen. Referenten-Vorstellungen, Vorschläge und Ideen senden Sie bitte an info@netbaes.com.
Wolfhart Hildebrandt
Initiator kollektive Intelligenz Eventwoche

 Posted by at 09:51
Apr 042014
 
 
Zusammenfassung der Ergebnisse der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche,
Ausblick in die 8. kollektive Intelligenz Eventwoche.
Referent: Wolfhart Hildebrandt   Moderation: Ben Musikowsky
admin
4. April 2014 – 16:59
Wir beginnen gleich.
4. April 2014 – 17:01
Mein Name ist Wolfhart Hildebrandt, ich bin Geschäftsführer der Netbaes. Und ich bin der Initiator dieser kollektiven Intelligenz Eventwochen.
4. April 2014 – 17:01
Und der Referent dieses Chats
4. April 2014 – 17:02
Auch diesen Chat können Sie später wie immer nachlesen.
admin
4. April 2014 – 17:03
Fassen wir den heutigen Tag zusammen.
admin
4. April 2014 – 17:03
Was war heute morgen los?
4. April 2014 – 17:04
Es ging um die These ob Shareconomy Revolution und Anarchie in den Konsummärkten erzeugt.
admin
4. April 2014 – 17:04
Ist sie das?
4. April 2014 – 17:05
Es ist die logische Weiterentwicklung aus zwei Impulsen heraus…
4. April 2014 – 17:05
zum einen die Verfassung unserer Geselschaft…
4. April 2014 – 17:06
die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer…
4. April 2014 – 17:06
Es können immer weniger Menschen am Konsum teilhaben.
4. April 2014 – 17:06
Diese Menschen suchen nach einer Lösung um am Konsum teilzuhaben.
4. April 2014 – 17:07
zum anderen die technologische Entwicklung in unserere Gesellschaft…
4. April 2014 – 17:07
die es möglich macht kostengünstige Verteilungsprozesse abzuwickeln.
4. April 2014 – 17:08
Beide zusammen lassen neue Formen des Konsums entstehen.
4. April 2014 – 17:09
Die zum Glück auch eine hohe ökologische Determinante haben.
admin
4. April 2014 – 17:09
Shareconomy: Trendbegriff für (neue) Geschäftsmodelle oder Indiz für gesellschaftlichen Wandel?
admin
4. April 2014 – 17:10
Wie haben Sie die Gedanken von Herrn Hansing verstanden?
4. April 2014 – 17:11
Es muss eine tiefe, innere Veränderung in der Gesellschaft her, entweder durch Unglück oder Verständnis.
4. April 2014 – 17:12
Herr Hansing geht davon aus, dass durch Unglück die Veränderung schneller und größer sein wird.
4. April 2014 – 17:13
Er geht aber davon aus, dass es einen gesellschaftlichen Wandel gibt, der auch umfassend sein wird.
4. April 2014 – 17:14
Er hat dfür diverse Beispiele als Link in seinen Chat eingebaut.
admin
4. April 2014 – 17:14
Genossenschaft 2.0 Modell für eine fairere Wirtschaft?
4. April 2014 – 17:15
Ein gutes Beispiel, wie Sharen in Unternehmensmodelle und -strukturen realisiert werden kann.
admin
4. April 2014 – 17:15
Wie sehen Sie diesen Chat?
4. April 2014 – 17:16
Es ist sehr mutig, wie Herr Weth mit seinen Mitarbeitern vorgegangen ist und langfristig Amazon und EBay anzugreifen.
4. April 2014 – 17:16
Aber hoffentlich erfolgreich.
4. April 2014 – 17:17
Uns haben seine Gedanken überzeugt!
4. April 2014 – 17:18
Es ist auch egal, ob sie mit allem was sie planen Erfolg haben, entscheidend ist dass es Menschen gibt, die in großen Zusammenhängen in diesem Bereich denken.
admin
4. April 2014 – 17:18
Der kollaborative Konsum auf dem Smartphone – Wie das Smartphone zum neuen Schlüssel des KoKonsums wird.
admin
4. April 2014 – 17:18
Was sagen Sie dazu?
4. April 2014 – 17:20
Wir sind bei Herrn Bartel, wie bei seinem Vorredner überzeugt, dass sie die intellektuelle Tiefe dieses Marktes erkannt haben und daraus die richtigen Schlüsse ziehen
4. April 2014 – 17:22
Insbesondere in dem letzten Vortrag fiel uns auf, dass in den Anforderungen zwischen den Produkten und Dienstleistungen und dem Marktmodell und den Trendgedanken der jungen Menschen ein starke Beziehung hergestellt werden kann, die langfristig dieses Geschäftsmodell tragen kann.
4. April 2014 – 17:22
Zusammenfassend wieder ein herausragender Tag der kollektiven Intelligenz.
admin
4. April 2014 – 17:23
Wie war die Woche?
4. April 2014 – 17:24
Ich glaube, dass sich Menschen, die sich mit der Shareconomy auseinandergesetzt haben, tiefer hinein wollen oder beginnen sich damit zu beschäftigen…
4. April 2014 – 17:24
in dieser Woche die richtigen Informationen erhalten haben oder später hier noch nachlesen können.
4. April 2014 – 17:25
Mindestens finden Sie hoch kompetente Ansprechpartner die mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen arbeiten.
admin
4. April 2014 – 17:26
Wie hat sich die kollektive Intelligenz gezeigt?
4. April 2014 – 17:26
In der kollektiven Intelligenz, speziell hier in der Shareconomy
4. April 2014 – 17:27
spielen immer mehrere Faktoren eine Rolle
4. April 2014 – 17:27
Gesellschaftlicher Wandle, Ökologische Ansätze und eine Veränderung der Ökonomie.
4. April 2014 – 17:28
Auch in dieser Woche sind diese Faktore ausgibig diskutiert worden.
4. April 2014 – 17:29
Die große über alles liegende Lernkurve der deutschsprachigen Gemeinschaft hat auch in der kollektiven Intelligenz Ausmaße angenommen, die unsere Gesellschaft langfristig verändern werde.
4. April 2014 – 17:30
Das Beispiel Shareconomy gliedert sich in die anderen Themen der letzen kollektiven Intelligenz Eventwochen ein.
4. April 2014 – 17:30
Kollektive Intelligenz ist weiterhin ein soziales Phänomen, das wir ergründen wollen.
4. April 2014 – 17:32
Im Oktober werden wir uns in der nächsten kollektiven Intelligenz Eventwoche mit der Frage beschäftigen, welche Werkzeuge notwendig sind, um die kollektive Intelligenz zu erkennen, zu gestalten und damit zu nutzen.
4. April 2014 – 17:33
Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht, mit den Referenten und den Teilenehmern zusammen zu arbeiten.
4. April 2014 – 17:33
Ich verabschiede mich bis zur nächsten kollektiven Intelligenzwoche im Oktober.
4. April 2014 – 17:34
Vielen Dank auch
admin
4. April 2014 – 17:35
Wie immer werden alle Informationen hier auf dem Blog bleiben. Auch später können immer Fragen gestellt werden an: info@netbaes.com Wir helfen gern weiter.

Apr 042014
 

Netbaes.logos.444

Herzlich willkommen zum 5. Tag der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche

Shareconomy up date Frühling 2014

New Models for Shareconomy

 

Mit Ihnen und den Referenten wollen wir heute ergründen, was die New Models for Shareconomy im Frühling 2014 sind.  Einige New Models werden heute vorgestellt. Sind es Weiterentwicklungen der bestehenden Modelle oder eigenständige neue Entwicklungen? Insider der Branche berichten in den Chats darüber und klären mit den Teilnehmern auch diese Frage. Gemeinsam werden wir wieder in den Chats die Thesen der Referenten diskutieren. Wer sich in die Shareconomy einarbeiten möchte findet an diesem Tag die wesentlichen Hilfestellungen oder neue Ideen.

In den letzten vier Tagen sind viele neue Dialoge zwischen den Teilnehmern und den Referenten entstanden. Impulse der kollektiven Intelligenz wurden von allen Beteiligten wahrgenommen. Ab heute geht es um die beste Umsetzung der neuen Ideen. Natürlich können Sie auch noch in den nächsten Wochen Kontakt zu den Referenten aufnehmen und Fragen der Umsetzung gemeinsam klären. Auch gibt es heute wieder Möglichkeiten nach den Referaten und Chats in der kollektiven Intelligenz Lounge den Dialog zu den Themen des Tages mit den Referenten fortzusetzen.

Links und rechts neben diesen Artikel finden Sie alles zum Teilnehmen an dieser Woche. Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung an dieser Woche.

Viel Erfolg am fünften Tag!

Wolfhart Hildebrandt

Initiator der kollektiven Intelligenz Eventwochen

 Posted by at 08:57
Apr 032014
 

Netbaes.logos.444

Trends der Shareconomy

 

Drei Beispiele der Trends in der Shareconomy

Sind die üblichen Denkmodelle der BWL auf die Shareconomy anwendbar?

Eine einfache Antwort: JA! Und es sind viele Bereiche der BWL weiter zu entwickeln. Nur eine sture Anwendung der BWL wird den Kunden, den Märkten und insbesondere dem Modell nicht gerecht. Herr Hildebrandt hat ausgewählte Bereiche vorgestellt und aufgezeigt, wie sie sich durch die Shareconomy verändern. Wieso ist das ein Trend? Weil in den ersten Jahren der Shareconomy sich viele Ideen ohne den notwendigen BWL-Hintergrund entwickelt haben. Jetzt wird diese wichtige Voraussetzung nachgeholt.

Share your mind – hin zu lebendigen Arbeitswelten

Zu oft wird bei der Shareconomy an den Konsum oder den Konsumenten gedacht. Dass sich auch neue Ideen und Modelle in der Geschäftswelt entwickelt haben und neue Märkte gestalten, wird oft nicht gesehen. Das Beispiel von Frau Kelbch ist ein Beispiel dafür. Büroraum und Arbeitsumfeld teilen ist eigentlich sehr naheliegend, dennoch eher selten anzutreffen. Das Teilen in der Geschäftswelt braucht offensichtlich mehr als nur die Befriedigung eines Bedürfnisses. Das steife, kantige Ego vieler Geschäftsleute muss weich werden. Die Referentin hat hierfür ihre Methoden geschaffen. Ein Ansatz, der sich hoffentlicht durchsetzt.

Sharing von niedrigwertigen Gebrauchsgütern!

Früh waren die niedrigwertigen Gebrauchsgütern ein wichtiger Teil der Shareconomy. Auch heute stellen sie noch einen großen Teil der Märkte dar. Wie schon gesagt, wurde übersehen, dass die Qualität der Abläufe und Organisationsmodelle stimmen muss. Hier hat Frau Keller in ihrem Chat aufgezeigt, dass das Nachdenken über das eigene Unternehmen und die dazu gehörenden Prozesse sehr wichtig ist. Kritisches Denken über die Abläufe in der Shareconamy ist ein wichtiger Trend, der die Idee schützt und zum weiteren Erfolg führt. Der Chat gibt sehr wichtige Impulse an die Personen weiter, die noch dem reinem Idealismus verschrieben sind.

 

Es geht nichts verloren!

Jeder Chat und jede Präsentation wird hier auf dem Blog archiviert. Oben rechts finden Sie die älteren Inhalte der kollektiven Intelligenz Eventwochen. Sie haben aber immer noch ihre Gültigkeit. Oben links wird alles aus dieser Woche hinterlegt. Wer darüber hinaus Informationen sucht, schreibt an: info@netbaes.com  Wir helfen gerne weiter.

Netbaes

3.4.2014

Apr 032014
 

Netbaes.logos.444

Herzlich willkommen zum 4. Tag der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche

Shareconomy up date Frühling 2014

Trends der Shareconomy

 

Mit Ihnen und den Referenten wollen wir heute ergründen, welche Trends Shareconomy im Frühling 2014 hat.  Wir erhalten Berichte, Einschätzungen und wichtige Hinweise aus den Unternehmen der Shareconomy zu den Trends und den Trend-Entwicklungen. Insider der Branche berichten in den Chats. Gemeinsam werden wir in den Chats die Thesen der Referenten diskutieren. Wer sich in die Shareconomy einarbeiten möchte findet an diesem Tag die wesentlichen Hilfestellungen.

Wollen Sie Ihr eigenes Shareconomy-Projekt hier vorstellen? Wir haben noch einen Tag in der Woche Zeiträume freigehalten, damit Sie und das Projekt vorgestellt werden kann. Sprechen Sie uns über das Chatmodul in der Lounge an. Auch gibt es wieder Möglichkeiten nach den Referaten und Chats in der kollektiven Intelligenz Lounge den Dialog mit den Referenten fortzusetzen.

Links und rechts neben diesen Artikel finden Sie alles zum Teilnehmen an dieser Woche. Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung an dieser Woche.

Viel Erfolg am vierten Tag!

Wolfhart Hildebrandt

Initiator der kollektiven Intelligenz Eventwochen

Apr 022014
 

Netbaes.logos.444

 

Anwendernutzen der Shareconomy

 

Welche Kundenpotentiale sind in der Shareconomy noch ungenutzt?

Heute hat Herr Hildebrandt aufgezeigt, dass sich in der Shareconomy noch erhebliche Potentiale befinden. Ausgeschöpft sind bis jetzt nicht die regionalen, nationalen und internationalen Märkte. Insbesondere neue Ideen und Produktveredelungen werden noch erhebliche neue Markt- und Kundenpotentiale schaffen. Parallel verläuft die Veränderung der Konsumbedürfnisse unserer Gesellschaft. Konsumenten werden eher eine Sache teilen als sie erwerben. Welche Chancen noch bestehen, lesen Sie im ersten Chat des Tages.

 

Geld, Shareconomy und beider Grenznutzen

Herr Graf zeigt in seiner Präsentation, dass der Fetisch “Geld” in seiner Dominanz durch Shareconomy zurück gehen kann. Dieser Gedanke wird uns hoffentlich noch weiter in den nächsten Jahren beschäftigen. Seine Überlegungen zeigen auch die Bedeutung der Shareconomy in unserer Gesdellschaft. Ohne das  WWW wären diese grundlegenden Gedanken und Veränderungen nicht eingetreten. Lesen Sie im Chat und in dem Referat seine Gedanken nach. Vollziehen Sie seinen gedanklichen Bogen nach.

 

Wie überleben Unternehmen dauerhaft in der Shareconmy?

Frau Schuster bewertet Reputation, Community und Shared Access somit collaborative Consumption als die wesentlichen Faktoren des 21. Jahrhunderts. Die gegenwärtige sowie zukünftige Generation wächst mit dem Bewußtsein auf das der Besitz nicht unbedingt notwendig und erstrebenswert ist. Welche Beziehungen gehen diese Faktoren und Annahmen miteinander ein? Wie wird das Ergebnis sein? Lesen Sie den Chat und das Referat nach. Es lohnt sich.

 

Es ging uns um den Grundsatz!

Bei der Planung zur 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche wollten wir nicht einen Tag der Woche opfern und über Märkte, Bedürfnisse sowie den Nutzen im Einzelnen sprechen. Sondern wir wollten aufzeigen, dass sich nicht vorher bekannte Personen zu ähnlichen oder gleichen Einschätzungen der Shareconomy im Ganzen kommen. Das ist eine Form der kollektiven Intelligenz. Hier wurde sie heute bewiesen. Wer die Referate und Chats der Woche nachliest wird dieses Phänomen öfters antreffen. Das Erkennen und Abgrenzen des Anwendernutzen beschreibt die Kundenpotentiale – auch in der Gruppe. Unsere heutigen Referenten haben es aus ihrer Sicht getan.

 

Netbaes

2.4.2014

 

Apr 022014
 

Netbaes.logos.444

Herzlich willkommen zum 3. Tag der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche

Shareconomy up date Frühling 2014

Anwendernutzen der Shareconomy

 

Mit Ihnen und den Referenten wollen wir heute ergründen, was Shareconomy in Frühling 2014 ist. Der Anwendernutzen verspricht den Erfolg! Was ist das? Mit diesen Gedanken werden sich gleich die Referenten auseinandersetzen. Wir erhalten Berichte und wichtige Hinweise aus den Unternehmen der Shareconomy sowie Ideen zu den Vorgehensweisen der Profis. Gemeinsam werden wir in den Chats die Thesen der Referenten diskutieren. Wer sich in die Shareconomy einarbeiten möchte findet an diesem Tag die wesentlichen Hilfestellungen.

Wollen Sie Ihr eigenes Shareconomy-Projekt hier vorstellen? Wir haben an zwei Tagen der Woche Zeiträume freigehalten, damit Sie und das Projekt vorgestellt werden kann. Sprechen Sie uns über das Chatmodul in der Lounge an. Auch gibt es wieder Möglichkeiten nach den Referaten und Chats in der kollektiven Intelligenz Lounge den Dialog mit den Referenten fortzusetzen.

Links und rechts neben diesen Artikel finden Sie alles zum Teilnehmen an dieser Woche. Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung an dieser Woche.

Viel Erfolg am zweiten Tag!

Wolfhart Hildebrandt

Initiator der kollektiven Intelligenz Eventwochen

 Posted by at 09:14
Apr 012014
 

Netbaes.logos.444

Methoden der Shareconomy

 

Das ABC der Shareconomy

Präsentation und Chat von Herrn Hildebrandt geben dem Leser eine gute Übersicht der notwendigen Methoden um in der Shareconomy aktiv zu werden. Besonders der Chat vertieft einzelne Gedanken. Wir empfehlen jedem Teilnehmer der Woche das Studium dieser Gedanken. Diese Übersicht wurde unter Mitwirkung einzelner Referenten der Woche erstellt. Wenn Sie die Präsentation z.B. von Herrn Löning sich ansehen, werden Sie einen starken Bezug feststellen.

 

Sicherheit auf Shareconomy-Online Marktplätzen

Am Beispiel von Kinderfee wird gezeigt, dass es sehr viele wichtige Faktoren gibt, die die Sicherheit der Daten, der Nutzer und des gesamten Systems ausmachen. Herr Löning hat diese Forderungen der Kunden, Kinder und natürlich der Gesetze wegweisend umgesetzt. Er hat IT-Aufgaben mit pädagogischen Überlegungen vorbildlich verknüpft. So wird Sicherheit nicht zur Belastung sondern eine sinnvolle Ergänzung des Gesamt-Produkts.

 

Shareconomy Biotop der Gut-Menschen?

Dieser Satz wird oft benutzt um die herausragenden Leistungen der Idealisten zu behindern. Herr Hildebrandt hat diesen Satz relativiert und ihm somit auch eine neue Bedeutung gegeben. Ohne die Idealisten wird aus einem normalen Produkt kein Produkt der Shareconomy. Sie geben den Produkten und Waren eine neue Bedeutung und Bestimmung. Im Chat werden Sie es nachlesen können.

 

Diesmal ist es anders

In den letzten sechs kollektiven Intelligenz Eventwochen waren die ersten drei Tage der Woche vollgestopft mit Präsentationen und Chats. In dieser Woche ist es umgekehrt. Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind die Tage mit den meisten Präsentationen. Seien Sie gespannt, es geht mit herausragenden Themen und Inhalten weiter.

Netbaes

1.4.2014

 

Apr 012014
 

Netbaes.logos.444

Herzlich willkommen zum 2. Tag der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche

Shareconomy up date Frühling 2014

Methoden der Shareconomy

 

Mit Ihnen und den Referenten wollen wir heute ergründen, was Shareconomy in Frühling 2014 ist. Im Focus stehen die Methoden. Wir erhalten Berichte und wichtige Hinweise aus den Unternehmen der Shareconomy zum Ausbau der Vorgehensweisen. Gemeinsam werden wir in den Chats die Thesen der Referenten diskutieren. Wer sich in die Shareconomy einarbeiten möchte findet an diesem Tag die wesentlichen Hilfestellungen.

Wollen Sie Ihr eigenes Shareconomy-Projekt hier vorstellen? Wir haben an zwei Tagen der Woche Zeiträume freigehalten, damit Sie und das Projekt vorgestellt werden kann. Sprechen Sie uns über das Chatmodul in der Lounge an. Auch gibt es wieder Möglichkeiten nach den Referaten und Chats in der kollektiven Intelligenz Lounge den Dialog mit den Referenten fortzusetzen.

Links und rechts neben diesen Artikel finden Sie alles zum Teilnehmen an dieser Woche. Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung an dieser Woche.

Viel Erfolg am zweiten Tag!

Wolfhart Hildebrandt

Initiator der kollektiven Intelligenz Eventwochen

Mrz 312014
 

Netbaes.logos.444

Shareconomy up date Frühling 2014

Jeden Tag nutzen wir in den großen Städten Deutschlands die Vorteile der Shareconomy. Mal eben nehmen wir uns ein Fahrrad oder Surfen bei Fremden auf dem Sofa. Natürlich ist es einfach am Bahnhof schnell ein Auto für 3 Stunden zu mieten, Kundenkarte mit ausgefeilter IT genügt. Auch in der Nachbarschaft gibt es viele Angebote aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft.  Das Angebot wächst und wird zum normalen Bestandteil der Konsummärkte auch auf dem Land. Wie genau laufen diese Geschäftsmodelle ab? Wo fangen sie an und wo hören sie auf? Wieso ist teilen besser als besitzern?

In der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche werden wieder hervorragende Referenten aus den Unternehmen und Modellen der Shareconomy ihre Ideen und Vorgehensweisen vorstellen. Sie teilen uns ihr Wissen mit – sie teilen es mit uns! Shareconomy gelebt in einer Woche. So wurde diese Woche geplant. Durch Ihre Mitarbeit als Teilnehmer wird sie so bzw. anders umgesetzt. Wir freuen uns auf die Ergebnisse unserer kollektiven Intelligenz.

Shareconimus

Schon heute Morgen hat der Referent aufgezeigt, warum der Mensch zum “Shareconimus” wird, ob er will oder nicht, er muss lernen immer zu teilen. Darin besteht aber auch die große Chance für unsere Gesellschaft. Wir können den Egoismus des Besitzes überwinden und somit die Ressourcen unserer Gesellschaft besser nutzen. Innerhalb der ersten Stunde wurde deutlich, was diese Woche den Teilnehmern und Referenten bringen wird. Herr Hildebrandt hat den Rahmen abgesteckt.

Shareconomy und IT

Diese Verbindung wird mehr verändern in Unternehmen als es heute Abend den Teilnehmern des Chats klar war. Herr Oppermann musste viele Fragen zu dieser Verbindung beantworten. Einfach so lassen sich seine Ideen nicht umsetzen. Dennoch wissen viele Referenten dieser Woche sowie innovative Unternehmer, dass hier von ihm die Zukunft beschrieben wurde. Wie immer hat diese Zukunft schon für einige Unternehmen begonnen und andere denken noch über den Einsatz des Internets nach.

Machen Sie mit!

Haben Sie eine Idee oder ein neues Projekt der Shareconomy, das Sie hier vorstellen wollen? Tun Sie es gern. Wir haben extra Zeitfenster für Sie reserviert. Sie brauchen nichts vorbereiten. Alles ist für sie fertig. Schreiben Sie uns eine E-Mail, wir rufen Sie sofort zurück. Nutzen Sie dieses Forum um Ihre Idee vorzustellen.

Der Erfolgt geht weiter!

Eben haben wir die ersten Statistiken des ersten Tages dieser Woche ausgewertet. Über 1500 Personen haben schon mit dem Kontent der Referate gearbeitet. Ein toller Erfolg!

 

Netbaes

31.3.2014

 

Mrz 212014
 

 

 

7. kollektive Intelligenz Eventwoche

Shareconomy

31.3. – 4.4.2014 nur hier auf dem Blog.

 

Programm

Montag 31.3.2014   10:00 – 20:00 Uhr

Tagesthema: Erfolge der Shareconomy

Inhalte: Einführung in die Woche, Aufbau und Gliederung der Woche, Vorstellung von Erfolgsbeispielen, Vorstellung der Mitarbeit für Teilnehmer.

 

Chat: 10:00 – 12:00 Uhr

Einführung in die aktuelle Entwicklung der Shareconomy/Stand Frühling 2014

Referent: Wolfhart Hildebrandt   Moderation: Ben Musikowsky

 

NEWS UM 12:00 Aktuelle Informationen zu den Themen des Tages hier auf dem Blog. Vorstellung der Formen der Gästemitarbeit.

Moderation: Ben Musikowsky

 

Chat: 17:00 – 18:00 Uhr
 
Shareconomy als Teil einer Organisationsform in Unternehmen: Wie IT gesellschaftliche Trends im Unternehmen ermöglicht. 
 
Referent: Axel Oppermann   Moderation: Wolfhart Hildebrandt
 
 
19:00 Uhr
 
Veröffentlichung der Tageszusammenfassung
 
Redaktion der kollektiven Intelligenz Eventwoche
 
 
 
Dienstag 1.4.2014 10:00 – 20:00 Uhr
 
Tagesthema: Methoden der Shareconomy

Inhalte: Übersicht der Methoden, Anwendungsbeispiele, Referenten-Empfehlungen zur Methodennutzung, Vorstellung des Shareconomy ABC.

 

Chat: 10:00 – 11:00 Uhr

Das ABC der Shareconomy

Referent: Wolfhart Hildebrandt   Moderation: Ben Musikowsky

 

NEWS UM 12:00 Aktuelle Informationen zu den Themen des Tages hier auf dem Blog. Vorstellung der Formen der Gästemitarbeit.

Moderation: Ben Musikowsky

 

Chat: 14:00 – 15:00 Uhr

Sicherheit auf Shareconomy-Online Marktplätzen

Referent: Daan Löning   Moderation: Wolfhart Hildebrandt

 

Chat: 16:00 – 17:00 Uhr

Shareconomy Biotop der Gut-Menschen?

Referent: Wolfhart Hildebrandt   Moderation: Ben Musikowsky

 

19:00 Uhr

 
Veröffentlichung der Tageszusammenfassung
 

Redaktion der kollektiven Intelligenz Eventwoche

 

Mittwoch 2.4.2014 10:00 – 20:00 Uhr

Tagesthema: Anwendernutzen der Shareconomy

Inhalte: Bedürfnisse der Kunden, Befriedigung der Kunden, Variationen des Kundennutzen in der Shareconomy, Vorstellung ungenutzter Kundenpotentiale der Zusammenarbeit.

 

Chat: 10:00 – 11:00 Uhr

Welche Kundenpotentiale sind in der Shareconomy noch ungenutzt?

Referent: Wolfhart Hildebrandt   Moderation: Ben Musikowsky

 

NEWS UM 12:00 Aktuelle Informationen zu den Themen des Tages hier auf dem Blog. Vorstellung der Formen der Gästemitarbeit.

Moderation: Ben Musikowsky

 

 

Chat: 16:00 – 17:00 Uhr

Geld, Shareconomy und beider Grenznutzen

Referent: Joachim Graf   Moderation: Wolfhart Hildebrandt

 

Chat: 17:00 – 18:00 Uhr

Wie überleben Unternehmen dauerhaft in der Shareconmy?  

Referentin: Denise Schuster   Moderation: Wolfhart Hildebrandt

 

19:00 Uhr
 
Veröffentlichung der Tageszusammenfassung
 

Redaktion der kollektiven Intelligenz Eventwoche

 

Donnerstag 3.4.2014 10:00 – 20:00 Uhr

Tagesthema: Trends der Shareconomy

Inhalte: Kurz- und mittelfristige Trends in der Shareconomy, Produkttrends, abnehmende und zunehmende Kundenpotentiale, Kundenkultur, gesellschaftliche Chancen.

 

Chat: 10:00 – 11:00 Uhr

Sind die üblichen Denkmodelle der BWL auf die Shareconomy anwendbar?

Referent: Wolfhart Hildebrandt   Moderation: Ben Musikowsky

 

NEWS UM 12:00 Aktuelle Informationen zu den Themen des Tages hier auf dem Blog. Vorstellung der Formen der Gästemitarbeit.

Moderation: Ben Musikowsky

 

Chat: 14:00 – 15:00 Uhr

Share your mind – hin zu lebendigen Arbeitswelten

Referentin: Pamela Kelbch   Moderation: Wolfhart Hildebrandt

 

Chat: 16:00 – 17:00 Uhr

Sharing von niedrigwertigen Gebrauchsgütern!

Referentin: Katja Keller   Moderation: Wolfhart Hildebrandt

 

19:00 Uhr
 
Veröffentlichung der Tageszusammenfassung
 

Redaktion der kollektiven Intelligenz Eventwoche

 

Freitag 4.4.2014 10: – 20:00 Uhr

Tagesthema: New Models for Shareconomy

Inhalte: Neue Geschäftsmodelle, Ausbau der Geschäftsmodelle, Relaunch bestehender Geschäftsmodelle, Kundenmacht in den Geschäftsmodellen, Revolution und Anarchie in den Konsummärkten, Macht des Kollektives.

 

Chat: 10:00 – 11:00 Uhr

Shareconomy Revolution und Anarchie in den Konsummärkten

Referent: Wolfhart Hildebrandt   Moderator: Ben Musikowsky

 

NEWS UM 12:00 Aktuelle Informationen zu den Themen des Tages hier auf dem Blog. Vorstellung der Formen der Gästemitarbeit.

Moderation: Ben Musikowsky

 

Chat: 14:00 – 15:00 Uhr

Shareconomy: Trendbegriff für (neue) Geschäftsmodelle oder Indiz für gesellschaftlichen Wandel?

Referent: Tom Hansing   Moderation: Wolfhart Hildebrandt

 

 

Chat: 15:00 – 16:00 Uhr

Genossenschaft 2.0   Modell für eine fairere Wirtschaft?

Referent: Felix Weth   Moderation: Wolfhart Hildebrandt

 

Chat: 16:00 – 17:00 Uhr

Der kollaborative Konsum auf dem Smartphone – Wie das Smartphone zum neuen Schlüssel des KoKonsums wird.

Referent: Daniel Bartel   Moderation: Wolfhart Hildebrandt

 

Chat: 17:00 – 18:00 Uhr

Neue Geschäftsmodelle-, Ausbau der Geschäftsmodelle-, Relaunch bestehender Geschäftsmodelle der Shareconomy, Zusammenfassung der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche,

Referent: Wolfhart Hildebrandt   Moderation: Ben Musikowsky

 

19:00 Uhr
 
Veröffentlichung der Wochenzusammenfassung
 

Redaktion der kollektiven Intelligenz Eventwoche

 

Alle Refrate und Chats auf www.netbaes.net

Die Referenten finden Sie hier

 

Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung: info@netbaes.com

Leitung: Wolfhart Hildebrandt

 

 

Weitere Informationen regelmäßig hier auf dem Blog. Alle Präsentationen der letzten 6 kollektiven Intelligenz Eventwochen finden Sie hier auf dem Blog und auf http://de.slideshare.net/netbaes

 

Präsentationen der letzten sechs kollektiven Intelligenz Eventwochen.

 

Netbaes 21.3.2014

 

Mrz 182014
 

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Referenten:

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Daniel Bartel

Schlagworte: Carsharing, Bikesharing, Shareconomy, Author, Blogger,

Persönlich: Daniel Bartel war schon als Schüler Teilen immer sehr wichtig. Als WG-Mitbewohner, Gutmensch & Entrepreneur leitet er die neue Ära des gemeinschaftlichen Konsums ein. Seine Erfahrungen in der Sharing Economy konnte er u.a. durch den Aufbau der erfolgreichen privaten Carsharing-Plattform Autonetzer.de sammeln. Daniel Bartel unterstützt ehrenamtlich die Ouishare-Gemeinschaft und berichtet auch bei collaborativeconsumption.com über die Sharing Economy in Deutschland. Er ist Carsharing- und Bikesharing-Fan und teilt u.a. gerne via Mitfahrgelegenheit, Foodsharing sowie Pfandgeben. Wenn er unterwegs ist, vermietet er sein kleines Zimmer und quartiert sich gleichzeitig bei privaten Gastgebern ein, um neue Menschen kennenzulernen. 2013 konnte er auf den CeBIT Hauptbühnen zum Leitthema “Sharing Economy” über sein Leben als Ko-Konsument hautnah berichten. In Workshops bringt er das Teilen und die Expertise mit anderen erlebnisreich näher.

Unternehmerisch: Daniel Bartel hat das deutschsprachige Magazin KoKonsum.org Anfang 2011 mit ins Leben gerufen um Brücken zwischen den verschiedenen Akteuren des kollaborativen Konsums zu schlagen. Bis heute berichtet KoKonsum.org unabhängig über die verschiedensten Blickwinkel der Sharing Economy, veröffentlicht Pressemitteilungen, Wissen und Termine rund um diese schnell-wachsende Bewegung der Ko-Konsumenten.

Kontakt:  daniel@kokonsum.org     www.kokonsum.org

Thema: Der kollaborative Konsum auf dem Smartphone – Wie das Smartphone zum neuen Schlüssel des KoKonsums wird.

Termin: 4.4.2014   16:00 – 17:00 Uhr

 

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Joachim Graf

Schlagworte: Zukunftsforscher, Herausgeber, interaktive Medien, Dozent, IT,

Persönlich: Joachim Graf ist Zukunftsforscher und Herausgeber von iBusiness.de, dem Thinktank für Zukunftsforschung für interaktive Medien sowie konvergente und disruptive Märkte.

Geschäftlich: Der HighText Verlag bietet seit 1991 Wissensdienste und Trendscouting rund um die Themengebiete ‘Interaktive Medien’ und Medienkonvergenz an. Außerdem betreibt der HighText Verlag den Presseversandservice press1 sowie iBusiness.de , den Think-Tank für interaktive, konvergente und disruptive Märkte. 2003 bis 2007 war er Vorstandssprecher des FIWM e.V. (Förderkreis IT- und Medienwirtschaft München e.V.). Mit großem Engagement arbeitet er für die Vernetzung der afrikanischen und europäischen IT-Industrie. Hinzu kommen Startup-Beratung und Mandate für externe Geschäftsführungs-Beiratstätigkeit (Consulting-to-go für Startups und Mittelständler).

Kontakt:      jg@hightext.de       www.ibusiness.de

Geld, Shareconomy und beider Grenznutzen

Termin: 2.4.2014   16:00 – 17:00 Uhr

 

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Tom Hansing

Schlagworte: postfossile Mobilität, Transporträder, Commons und Commonismus als Lebensstil

Persönlich: Tom Hansing arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis und berät, vernetzt und unterstützt Offene Werkstätten, Repair Cafés und verwandte Projekte, die Infrastrukturen für Eigenarbeit und Selbermachen bereitstellen und nachhaltige Lebensstile fördern. Außerdem ist er Mitglied im SprecherInnen-Team des Verbundes Offener Werkstätten.

Unternehmerisch: Die kostenfreie Verleihplattform velogistics.net  ermöglicht eine gemeinschaftliche Nutzung von Transporträdern: Je mehr Menschen ihr Lastenrad mit anderen teilen, desto überflüssiger werden Autos in der Stadt. Weniger Lärm, weniger Abgase – mehr Platz, mehr Spaß: Burn fat, not oil!

Kontakt: info@velogistics.net   www.velogistics.net

Thema: Shareconomy: Trendbegriff für (neue) Geschäftsmodelle oder Indiz für gesellschaftlichen Wandel?

Termin: 4.4.2014 14:00 – 15:00 Uhr

 

 

 

 

 

Wolfhart Hildebrandt

Schlagworte: Geschäftsführer, Analytiker, Pädagoge, Kommunikation, Motivation, Networking, Open Innovation, Software,

Persönlich: Als Unternehmer arbeitet er seit über 13 Jahren an den Grundlagen der innovativen Kommunikation zwischen Menschen mit Unternehmen. E-Mails stellen für ihn die einfachste und effektivste Grundlage der Kommunikation zwischen Menschen dar. Seine Innovationen vermarktet er durch zwei Unternehmen. Open Innovation ist das wichtigste Verfahren zur Gewinnung neuer Ideen für seine Produkte. Neben seinen unternehmerischen Tätigkeiten hat er sich im sozialen Sektor eingesetzt. Auch hier ging es ihm um die effektive Verbindung von Menschen und Ideen. Im Networking erkannte er die einfachste Form von Verbindungen zwischen Menschen. Kollektive Intelligenz sieht er als eine der Schlüssel-Funktionen zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft an. In seinen Unternehmen sowie im Networking setzt er seine Ideen zur kollektiven Intelligenz um. Kunden wie auch Netzwerker legen großen Wert auf seine Meinung in der Umsetzung der Innovationen zur Verbindung von Menschen oder Unternehmen. Networking in der Crowd, damit die Erschließung der kollektiven Intelligenz durch Open Innovation, ist seit einigen Jahren seine erfolgreichste Methode der Produktinnovation.

Unternehmerisch: Seine Software-Unternehmen arbeiten täglich mit den Innovationen unserer Gesellschaft. Die Produkte werden zur Gestaltung von Organisationen und Geschäftsbeziehungen eingesetzt. Es geht immer um die Kommunikation zwischen Menschen und das ist heute überwiegend die E-Mail-Kommunikation. Somit ist die E-Mail die Basistechnologie für alle Entwicklungen seiner Unternehmen. Kollektive Intelligenz steht im Focus aller Unternehmensprozesse.

Kontakt:    info@netbaes.com      www.netbaes.com

Themen: Moderation der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche, 6 Referate zu den Tagesthemen der Woche,

Termine: 31.3. – 4.4.2014

 

 

 

 

 

Pamela Kelbch

Schlagworte: Erwachsenenbildung, Lern- und Arbeitsarchitekturen, kollektives Wissensmanagement, Education Design,

Persönlich: Pamela Kelbch studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie und Recht und arbeitete mehrere Jahre als Fach- und Führungskraft in der universitären, betrieblichen sowie öffentlich geförderten Erwachsenenbildung. Nach ihrem Masterstudium an der Graduate School of Management der Schweizer Educatis University und der City University of Hong Kong gründete sie aus der Elternzeit heraus die allynet GmbH.Seitdem hat sie ein Netzwerk von über 500 aktiven Business Kontakten aufgebaut und designed heute im allynet Work Loft ganzheitliche Lern- und Arbeitsarchitekturen. Ihre Schwerpunkte liegen dabei in der betrieblichen Bildung (kollektives Wissensmanagement) und im Education Design. Pamela Kelbch lebt mit ihrer Familie am südlichen Stadtrand von München und zu einem Großteil auch im wunderschönen Work Loft von allynet.

Unternehmerisch: allynet steht für ein Netzwerk(engl. net) aus Partnern, Helfern, Verbündeten und Alliierten (engl. ally).Und das ist ihre Vision – Kollaboration, Zusammenhalt und gegenseitige Inspiration in einer kreativen Umgebung mit Freiraum in Wohlfühlatmosphäre. Dafür haben sie einen Ort geschaffen – das allynet Work Loft im Herzen von München. Hier designen sie ganzheitliche Lern- und Arbeitsarchitekturen mit zwei Schwerpunkten: Raum und soziale Interaktion. Raum, der neu gewonnene Erkenntnisse erleb- und erinnerbar macht und den Spirit von Veränderung transportiert. Soziale Interaktion für kollektive Kreativität, dynamische Kooperationen und für nachhaltige Partnerschaften. Zum Kundenkreis gehören neben vielen Einzelunternehmern auch Siemens, RTT, Red Bull, gutefrage, SBK, WWK, Stadt München, bbw, Infopark, Steinbeis, Aconso, Intelliad, Lions Club, u.a. mehr.

Kontakt:    info@allynet.de     www.allynet.de

Thema: Share your mind – hin zu lebendigen Arbeitswelten

Termin: 3.4.2014   14:00 – 15:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

Katja Keller

Schlagworte: Coach, Veränderungs-Management, IT-Beratung, Nachbarschaft, New Ownership,

Persönlich: Katja Keller arbeitet als IT-Beraterin und Coach und unterstützt Unternehmen und Unternehmer bei der erfolgreichen Durchführung von Veränderungsprojekten. Bei ihrem Engagement für gnibble.com geht es ihr um die Förderung einer von vertrauensvollem Miteinander geprägten Gesellschaft.

Geschäftlich: Die Plattform zum Schenken und Leihen. gnibble.com bietet seinen Usern die Möglichkeit sich in einer lebendigen Nachbarschaft zu integrieren und das Ideal ‚access is the new ownership‘ aktiv zu leben.

Kontakt:   kkeller@gnibble.com     gnibble.com

Thema: Sharing von niedrigwertigen Gebrauchsgütern!

Termin: 3.4.2014   16:00 – 17:00 Uhr

 

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Daan Löning

Schlagworte: IT, soziale Dienstleistung, Unternehmer,

Persönlich: Daan ist Mitgründer und Geschäftsführer von Kinderfee.de. Er verantwortet bei Kinderfee insbesondere den technischen Bereich. Bevor er Kinderfee gründete arbeitete Daan mehrere Jahre als Analyst bei einer englischen Bank und studierte Mathematik am Imperial College London.

Geschäftlich: Kinderfee.de ist ein bundesweites Portal, auf dem Familien und Unternehmen geprüfte Babysitter und Kinderbetreuer finden. Mit 25.000 registrierten und geprüften Kinderbetreuern ist Kinderfee einer von Deutschlands größten Marktplätzen für Dienstleistungen.

Kontakt: daan.loening@kinderfee.de   www.kinderfee.de

Thema: Sicherheit auf Shareconomy-Online Marktplätzen

Termin: 1.4.2014   14:00 – 15:00 Uhr

 

Axel Oppermann - 2013 (c) Axel Oppermann 
Axel Oppermann
 
Schlagworte: IT, IT-basierter Produkte und Dienstleistungen, strategische Einsatzplanung, Author
 

Persönlich: Axel Oppermann ist IT-Marktanalyst und Gründer des Beratungs- und Analystenhauses avispador. Sein Interessensschwerpunkt liegt im Bereich der Analyse und Bewertung der strategischen Einführung IT-basierter Produkte und Dienstleistungen. Thematischer Fokus seiner Arbeit sind die Schnittstellen zwischen IT, Business und Gesellschaft. Er unterstützt Anwenderunternehmen im Bereich der strategischen Einsatzplanung, IT-Beschaffung, Allokation und Lizenzierung von Software und Services. ICT-Anbieter werden in Fragen von Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsstrategie betreut. Herr Oppermann publiziert in der Wirtschafts- und Fachpresse (Handelsblatt, Computerwoche, etc.) zu den IT-Themen.

 
Unternehmerisch: Avispador ist ein Beratungs- und Analystenhaus. Avispador bietet Analyse- und Beratungsdienstleistungen für IT-Anbieter, die Unternehmens-IT und Anwender. Sie verstehen Informationstechnologie als Teil einer Organisationsform in Unternehmen, Grundlage von Geschäftsmodellen und feste Größe in der Gesellschaft. Sie erarbeiten diese Vorteile. Die Leistungen werden in einer Art Komplementärberatung aus den Bereichen Informationstechnologie, Wirtschaftswissenschaften und Soziologie erbracht.
 
 
Thema: Shareconomy als Teil einer Organisationsform in Unternehmen: Wie IT gesellschaftliche Trends im Unternehmen ermöglicht.
 
Termin: 31.3.2014   17:00 – 18:00 Uhr

 

 

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Denise Schuster

Schlagworte: Unternehmerin, Marketing, Erfolgreich, Shareconomy, 

Persönlich: Bereits als junge Frau hat Denise Schuster mehrere Jahre ein mittelständisches Marketing-Unternehmen geführt. Sie hat dieses Unternehmen zum europäischen Marktführer entwickelt. Heute strebt Sie wieder eine herausragende Rolle mit ihrem Unternehmen in der Shareconomy an. Grundlage dieser Erfolge war ein internationales MBA Studium an der TU München. Ihr Erfolg beruht auf ausführlichen Studien in den Fachbereichen Mittelstand und Entrepreneurship. Sie ist ein hervorragendes Beispiel der jungen, erfolgreichen Generation weiblicher Top-Manager in unserer Gesellschaft, die auch als eigenständiger Unternehmer Verantwortung übernehmen.

Unternehmerisch: Das im Rahmen des MBA Programms mit Schwerpunkt Entrepreneurship der Unternehmer TUM entstandene Start-Up UnserParkplatz.de ist erfolgreich am Markt gelauncht. Unter der Geschäftsführung von Denise Schuster, die bereits jahrelange Erfahrung als Unternehmerin hat und im eigenen Unternehmen Brands & Sales Gründer fit macht, wurde Theorie zur Wirklichkeit und was im Rahmen des Studiums entwickelt wurde nun zur Marktreife gebracht. UnserParkplatz.de hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt das Parkplatzproblem zu lösen und zwar mit dem Angebot an allen möglichen Arten von Parkplätzen, die über EINE Plattform gebucht werden können. Die Website bietet jetzt schon über 2.000 öffentliche Parkplätze, über 20.000 Flughafenparkplätze an allen Flughäfen Deutschlands und hunderte private Parkplätze, die die Besitzer kostenlos ins Portal gestellt haben. Damit deckt UnserParkplatz.de auch den neuen Trendmarkt des ‚Sharing‘ ab. Das Angebot wird erweitert mit Sportarenenparkplätzen und einer Lösung für LKW Parkplätze.

Kontakt:  ds@unserparkplatz.de     www.unserparkplatz.de.

Thema: Wie überleben Unternehmen dauerhaft in der Shareconmy?

Termin: 2.4.2014   17:00 – 18:00 Uhr

 

 

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Felix Weth

Schlagworte: Gesellschaft, Demokratie, Handel, Bildung, Ideale, Genossenschaft

Persönlich: Felix Weth ist Gründer und Vorstandsmitglied von Fairnopoly, dem Online-Marktplatz für alle (www.fairnopoly.de). Zuvor hat er sich mit Korruptionsbekämpfung und Demokratieaufbau beschäftigt sowie zwei Vereine im Bildungsbereich mitgegründet und Stipendienprogramm in der demokratischen Republik Kongo koordiniert.

Unternehmerisch: Fairnopoly ist ein neuer Online-Marktplatz, der als Genossenschaft auf einem fairen Unternehmensmodell beruht, fairen Handel fördert, sich für Korruptionsbekämpfung einsetzt und auch als Spendenplattform funktioniert. Seit September 2013 ist der Marktplatz online und es kommen regelmäßig neue Funktionen hinzu.

Kontakt: kundenservice@fairnopoly.de  www.fairnopoly.de .

Thema: Genossenschaft 2.0   Modell für eine fairere Wirtschaft?

Termin: 4.4.2014   15:00 – 16:00 Uhr

Stand 17.3.2014

Netbaes

 

 

 

Mrz 142014
 

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Shareconomy

Programm Vorbereitungen

Wir arbeiten gerade an den Themen der Woche. Fast alle Referenten haben schon ihre Präsentationen uns gesendet. Wir können wieder neue Gedanken und Ideen vorstellen, die die Teilnehmer begeistern werden. Bald wird das Programm fertig sein. Dann werden hier auf dem Blog die Themen und Referenten vorgestellt.

Musik und Stimmung im Büro

Wir sitzen an unseren PC´s lesen, schreiben Artikel und erstellen die vielen kleinen Programme für die Woche. Heute haben wir Aftermath von Hundreds runtergeladen. Und hören immer wieder die Stücke. Wir sind eben aus Hamburg. Wunderbar.

Jede Woche hat seine eigene Stimmung und Musik. Schon einige Wochen vorher geht es los. So war es immer schon bei uns. Auch die Bilder und Farben sowie die Textformen gehören dazu. Unsere alten Freunde kennen das so von uns.

Gespräche mit den Referenten

In den letzten Tagen haben wir mit einigen Referenten Abstimmungsgespräche am Telefon geführt. Wir schätzen diese Gespräche sehr. Diese Gespräche gehören zu unseren geistigen Impulsen, die wir für unsere zukünftige Arbeit brauchen. Jedes Mal lernen wir Menschen kennen, die uns zum Teil über Jahre begleiten werden. Auch unsere Teilnehmer der 7. Woche können mit diesen hervorragenden Persönlichkeiten sprechen. Suchen Sie den persönlichen Kontakt zu den Referenten, sprechen Sie uns bitte an oder schreiben Sie uns info@netbaes.com .
 
ANMELDUNG
 
Bitte vergessen Sie nicht sich anzumelden. Die Teilnahme an den Veranstaltungen der Woche ist kostenlos. Hier ist der Link zur Anmeldung.
 
Netbaes
14.3.2014

 

Mrz 132014
 

ANMELDUNG

7. KOLLEKTIVE INTELLIGENZ EVENTWOCHE

31.3. – 4.4.2014

ORT: WWW.NETBAES.NET

 

Leistungen:

Täglich E-Mail News um 9:00 zum Tagesprogramm

Kostenlose Teilnahme an allen Veranstaltungen der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche.

Persönliche Betreuung durch die Event-Organisation.

Teilnehmer Hotlinie.

Weitere Kontakte zu den Referenten und den Organisatoren.

Zusendung des Abschlussberichts der 7. Eventwoche.

Hier anmelden:

 

Initiator Wolfhart Hildebrandt

Veranstalter Netbaes UG

 

Mrz 112014
 

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7. kollektive Intelligenz Eventwoche

Shareconomy

 

IHRE BETEILIGUNG AN DER 7. KOLLEKTIVEN INTELLIGENZ EVENTWOCHE

Schon in der Planungsphase können Sie sich an der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche beteiligen. Folgende Möglichkeiten der Beteiligung haben Sie: 

1. Senden Sie uns Ihre Fragen zum generellen Thema Shareconomy oder zu den Referaten der Referenten. Die Antworten bekommen Sie in den Chats und als Artikel während der Woche auf dem Blog.

2. Senden Sie uns Ihre Erfahrungen in der Shareconomy. Wir veröffentlichen Ihre Erfahrungen während der Woche hier auf dem Blog. Referenten nehmen in den Chats dazu Stellung.

3. Werden Sie auch ein Referent in der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche. Haben Sie ein Shareconomy-Thema, das Sie während der Woche hier veröffentlichen und im Chat präsentieren wollen? Schreiben Sie uns. Während der Woche sind 3 Termine für Ihre Referate reserviert. Zum Beispiel stellen Sie ein neues Geschäftsmodell vor oder werben hier für Ihre wachsende Community der Shareconomy. Melden Sie sich bei uns!

Schreiben Sie an info@netbaes.com wir melden uns umgehend.

 

Referenten-Zusagen:

Daniel Bartel www.kokonsum.org , Pamela Kelbch www.allynet.de , Daan Loening www.kinderfee.de , Felix Weth www.fairnopoly.de , Axel Oppermann www.avispador.de , Joachim Graf www.iBusiness.de , Denise Schuster www.unserparkplatz.de , Katja Keller www.gnibble.com , Harry McCarney www.friendfund.com , Tom Hansing www.velogistics.net , diese Referenten arbeiten gerade an ihren Themen. In den nächsten Tagen veröffentlichen wir die Themen sowie die ausführlichen Vorstellungen der Referenten. Weitere 5 Referenten sind angefragt und stimmen mit uns gerade Themen und Inhalte ab. 

 

Shareconomy ist mehr als das Teilen von Waren und Dienstleistungen!

Innerhalb der Woche werden Referenten insbesondere aufzeigen, dass auch Emotionen, Lernerfahrungen und andere emotionale Erfahrungen in der Shareconomy geteilt werden können bzw. müssen. Soll das Beharren am Besitz der Ware zurückgehen ist z. B. Vertrauen in das Geschäfts-Modell sehr wichtig! Wie wird dieses Ziel erreicht? Wir werden Ihnen die wichtigsten Methoden vorstellen. 

Am 14.3.2014 veröffentlichen wir das nächste Update.

Netbaes 11.3.2014

 

Feb 262014
 

Diese Präsentation ist uns aufgefallen.
Shareconomy als Teil einer Organisationsform in Unternehmen als Geschäftsmodell und feste Größe in der Gesellschaft avispador_hintergrund
by avispador on Jan 18, 2013

Jan 272014
 

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Shareconomy

Einladung zur 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche 31.3. – 4.4.2014

“Rezipienten werden zunehmend mehr auch zu Distributoren!” Dieser kurze Satz ist eine Beschreibung einer Vielzahl neuer Geschäftsmodelle, die in den letzten Jahren geschaffen wurden. Täglich nutzen Millionen Menschen die Güter Anderer ohne selber Eigentümer zu sein. Sofas, Autos, Wohnungen waren die ersten Güter, die oft geteilt bzw. Nutzern zur Verfügung gestellt wurden. Wie es in der Werbung heißt: Teilen ist das neue Besitzen” (www.autonetzer.de).

Es sind neue Formen des Angebotes, der Nutzung, des Preises und der Kostenbewertung von Gütern entstanden. Zeit, Besitz oder Nutzung der Güter haben neue Geschäftsmodelle geschaffen, die durch das Internet und die Smartphones den Nutzern vollkommen neue Möglichkeiten des Einsatzes der Güter sowie der persönlichen Entwicklung durch diese Güter geben. Kapital, somit also der Preis einer Ware oder Dienstleistung, hat eine neue, geringere Bedeutung bekommen.

Die Anzahl der Personen, die die Ware oder Güter nutzen, nehmen stark zu. Somit wächst auch die Erfahrung und das Wissen um die Shareconomy. Neue Konzepte zur Nutzung alt bekannter Produkte sind entstanden und werden weiterhin entstehen. Verfügungshindernisse durch Schaffung, Nutzung und Verantwortung des Besitzes oder des notwendigen Kapitals werden neu definiert und somit wird auch die Last der Kapitalakkumulation zur Aneignung der Verfügung über die Güter weiter abnehmen.

Hier ist die kollektive Intelligenz gebunden an die Produkte und Dienstleistungen. Internetportale dieser Geschäftsmodelle sind auch gleichzeitig Orte der neuen Nutzung somit Produktbestimmung. Was lernen wir aus diesen Geschäftsmodellen? Welche Rolle haben sie in der Konsumfunktion eingenommen? Welche Übersetzungen und Entwicklungen der kollektiven Intelligenz durch die Shareconomy in Produkte und Dienstleistungen somit in den Konsum werden noch kommen?

Wir laden Sie ein sich an der 7. kollektiven Intelligenz Eventwoche zu beteiligen. Innerhalb dieser Woche werden wieder Referenten aus der Praxis sowie der Wissenschaft die oben genannten und weitere Fragen stellen und beantworten. Diskussionen in diesen Themenbereichen schaffen neues Wissen  für die Teilnehmer. Schon über 35.000 Personen haben mit dem Content der letzten 6 Eventwochen gearbeitet.

Mehr Informationen erhalten Sie hier im Blog oder über info@netbaes.com

Netbaes 27.1.2014

 

 

 

Okt 252013
 

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Trends im Crowd-Management
 
Tagesmoderation: Wolfhart Hildebrandt
 
 
 

10:00 – 11:00 Uhr

1. Referat: Trends zur langfristigen Anwendung des Crowd-Managments

CHAT

Referent: Wolfhart Hildebrandt
 
 
 
 
Moderation: NEWS-TEAM Netbaes
 
 
 

14:00 – 15:00 Uhr

2. Referat: Kommunikation die wesentliche Grundlage von Crowd-Management

CHAT

Referent: NN Referentin Frau Claudia Heilmeyer ist leider krank.  Der Termin findet statt.
 
 
 

15:00 – 16:00

Referat: Crowd Manager, Neues Berufsbild durch Crowdsourcing & Co.

CHAT

Referentin: Sandra Geeck
 
 
 

16:00 – 17:00

Chat: Abschluß der 6. kollektiven Intelligenz Eventwoche

CHAT

Referent: Wolfhart Hildebrandt

 
 
 

Okt 242013
 

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Herausforderungen im Crowdmanagement
 
1. Hat das Management die Chancen des Crowdsourcing erkannt?
Auf diese Frage antwortet der Referent mit einem klarem Ja und Nein. Ja, eine immer größer werdende Gruppe von aufgeweckten Führungskräften hat erkannt, wie sie die Kraft der Crowd nutzen können. Nein, sagen immer noch viele Manager zum Crowdsourcing. Wir kennen Sie doch alle, die lieber auf ihr Golf-Spiel oder auf ihre neuen Autos achten und sich endlose Prokuristen- oder Geschäftsführer-Geschichten gegenseitig erzählen. Diese große Gruppe wird diese Innovationen nicht nutzen können, weil ihre Augen in die falsche Richtung sehen – immer schön zurück. Wohin sehen Sie?
 
2. Crowdsourcing im Patentwesen
 
Auch hier sprechen wir über eine Innovation, die eigentlich immer schon auf der Hand lag. Nur wie es immer so im Leben ist, man braucht einen schlauen Innovator, der diese Hand hat und nutzt. Herr Dr. Mamic hat genau die Fähigkeit und erfolgreich in die Tat umgesetzt. In knapp 60 Minuten hat er die Teilnehmer des Chats sowie uns davon überzeugt, dass sein Crowdsourcing zu den steigengen Sternen dieses neuen Marktes/Himmels gehört. Sein Management-Ansatz ist einfach und damit erfolgreich. Patente gehören schon viele Jahre zu unseren Märkten, hier verbinden sie sich mit einer innovativen Lösung der Prüfung der Innovationskraft.
 
3. Design-Crowdsourcing & Community-Management bei designenlassen.de
Wenn Marktführer über ihre Erfolge berichten sollen, fällt es ihnen immer schwer darüber zu chatten. Bestimmt nicht, weil sie nicht wissen warum sie erfolgreich sind, sondern weil mauern zum Handwerk dazu gehört. Der Referent hat auch geschickt gemauert, dennoch haben die Gäste des Chats gut gefragt und so wurden einige Details vorgestellt die diesen Chat zu einer guten Beschreibung des erfolgreichen Crowdsourcings im Designsektor machten. Hier beschreibt der Referent die Gegenwart und Zukunft erfolgreicher kollektiver Intelligenz. Wie stellen Sie sich dazu? Werden Sie auch bald zum Marktführer in Ihrer Disziplin?
 
Netbaes 24.10.2013
 
Herausforderungen im Crowdmanagement

Okt 242013
 

Folie3

Herausforderungen im Crowdmanagement
 
Tagesmoderation Wolfhart Hildebrandt
 

10:00 – 11:00 Uhr

1. Referat: Hat das Management die Chancen des Crowdsourcing erkannt?

 
Referent: Wolfhart Hildebrandt
 
 
 
Moderation: NEWS-TEAM Netbaes
 
 

14:00 – 15:00 Uhr

Referat: Crowdsourcing im Patentwesen

 
Referent: Dr. Jozo Mamić
 

15:00 – 16:00 Uhr

Referat: Design-Crowdsourcing & Community-Management bei designenlassen.de

 
Referent: Michael Kubens

 

ca. 20:00 Uhr
Tageszusammenfassung nach acht!

 

 
 

Okt 232013
 
Folie4
 
Erfolgsbeispiele des Crowd-Managements
 
1. Nutzung bestehender unternehmensnaher Gruppen zum Coworking
 
Es bestehen enorme Leistungs-Potentiale nahe der Unternehmen, die nicht von den Unternehmen genutzt werden. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Aber durch das Crowdsourcing gibt es jetzt Möglichkeiten diese Ressourcen zu nutzen. Herr Hildebrandt hat gezeigt, wie diese Ressourcen genutzt werden können. Hier auf dem Blog werden alle Inhalte zur Nutzung des Crowdsourcings insbesondere des Coworkings angeboten. Kostenlos können alle Teilnehmer Software, Wissen und Methoden nutzen zum Aufbau ihrer eigenen Coworking-Systems.
 
2. Crowd-Qualitätsmanagement
 
Der Erfolg seines Unternehmens beruht auf einem sehr hoch entwickelten Management-System. Diesen Gedanken hat Herr Rozsenich in seinem Chat den Teilnehmern glaubhaft vermitteln können. Insbesondere das Crowd-Qualitätsmanagement ist eine der großen Stützen des Unternehmens. In der Präsentation und dem Chat werden diese Methoden sehr gut beschrieben. Dem Lesern wird auch noch später deutlich, welchen Qualitätsvorsprung das Unternehmen unter der Leitung des Referenten erreicht hat.
 
3. Steuerung der Crowd bei Microtasking-Projekten
 
Bewusst kleinere Crowds zu entwickeln, um die Qualität bei Microtasking-Projekten zu erhöhen, beschreibt der Referent in seinen Ausführungen. Nur Größe alleine ist für ihn kein Kriterium zum Erfolg der Crowd. Bewusst kleinere Gruppen einzusetzen zur Qualitätssteigerung bzw. Sicherung ist Teil des Qualitäts-Managements seines Unternehmens. Ein Gedanke, der es verdient vertieft zu werden. Wer diese Überlegungen nachvollziehen möchte sollte unbedingt diesen Chat nachlesen. Wir können es nur empfehlen.
 
4. Crowd Software Testing – Qualitätssicherung mit dem “Viele-Augenprinzip”
 
Kann ein Einzelner oder die Gruppe besser Software-Fehler finden? Herr Grüderichs Unternehmen geht davon aus, dass es viele Tester besser können als der Einzelne. Hier wird eine weitere erfolgreiche Anwendung des Crowdsourcings beschrieben. Kollektive Intelligenz schlägt auch hier wieder die anderen Formen. Im Chat wird deutlich, dass die Möglichkeiten der hoch entwickelten Crowds weiter zunehmen. Präsentation und Chat gemeinsam lesen und verstehen geben dem Leser einen guten Überblick sowie einen Wissensvorsprung.
 
5. Kann das Wachstum in der Shareconomy gesteuert werden?

Wissen Sie was ein passionierter Urban Cyclist ist, der Rost ansetzt? Nein, dann lesen Sie bitte den Chat von Herrn Bollweg. In 60 Minuten hat er aufgezeigt, dass unser liebstes Kind, das Auto, sehr wohl mit anderen zu teilen ist. Shareconomy als Teil des Crowdsourcings. Ein sehr gutes Beispiel für kreative Unternehmer, die Ökologie und Bedürfnisse der Gesellschaft intelligent verbinden. Sicherlich braucht diese kreative Idee noch viel Unterstützung, von uns wird sie bestimmt kommen. Was ist mit Ihnen? Machen Sie mit.

Netbaes 23.10.2013

hat bei mir als passionierter Urban Cyclist Rost angesetzt. Verkaufen wo – See more at: http://www.netbaes.org/NETBAESBLOG/chatroom#sthash.Karjb6ZU.dpuf
Nutzung bestehender unternehmensnaher Gruppen zum Coworking – See more at: http://www.netbaes.org/NETBAESBLOG/category/mittwoch-23-10#sthash.2GzYqvyk.dpuf

Okt 232013
 

Folie4

Erfolgsbeispiele des Crowd-Managements

Tagesmoderation: Wolfhart Hildebrandt

 
 
10:00 – 11:00 Uhr
 
 
 
Referent: Wolfhart Hildebrandt
 
 
 
Moderation: NEWS-TEAM Netbaes
 
 
13:00 – 14:00 Uhr
 
 
 
Referent: Christian Rozsenich
 
 
14:00 – 15:00 Uhr
 
 
 
Referent: Philipp Hartje
 
 
16:00  – 17:00 Uhr
 
 
 
Referent: Thomas Grüderich
 
 
17:00 – 18:00 Uhr
 
 
 
Referent: Sebastian Ballweg
 
 
ca. 20:00 Uhr
Tageszusammenfassung nach acht!

 

Kann das Wachstum in der Shareconomy gesteuert werden? – See more at: http://www.netbaes.org/NETBAESBLOG/programm-mittwoch-23-10-2013#sthash.5DgSK7J8.dpuf
Steuerung der Crowd bei Microtasking-Projekten
 

Okt 222013
 

Folie2

Methoden des Crowd-Managements
 
 
1. Übersicht der Methoden des Crowd-Managements
 
In einer Stunde Chat ist es nicht möglich die Methoden des Crowd-Managements umfassend zu erklären. Dennoch hat Herr Hildebrandt den Teilnehmern des Chats einen Einblick in die Systematik gegeben. Chat und Präsentation geben dem Leser die Möglichkeit eine erste Orientierung zu erfahren. Wer den Einstieg in die Methoden sucht, findet sie hier. Weitere Methoden wurden am Tag von den Referenten vorgestellt. Wir empfehlen, die weiteren Präsentationen und Chats der anderen Referenten durchzulesen. So entsteht ein sehr guter Überblick.
 
2. Gamification – Treiber kollektiver Intelligenz
 
Der Erfolg von Frau Utzt und ihren Geschäftspartnern beruht zum Teil auf diesen innovativen Gedanken. Im Chat hat sie ihr Publikum gefesselt und schnell in die Gedanken der Steuerung und Motivation von großen Gruppen durch Gamification hineingeführt. Es wurde deutlich, dass Erfolge auch mit der Freiheit anderer neuer Gedanken und Methoden zusammen hängen. Sicherlich ist Gamification nicht allein ihr Erfolgskonzept für  ihr Unternehmen, aber ein wichtiger Bestandteil. Nähern Sie sich bitte spielend diesen sehr wichtigen Gedanken.
 
 
3. Crowdsourcing – strukturierter Wettbewerb und Reichweite für exzellente Lösungen auf twago.de nutzen.
 
Dass Crowdsourcing enorme Potentiale in sich trägt, hat sich schon rumgesprochen. Herr Hohenberger hat die Teilnehmer begeistert mit seiner detaillierten Beschreibung seiner Management-Methoden zur Steuerung von twago. Hier wurde deutlich, dass noch weitere große Potentiale für alle Beteiligte im Crowdsourcing bestehen. Es hängt eben sehr davon ab, wie man seine Management-Funktion und damit Crowd gestaltet. Der Referent hat die Messlatte hoch gehängt. Seine Kunden tun es auch und werden jeden Tag zufrieden gestellt. Lesen Sie nach, wie es geht.
 
4. Qualifizierung und iteratives Management einer  Testing-Crowd
 
Es ist nicht einfach eine fehlerfreie Software zu entwickeln. Wir kennen uns damit aus. Wenn man die Überprüfung einer neuen Software oder Website an einen Dienstleister vergibt, muss man sich sehr sicher sein, dass er auch wirklich alle Fehler findet. Der Referent hat aufgezeigt, warum seine Kunden sicher sein können. Wir wissen jetzt, warum die Kunden von Herrn Köck beruhigt die Fehlersuche in seine Hände bzw. seiner Crowd geben. Wissen Sie es auch? Im Chat und in der Präsentation können Sie es nachlesen.
 
Netbaes 22.10.2013
 
 

Okt 222013
 

Folie2

Methoden des Crowd-Management
 
Tagesmoderation: Wolfhart Hildebrandt
 
 
 
10:00 – 11:00 Uhr
 
 
 
Referent: Wolfhart Hildebrandt
 
 
 
Moderation: NEWS-TEAM Netbaes
 
 
14:00 – 15:00 Uhr
 
 
 
Referentin: Dorothea Utzt
 
 
15:00 – 16:00 Uhr
 
 
Referent: Hermann Hohenberger
 
 
16:00 – 17:00 Uhr
 
 
 
Referent: Andreas Köck
 
 
ca. 20:00 Uhr
Tageszusammenfassung nach acht!
 
 

Okt 212013
 

Folie1

Notwendigkeit des Crowd-Managements
 
1. Besteht die Notwendigkeit des Crowd-Managements?
 
Die Beteiligung am ersten Tag der 6. kollektiven Intelligenz Eventwoche zeigt, dass ein großes Interesse an diesem Thema besteht. Über 2500 Personen hatten schon vor dem Beginn der Woche sich mit dem Content beschäftigt. Heute sind fast 300 Personen hier auf dem Blog gewesen und haben die Präsentationen und Chats sich angesehen bzw. haben mitgechattet. Das Crowd-Management ist wichtig und führt zu dieser hohen Beteiligung.  Wir  sind gespannt, wie die nächsten Tage verlaufen werden. Die hervorragenden Referenten versprechen hochwertige Präsentationen und Dialoge mit den Teilnehmern.
 
2. Crowd-Management, Werkzeug der zukünftigen ökonomischen Prozesse?
 
Daniel Barke hat in seinem Chat deutlich gemacht, dass eine ökonomische Zukunft nur mit dem Crowd-Management möglich ist. Hier sind noch enorme Potenziale vorhanden, die für die Nutzer große Wettbewerbsvorteile versprechen. Der Widerstand von Managern und untergeordneten Führungskräften sollte bald verschwinden. Sie können diese Entwicklung nicht aufhalten. Besser wäre es sie nehmen das Angebot des Referenten an und lassen sich von ihm belehren. Tun sie es nicht, wird die Zeit sie aus den Funktionen führen.
 
3. Mobilisierung der Crowd durch Coworking-Erfolge
Wir können Ihnen noch viele theoretische Methoden vorschlagen, besser wäre es sie fangen sofort mit der Umsetzung in die Praxis an. Herr Hildebrandt hat mit seinem Team den Teilnehmern einen sehr guten Vorschlag gemacht. Starten sie heute mit dem Aufbau ihrer eigenen Crowdsourcing-Community – bauen sie sofort ihr Coworking auf! Alles, was sie an Software dazu brauchen, wird von der Netbaes zur Verfügung gestellt. Dieses kostenloses Angebot zur Nutzung dieser innovativen Software ermöglicht den Einstieg ins Crowdsourcing bzw. in die Variante des Coworkings. Fangen Sie jetzt an! Alles, was Sie brauchen, wird in dieser Woche zur Verfügung gestellt.
 
Netbaes 21.10.2013
Notwendigkeit des Crowd-Managements

Okt 072013
 

Pressemitteilung vom 7.10.2013

Täglich entstehen neue hervorragende Lösungen in den unterschiedlichsten Bereichen unserer Gesellschaft durch Crowdsourcing. Die Gruppe ist Ideenlieferant auf Open Innovation Portalen, sie stellt Ressourcen wie Betten, Transportleistungen oder z. B. Kapital auf Crowdfunding Portalen zur Verfügung. Sie bewertet, analysiert, beschafft, lenkt und täglich kommen neue Tätigkeiten der Gruppen dazu. Mehr und mehr haben Unternehmen sowie andere Bereiche unserer Gesellschaft erkannt, dass das Leistungs- und Kreativ-Potential des Kollektivs noch erhebliche unerschlossene Ressourcen bietet. Die zentrale Frage ist, wie wird die Crowd gemanaget damit diese Werte und Leistungen erschlossen werden können.

Von 21.10. – 25.10.2013 wird im Rahmen der 6. kollektiven Intelligenz Eventwoche diese zentrale Frage gestellt und durch 20 Referate beantwortet. Hervorragende Referenten aus der Praxis des Crowdmanagments werden zeigen wie sie in den unterschiedlichen Bereichen täglich die Crowd ansprechen und deren Leistungen abrufen. Keine wissenschaftliche Disziplin hat bis heute eine umfassende Ausbildung für den Crowdmanager geschaffen. Hier zeigen Praktiker ihre Methoden und Erfolge auf, basierend auf den von ihnen individuell zusammengestellten Ideen und Vorgehensweisen passend zu den jeweiligen Formen des Crowdsourcings.

Über 35 000 Menschen haben in den vergangenen fünf kollektiven Intelligenz Eventwochen das kostenlose Knowhow aus über 80 Referaten und Chats abgerufen oder sich an den Chats beteiligt. Auch diese Woche wird wieder täglich auf www.netbaes.net von 10:00 bis 20:00 Uhr durchgeführt. Referate, Chats, News und andere Formen der Wissensvermittlung werden online angeboten. Hier besteht die Möglichkeit in direkten Kontakt mit den Managern erfolgreicher Crowds in Kontakt zu treten. Lernen Sie von den Profis!

Mehr Information und Anmeldung info@netbaes.com

Netbaes 7.10.2013

Aug 292013
 

Netbaes.logos.1.15

Variantenwachstum der kollektiven Intelligenz

Weiterhin nehmen die Varianten der kollektiven Intelligenz zu. Bekannte Begriffe bzw. Anwendungen wie Open Innovation, Crowdsourcing, Crowdfunding oder Open Source haben Menschen dazu angeregt weitere Modelle zur Nutzung der kollektiven Intelligenz zu entwickeln. Es ist sehr schwer sich einen Überblick zu verschaffen. Wiederholt werden wir nach einer Übersicht gefragt. Wir kennen bestimmt nicht alle Varianten oder Entwicklungen. Aber durch die Referenten der vergangenen kollektiven Intelligenz Eventwochen und deren Aktivitäten haben wir einen relativ guten und aktuellen Überblick über die Entwicklungen in Mittel-Europa. Hier geben wir eine kurze Übersicht der Quellen, die wir regelmäßig nutzen, um unsere Einblicke zu verbessern. Weit über 100 Beispiele und Erfolge der kollektiven Intelligenz werden durch diese Links erschlossen. Informiert Euch hier:

Websites und Blogs:

http://crowdcommunity.de/

http://www.openinnovation.eu/

http://www.socialnetworkstrategien.de/

http://www.boardofinnovation.com/list-open-innovation-crowdsourcing-examples/

http://www.crowdsourcingblog.de/blog/

http://www.crowdsourcing.org/

http://www.15inno.com/2012/08/09/oicrowdexamples/

 

Medien:

 

Netbaes

29.8.2013

Aug 202013
 

Netbaes.6.kollektive

5 Tage, 55 Stunden Programm, 18 Referate, 23 Chats, 14 Praxisbeispiele, 14 Referenten, 2 Moderatoren, Online Teilnehmerbetreuung, Tagesberichterstattung, Videos, Audios, Free Crowdsourcing Software, Free Open Innovation Software, Downloads, 5/24 Online Support

 

Montag 21.10.2013

Notwendigkeit des Crowd-Managements

Programmschwerpunkte:

Einführung in das Thema der Woche, Aufbau und Gliederung der Tagesthemen, Grundlagen des Managements von Crowds, Verbindungen zum Crowdsourcing und Open Innovation

 

Dienstag 22.10.2013

Methoden des Crowd-Managements

Programmschwerpunkte:

Methodenübersicht, Grundlagen und  Methodenanwendungsbeispiele im Crowdsourcing und Open Innovation, Vorstellung von unterstützenden Software-Produkten

 

Mittwoch 23.10.2013

Erfolgsbeispiele des Crowd-Managements

Programmschwerpunkte:

Vorstellung erfolgreicher Crowd-Management-Prozesse, Beispiele im Crowdsourcing-Management und Open Innovation-Management

 

Donnerstag 24.10.2013

Herausforderungen im Crowd-Management

Programmschwerpunkte:

Vorstellung von Anforderungsprofilen für den Crowd-Manager, Beschreibungen von täglichen Aufgaben im Crowd-Management, Tools und Software im Crowd-Management

 

Freitag 25.10.2013

Trends im Crowd-Management

Programmschwerpunkte:

Trends in langfristigen Anwendungen des Crowd-Managents, Trends in den Tools und Software

 

Programmzeiten:

Montags – Freitags

10:00 – 20:00 Uhr

Tagesablauf:

Fünf Chatinare werden täglich zu den Tagesthemen durchgeführt, ein Chatinare besteht aus einer Präsentation und einem Chat mit dem Referenten, zwischen 2 und 3 Praxisbeispiele werden täglich präsentiert, alle Aktivitäten werden im umfassenden Tagesprogramm hier auf dem Blog vorgestellt, die Lounge hier im Blog ist für Teilnehmer und Referenten täglich von 9:00 – 20:00 Uhr geöffnet, eine Medienübersicht wird zur Woche hier im Blog veröffentlicht, umfangreiche Unterstützungen für die Praxis werden während der Woche angeboten.

Ort:

www.netbaes.net

Teilnehmerbetreuung:

Täglich durch Referenten und Moderatoren im E-Mails Wissenspool, Anmeldung hier im Blog ab 15.10.2013,

Tagesvorbereitung:

Täglich 9:30 Uhr hier im Blog,

Berichterstattung:

Täglich durch den E-Mails Wissenspool, 12:00 – 12:30 Uhr  Open News, 19:00 Uhr Tageszusammenfassung

Nachbereitung:

Täglich durch den E-Mails Wissenspool, im E-Mail Wissenspool sind Referenten, Moderatoren und Manager aus der Praxis aktiv, um Hilfestellungen zu geben.

Download:

viele Unterlagen, Präsentationen und Software stehen im Download-Bereich zum Download oder zum Einbetten  zur Verfügung,

 

Teilnehmeranmeldung:

info@netbaes.com

Teilnehmergebühr:

kostenlos für alle Aktivitäten hier auf dem Blog, einzelne Programmpunkte außerhalb des Blogs können Eintritt kosten,

 

Stand 24.9.2013

Netbaes

12:00 – 12:30 Uhr

OPEN-NEWS UM 12:00

Kommen Sie auf die OPEN-NEWS Plattform und chatten Sie mit Referenten, Organisatoren und Teilnehmern über Ihre Erfahrungen und Ideen zu den Themen des Tages. 30 Minuten News des Tages, Fragen, Ideen und Chats.

- See more at: http://www.netbaes.org/NETBAESBLOG/category/montag-22-4#sthash.uI4RKp37.dpuf

12:00 – 12:30 Uhr

OPEN-NEWS UM 12:00

Kommen Sie auf die OPEN-NEWS Plattform und chatten Sie mit Referenten, Organisatoren und Teilnehmern über Ihre Erfahrungen und Ideen zu den Themen des Tages. 30 Minuten News des Tages, Fragen, Ideen und Chats.

- See more at: http://www.netbaes.org/NETBAESBLOG/category/montag-22-4#sthash.uI4RKp37.dpuf

12:00 – 12:30 Uhr

OPEN-NEWS UM 12:00

Kommen Sie auf die OPEN-NEWS Plattform und chatten Sie mit Referenten, Organisatoren und Teilnehmern über Ihre Erfahrungen und Ideen zu den Themen des Tages. 30 Minuten News des Tages, Fragen, Ideen und Chats.

- See more at: http://www.netbaes.org/NETBAESBLOG/category/montag-22-4#sthash.uI4RKp37.dpuf

 

Grundlagen des Open Management im Crowdsourcing
Grundlagen des Open Management im Crowdsourcing

 

Aug 132013
 

Folie4

Wie kann ich die Ergebnisse und Methoden der kollektiven Intelligenz für mich oder mein Unternehmen einsetzen?

Kollektive Intelligenz Eventwochen:

Mindestens drei Mal pro Jahr finden die kollektiven Intelligenz Eventwochen hier auf dem Blog statt. Herausragende Persönlichkeiten dieses Bereiches stellen in der Woche ihre Gedanken und Erfolge vor. Es sind im Wesentlichen Themen aus den Wissensgebieten: Crowdsourcing, Open Innovation, Open Source sowie deren theoretische Modelle und Erfolge aus der Praxis. Es bestehen umfangreiche Möglichkeiten der Mitarbeit, Diskussion und Wissenstransformation während der Woche. Alle Referenten stehen auch für weitere Kontaktaufnahmen außerhalb der Chats, Webinare oder anderen Formen der Präsentationen zur Verfügung.

Aus den Themen der vergangenen Wochen sind Arbeitskreise, Kooperationen und andere Formen der Zusammenarbeit zwischen Teilnehmern, Gästen und Referenten entstanden. Wer für sich oder sein Unternehmen Anknüpfungspunkte zu den Themen und Inhalten sucht, geht wie folgt vor: senden Sie eine E-Mail an info@netbaes.com , beschreiben Sie Ihren Wunsch der Verbindung zum Thema. Oder formulieren Sie Ihre Frage, wir melden uns umgehend bei Ihnen und stellen Verbindung zu Referenten, den Gruppen oder den anderen Zusammenschlüssen der Beteiligten Personen her.

Auf diesem Blog sind alle Präsentationen, Chats und andere Formen der Wissensdarstellung aus den letzten kollektiven Intelligenz Eventwochen hinterlegt. Hier sind die fünf vergangenen Wochen hinterlegt: Kollektive Intelligenz Archive.

Aktuelle Themen oder zukünftige Aktivitäten der Schwerpunkte und deren angrenzenden Wissensbereiche sind hier hinterlegt: Kollektive Intelligenz Areas.

Software für den Aufbau und Nutzung der kollektiven Intelligenz sind hier hinterlegt: Produkte.

Zwischen den kollektiven Intelligenz Eventwochen:

Über 30.000 Menschen haben in den vergangenen 12 Monaten mit den Inhalten, Ideen und Hilfestellungen der vergangen fünf Wochen gearbeitet. Daraus sind eine Vielzahl von Aktivitäten der Referenten, Gäste und Teilnehmern der Wochen entstanden, die permanent fortgeführt werden. Hier bestehen immer Anknüpfungspunkte für interessierte Personen und Unternehmen. Die Formen der Beteiligung und Zusammenarbeit sind sehr unterschiedlich, daher können wir hier nur anbieten, den Kontakt zu den Personen oder Gruppen innerhalb der jeweiligen Themen herzustellen. Gehen Sie bitte wie folgt vor: Schreiben Sie eine E-Mail an info@netbaes.com mit dem gewünschten Themenschwerpunkt oder Ihrer Fragestellung. Wir antworten umgehend mit der entsprechenden Verbindung.

Zwischen den Wochen werden auch regelmäßig Seminare, Webinare oder andere Formen der Wissensvermittlung zu den Themen der kollektiven Intelligenz angeboten. Hier werden die aktuellen Informationen veröffentlicht: News.

Exkursionen zu digitalen Orten der kollektiven Intelligenz werden auch hier vorgestellt: News.

Beteiligungsformen:

Teilnahme an den kollektiven Intelligenz Eventwochen, senden Sie eine E-Mail an info@netbaes.com  und bitten Sie um Zusendung des jeweiligen Programms mit den Beteiligungsformen.

Nutzung der Inhalte des Jahresprogramms, senden Sie eine E-Mail an info@netbaes.com  mit Ihrem Wunsch zur regelmäßigen Information über die Aktivitäten zum Aufbau und Nutzen der kollektiven Intelligenz.

Möchten Sie die Software zum Aufbau der kollektiven Intelligenz testen, schreiben Sie an info@netbaes.com. Wir vereinbaren gern eine Einführung der Software und der kostenlosen Nutzung von einigen Wochen.

Möchten Sie Ihre Erfolge zum Aufbau der kollektiven Intelligenz hier vorstellen oder suchen Partner zur Zusammenarbeit, dann schreiben Sie an info@netbaes.com  mit Ihren Koordinaten, wir melden uns umgehend zur Abstimmung des weiteren Vorgehens.

Auch jede andere Form der Zusammenarbeit kann für Sie und uns oder unsere Partner von Interesse sein. Melden Sie sich bitte.

Netbaes 13.8.2013

 

Jul 032013
 

Netbaes.6.kollektiveWie wird die Crowd gemanagt? Zentrale Frage vieler Teilnehmer der letzten fünf kollektiven Intelligenz Eventwochen. Sicherlich auch die entscheidende Frage vieler Profis aus den Bereichen der Open Innovation, Crowdsourcing und des hoch entwickelten Networkings. Die Gruppe stellt das Fundament und somit auch den Erfolg dieser sozialen Modelle dar. Ohne eine wachsende agile Gruppe sind diese Anwendungen der kollektiven Intelligenz oft nicht einsetzbar. Oder doch?

Das Management der Crowd somit aller Crowdsourcing-Prozesse ist das Thema der 6. kollektiven Intelligenz Eventwoche.

Ohne permanentes Wachstum der Beteiligten und deren kontinuierliche Zunahme der Beteiligung an den jeweiligen Aufgaben sind die meisten Anwendungen schnell unattraktiv. Diese notwendige Sogwirkung wird oft nicht systematisch entwickelt sondern zufällig betrieben. Kommt sie zustande, sind die Betreiber zufrieden. Aber was passiert mit den Portalen, denen der Zuspruch fehlt oder die Karawane der Nerds zieht weiter zum nächsten hippen Treffpunkt? Zerfallen dann begonnene und oft nicht abgeschlossene Entwicklungen? Oder ist das so in den digitalen Welten? Wer die Community hat und weiter bindet, lebt, wer sie verliert, der stirbt! Können so überdurchschnittliche Leistungen und Lösungen entstehen oder ist das der Weg in die kontinuierliche Abnahme der Ansprüche an die Gruppe und somit an deren Realisierungserfolge? Steht Wachstum gegen Qualität? Können anspruchsvolle Portale eine bestimmte Größe nicht überschreiten? Oder gelten die Denkmodelle hier nicht?

Neue Inhalte!

Die Initiatoren der kollektiven Intelligenz Eventwoche planen mit ihren Teams zur Zeit die nächsten Inhalte der 6. Woche. Das bekannte Gerüst der letzten Wochen bleibt im wesentlichen bestehen. Wieder wird an fünf Tagen von 10:00 – 20:00 Uhr hier auf diesem Blog das Programm und die Aktivitäten veröffentlicht und durchgeführt. Hier treffen sich alle Beteiligten, Referenten sowie Teilnehmer. Aber auch die Verbreitung der Inhalte und die Diskussionen in anderen Social Media-Portalen wird vorangetrieben. Slideshare hat in den letzten 12 Monaten eine wichtige Rolle in der Verbreitung der Inhalte eingenommen. Über 30.000 Personen haben auf diesem Portal die veröffentlichten 83 Präsentationen der letzten 5 Wochen bearbeitet.

Neue wichtige Ergänzungen: Auch auf den Portalen der Referenten werden Aktionen während der 6. Woche durchgeführt. Das Thema dieser Woche, Management der Crowd, bietet sehr gute Möglichkeiten es auf den Portalen der Referenten mit Praxisinhalten sowie Beispielen zu präsentieren. Lernen Sie Vorort!

Beide Schwesterunternehmen, Netbaes und Dial Systems, werden Softwarelösungen hier auf dem Blog einbinden, die speziell für den Aufbau, das Management und die Abwicklung der Open Innovation sowie Crowdsourcing Aufgaben entwickelt wurden. Für bestehende Portale aber auch für neue Projekte ohne hoch budgetierte Kostenrahmen werden Softwarelösungen den Teilnehmern und Unternehmen vorgestellt und können während der Woche genutzt werden. Dadurch werden weitere Möglichkeiten zur Umsetzung bzw. Nutzung der kollektiven Intelligenz während der nächsten Woche geschaffen.

Die inhaltlichen Zusammenstellungen der nächsten Woche wird durch die neuen praxisbezogenen Elemente ergänzt. In drei Bereichen werden das Management des Crowdsourcing beschrieben und erklärt sowie Nutzungsoptionen bereitgestellt. Zum Programm gehören: theoretische Grundlagen, Praxisbeispiele und Hilfestellungen incl Software zur sofortigen Nutzung.

Die Ideen der Teilnehmer der Wochen und Leser des Blogs haben die vergangenen Wochen geprägt, auch diesmal legen wir großen Wert auf Ihre Beteiligung während der Planung. Bitte senden Sie uns Ihre Programmvorschläge, Kommentare und Ideen an: info@netbaes.com .

Netbaes 13.6.2013

 

 

Mai 152013
 

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5 kollektive Intelligenz Eventwochen

Seit dem 9.7.2012 wurden fünf kollektive Intelligenz Eventwochen durchgeführt. Über 70 hervorragende Referenten und Moderatoren haben einen neuen Typ der Wissenstransformation möglich gemacht. Im Zentrum aller Aktivitäten steht die Entwicklung der kollektiven Intelligenz. Über 2 Milliarden Menschen sind in diese Prozesse bereits eingebunden ohne größeren Nutzen daraus zu ziehen. Im Networking oder Social Networking werden zu oft nur sehr einfache Ansprüche der Kommunikation und Vernetzung befriedigt. Obwohl der B2B-Networking Sektor mit seinen intelligenten Kommunikationsformen die Grundlagen für Crowdsourcing und Open Innovation gelegt hat. Diese beiden Bereiche sind typische, gehobene Anwendungen der kollektiven Intelligenz. Wir stehen aber immer noch am Anfang dieser Entwicklung. Aus diesen Überlegungen ist die Idee zur Durchführung der kollektiven Intelligenz Eventwochen entstanden. In kurzen Abständen die wesentlichen Ideen und Inhalte dieser Disziplinen zu erklären und durch praktische Beispiele zu beschreiben. So sollen viele Menschen mit diesen Ideen und Methoden in Verbindung gebracht werden.

Aus Online-Referaten, Chats und anderen Informationen ist eine Kombination der digitalen Inhalte und Kommunikationen entstanden, die es den Teilnehmern leicht macht den Zugang zu diesen Themen zu erhalten. An jeweils fünf Tagen erklären, berichten und kommunizieren Referenten und Moderatoren mit den Teilnehmern über die aktuellen Themen sowie Entwicklungen der kollektiven Intelligenz. Über Twitter, Facebook und E-Mail werden vorab den Referenten Fragen zu dem jeweiligen Thema von den Teilnehmern gestellt. In den Chats haben die Teilnehmer die Gelegenheit den Referenten noch weitere Fragen zu deren Referaten zu stellen. Auch nach den Chats werden regelmäßig Fragen den Referenten übermittelt, die dann beantwortet werden. Alle Referate, Chats und ergänzenden Informationen aus den fünf Wochen stehen weiterhin dem Publikum zur Verfügung. Auf Slideshare, dem Blog und anderen Social Medias sind die 82 Referate, Chats und anderen Informationen aus den letzten fünf Wochen weiterhin verfügbar. Wöchentlich wächst die Gruppe der Nutzer bei Slideshare um ca. 300 – 500 Personen die den Content der vergangenen Wochen nachlesen.

Es ist eine spannende Frage, was machen die Leser mit den Inhalten und Informationen aus den Referaten? Wir haben schon eine große Menge an Reaktionen ausgewertet. Folgende Schwerpunkte haben wir ermittelt: Es besteht ein steigendes Bedürfnis sich mit den Themen und Begriffen der kollektiven Intelligenz zu beschäftigen. Crowdsourcing, Open Innovation und Open Source Management wird zunehmend mehr als wichtiges Wissen für modernes Management angesehen. Problemlösungen durch die Crowd wird als Zukunft der modernen Gesellschaft von vielen Lesern und Teilnehmern angesehen.

Netbaes.3.kollektive.Intelligenz.Eventwoche.logo

Paradigmen der intelligenten Gesellschaft verändern sich

Die Wissensgesellschaft erfährt durch die Methoden und Möglichkeiten der kollektiven Intelligenz eine Revolution von unten. Heute werden komplexe und schwierige Probleme durch die Crowd gelöst. Schon vor über 40 Jahren haben Forscher, Wissenschaftler und andere Personen in den  Zentren der Intelligenz erkannt, dass die “Weisheit der Vielen” (Buchtitel von James Surowiecki) besser und schneller Probleme löst als die sturen Methoden der etablierten Wissenschaftsbereiche der Universitäten und F&E Bereiche von großen Unternehmen. Liberalität und Pluralismus in den Organisationsformen, eben dem Networking, haben einen Teil des Fundaments dieser Entwicklungen und Möglichkeiten gelegt. Die Infrastruktur des Internets mit den PC`s, Smartphones und Pads haben die technischen Lösungen geschaffen damit hunderte Millionen Menschen an diesen Prozessen teilhaben können. Ca. 4 Milliarden Menschen können E-Mails versenden und tun es auch, diese große Gruppe der Weltbevölkerung stellt das Potential der Vernetzung und somit des Thinktanks zum Lösen von Problemen dar. Wir beginnen erst langsam zu begreifen welche Potentiale hier bald erschlossen werden. Bildung wird zur sozialen Funktion des Einzelnen und seiner Community. Bildung durch Schulen, Universitäten und anderen Formen der Wissensvermittlung verliert an Aktualität und somit an Bedeutung. Der soziale verbundene Mensch innerhalb der vernetzten digitalen Gesellschaft ist der vermutlich intelligenteste Bürger unserer Gesellschaft. Jedenfalls wird er die meisten Probleme unserer Zeit am schnellsten in der Gemeinschaft lösen.

NB_KIEW_4_LogoGibt es noch ungebildete Menschen?

In den vergangenen 500 Jahren stellten Investitionen in die Bildung die größten Renditen dar. Wer das Geld hatte sich sehr gut ausbilden zu lassen, der konnte in unseren Gesellschaften erheblichen Wohlstand aufbauen. Viele Bildungssysteme der nördlichen Welthalbkugel beruhten auf dieser Ordnung. Diese Eliten gaben sich selber auch die Begründung für dieses Vorgehen. Nur wer eine umfassende, lange und hoch spezialisierte Ausbildung abgeschlossen hatte, somit als Spezialist gilt, konnte anspruchsvolle oder komplizierte Probleme lösen. Einen anderen Weg sieht unsere Gesellschaft bis heute nicht vor. Abgesichert durch Moral, Ethik und Gesetze werden enorme Chancen zur unkonventionellen Lösung von Problemen vertan. Nur bleibt das so? Die Erfolge der kollektiven Intelligenz der letzten 40 Jahre zeigen in eine andere Richtung. Schon heute sind die Open Innovation Portale der offene, agile Motor der Innovationen für Unternehmen und andere Bereiche unserer Gesellschaft. Wer sich hier einbringt ist ein Teil der neuen intellektuellen Elite unserer Gesellschaft. Nicht der Abschluss der Schule oder Universität steht im Vordergrund sondern die Zugehörigkeit zu einer Community der schlauen Problemlöser. Bildung wird in diesen Crowds oft als Verbildung verstanden und somit als nicht wichtig angesehen. Wer sich hier vernetzt, ist somit Teil der neuen Bildungselite ohne Voraussetzungen und bürgerlichen Bedingungen. Oft werden sogar diese Beteiligungen auch honoriert.

Netbaes.5.kollektive.intelligenz.eventwoche.1.1.2

Ein großer wachsender Fundus der kollektiven Intelligenz

Vermutlich haben viel mehr als 25.000 Menschen mit den Inhalten der fünf kollektiven Intelligenz Eventwochen gearbeitet. Es ist aber auch nicht so wichtig ob es einige tausend Menschen mehr waren. Es geht vielmehr um die freie, kostenlose Verfügung und somit Nutzung der Ideen, Informationen und Erfahrungen der beteiligten Personen. Aus dem Dialog mit den Referenten haben Teilnehmer Fragen gestellt, die andere Teilnehmer anregten andere Fragen zu stellen. Dieses Ping Pong der Fragen und Antworten ist jederzeit im Blog nachlesbar und somit Fundus für weitere Gedanken bei den Lesern. Es geht uns nicht um die Komprimierung der wesentlichen Inhalte und Aussagen, sondern um möglichst viele Facetten der Fragen und Antworten zur Sache oder eben auch nicht zur Sache. Wir kennen den optimalen Lösungsweg nicht. Sondern wir zeigen nur einen Gedanken auf, das Kollektiv der Unwissenden wird die schnellste und beste Methode zur Lösung der Probleme schaffen.

Wir erkennen noch weitere Möglichkeiten der Entwicklung der kollektiven Intelligenz. Um diese Möglichkeiten zu nutzen werden wir in den nächsten Wochen weitere Formen der Entwicklung und Förderung der Intelligenz mit den Referenten, Moderatoren und Teilnehmern entwickeln. Besonders wichtig ist uns die Umsetzung der hier vorgestellten Methoden in der Praxis der Teilnehmer. Wie haben sich die hier beschriebenen Vorgehensweisen in der Anwendung anderer Personen weiter entwickelt? Es geht uns also um die Lernkurven innerhalb der unterschiedlichen Vorgehensweisen der kollektiven Intelligenzanwendungen. Jede Anregung ist uns willkommen um diesen Prozess zu fördern. Haben Sie eine Idee dazu schreiben Sie uns bitte: info@netbaes.com. Wir nehmen gern Kontakt zu Ihnen auf um mit Ihnen gemeinsam weitere Methoden der kollektiven Intelligenz zu entwickeln.

Netbaes.6.kollektive

 Netbaes 15.5.2013

Mai 132013
 

Netbaes.6.kollektive

 

Management des Crowd​​​​​​​​​​​sourcing

6. kollektive Intelligenz Eventwoche 21.10. – 25.10.2013

 

5 Tage online Seminare, Chats, Webinare, Chatinare, Hilfestellungen, Wissenstransfer,


15 Referenten zu den Themen:
Neue Managementmethoden des Crowdsourcing,
Gestaltung der Märkte durchs Crowdsourcing,
Aufbau und Steuerung der Crowdsourcing-Prozesse,
Grundlagen des Open Management im Crowdsourcing,
Erfolge im Crowdsourcing Management,

 

20 Referate zum  Management des Crowdsourcing. Täglich nehmen die Crowdsourcing Anwendungen zu. In allen Märkten des Konsums hat die Crowd die zentrale Funktion der Marktgestaltung eingenommen. Auch in anderen Märkten wird das Crowdsourcing und oder Open Innovation zunehmend wichtiger. Innerhalb von fünf Tagen wird ein Einblick in die Methoden des Managements des Crowdsourcing gegeben. Zum Beispiel werden folgende Fragen beantwortet:

Welche Managementmethoden sind im Crowdsourcing notwendig?

Was wird von den Managern des Crowdsourcing erwartet?

Was sind die neuesten Management-Erfolge im Crowdsourcing?

 

Veranstaltungsort: www.netbaes.net

Anmeldung und Information: info@netbaes.com

Mehr Informationen hier auf unserem Blog.

 

Netbaes 11.5.2013

Apr 042014
 

 

4. April 2014 – 15:56
16:00 – 17:00 Uhr Der kollaborative Konsum auf dem Smartphone – Wie das Smartphone zum neuen Schlüssel des KoKonsums wird. Referent: Daniel Bartel Moderation: Wolfhart Hildebrandt
admin
4. April 2014 – 15:57
admin
4. April 2014 – 15:57
Wir beginnen gleich.
4. April 2014 – 15:58
Hallo Herr Bartel
4. April 2014 – 15:59
Hallo Herr Hildebrandt! Vielen Dank nochmals für die Einladung!
4. April 2014 – 15:59
Mein Name ist Wolfhart Hildebrandt, ich bin der Moderator dieses Chats
4. April 2014 – 16:00
Ich begrüße Sie, Herr Bartel, ganz herzlich als Referent dieses Chats.
4. April 2014 – 16:00
Und ich begrüße Sie, liebe Gäste, schön, dass Sie dabei sind.
4. April 2014 – 16:00
Hallo!
4. April 2014 – 16:01
Ich freue mich auf diesen letzten Chat in dieser 7. kollektiven Intelligenzwoche zum Thema Shareconomy
4. April 2014 – 16:01
Lieber Herr Bartel, stellen Sie sich und Ihr Unternehmen doch bitte kurz vor.
4. April 2014 – 16:02
Schade, schon der letzte Chat
4. April 2014 – 16:02
Mein Name ist Daniel Bartel, ich bin Initator des Online-Blogs “KoKonsum.org”. Wir berichten seit über 2 Jahren über die Sharing Economy in Deutschland.
4. April 2014 – 16:02
Machen Sie selber auch Shareconomy
4. April 2014 – 16:03
Ich selbst teile gerne und war u.a. Mitinitiator bei der Plattform autonetzer.de – Privates Carsharing. Ich nutze Airbnb, Mitfahrgelegenheit, Call-A-Bike, Car2go, informiere mich über Wikipedia und setze mich für Open Source ein.
4. April 2014 – 16:04
Was ist der Schlüssel für die Shareconomy des Smartphones.
4. April 2014 – 16:06
Das Smartphone ist heute ein sehr bedeutendes Utensil. Es ist der Schlüssel zu vielen Zugängen zum KoKonsum. Ich kann Autos ausleihen, Fahrräder lokalisieren, meinen Gefühlsstatus teilen, Informationen auf Wikipedia abrufen etc.
4. April 2014 – 16:06
Können Sie uns mal die Bedeutung des Wortes KoKonsum genau erklären.
4. April 2014 – 16:08
KoKonsum = kollaborativer Konsum. Es ist der Versuch, einen deutschen Begriff zu finden – bevor es das Wort “Sharing Economy” hier gab.
4. April 2014 – 16:09
Der Unterschied von Internet zum Smartphone ist ja die Mobilität. Wieso ist die so wichtig hierfür. Oder gibt es noch andere Punkte?
4. April 2014 –