Nov 282014
 

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Welche Werkzeuge setzen Sie ein um Crowdsourcing erfolgreich zu nutzen?

Shareconomy brauchen wir wofür?

Open Innovation ist nur etwas für die Multis? Falsch!

Ich weiß jetzt, wie meine Community zur Mitarbeit begeistert wird!

Das sind vier Beispiele für die Themen dieser Eventwoche. Fünf Tage tragen hervorragende Referenten ihre Erfahrungen zur Nutzung der Werkzeuge der kollektiven Intelligenz vor. Alle Präsentationen beantworten den Teilnehmern zwei zentrale Fragen, was sind die wichtigsten Werzeuge um, in und mit Communitys zu arbeiten und wie setze ich diese Werkzeuge am besten ein? Täglich von 10:00 – 20:00 Uhr vom 1.12. – 5.12.2014 werden die Präsentationen zu den Themen in den Chats vorgestellt. In den Tagesprogrammen lesen Sie mehr!

Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit!

Mehrfach am Tag können die Teilnehmer in den Chats ihre Fragen stellen. Erlernen Sie z.B. den Umgang mit den Methoden der Partizipation innerhalb der Chats. 5 Tage 5 Themenschwerpunkte. Welche Veranstaltungsformate sind für welche Entwicklungsstufen der Community die Richtigen? Diese Frage wird uns den gesamten Mittwoch beschäftigen. Nur wer sich angenommen fühlt und den persönlichen Nutzen erkennt, arbeit in den Gruppen mit. Schon Tausende vor Ihnen haben das hier getan!

Hier lernen Sie, wie es geht!

Hier auf dem Blog passiert alles! Schon über 70.000 Personen haben an den vergangenen Eventwochen teilgenommen und mit dem Content gearbeitet. Diese Erfolgsformel geht weiter.

Hier geht´s los!

Ab Montag den 1.12.2014 finden Sie hier auf der Hauptseite des Blogs alles was Sie zur Mitarbeit brauchen. Jetzt sind Sie dran! Wir erwarten Sie!

Machen Sie mit!

 

Wolfhart Hildebrandt, die hervorragenden Referenten und die Innitiatoren der kollektiven Intelligenz Eventwochen freuen sich auf Ihre Mitarbeit.

Netbaes

Nov 262014
 

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Neue Inhalte!

Auch in dieser, der 8.kollektiven Intelligenz Eventwoche haben wieder die Referenten das Gesamtprogramm der Woche sowie die Gliederung und Schwerpunkte mitentwickelt. Der Schwerpunkt “Werkzeuge” wurde durch die Referenten entwickelt. Insbesondere Partizipation wurde als sehr wichtiger Inhalt durch sie angesehen.

In der Programmentwicklung wurde deutlich, dass die Veranstaltungsformate zum Aufbau der Communitys von herausragender Bedeutung sind. Frau Sierralta hat daraufhin die Gestaltung und Durchführung für den gesamten Mittwoch übernommen. Der Schwerpunkt sind die Veranstaltungsformate und deren Durchführungen. Die Referenten des Mittwochs sowie deren Programmpunkte sind eine gute Anleitung zum Aufbau und Steuerung der Großgruppenarbeit.

In dieser Woche führen wir auch ein neues Veranstaltungsformat ein, die Chat-Show. Am Freitag werden wir nachmittags eine Talkshow im Chatmodul durchführen. Herr von Rebenstock und weitere Gäste moderiert durch Herrn Hildebrandt werden über die Verbesserung der Integration des Mittelstandes in die Open Innovation Prozesse diskutieren.

Machen Sie mit! Alle Veranstaltungsformate der Woche sind offen für Ihre Mitarbeit und Kommentare.

REFERENTEN:

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Wolfhart Hildebrandt

Schlagworte: Geschäftsführer, Analytiker, Pädagoge, Kommunikation, Motivation, Networking, Open Innovation, Software,

Persönlich: Als Unternehmer arbeitet er seit über 14 Jahren an den Grundlagen der innovativen Kommunikation zwischen Menschen mit Unternehmen. E-Mails stellen für ihn die einfachste und effektivste Grundlage der Kommunikation zwischen Menschen dar. Seine Innovationen vermarktet er durch zwei Unternehmen. Open Innovation ist das wichtigste Verfahren zur Gewinnung neuer Ideen für seine Produkte. Neben seinen unternehmerischen Tätigkeiten hat er sich im sozialen Sektor eingesetzt. Auch hier ging es ihm um die effektive Verbindung von Menschen und Ideen. Im Networking erkannte er die einfachste Form von Verbindungen zwischen Menschen. Kollektive Intelligenz sieht er als eine der Schlüssel-Funktionen zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft an. In seinen Unternehmen sowie im Networking setzt er seine Ideen zur kollektiven Intelligenz um. Kunden wie auch Netzwerker legen großen Wert auf seine Meinung in der Umsetzung der Innovationen zur Verbindung von Menschen oder Unternehmen. Networking in der Crowd, damit die Erschließung der kollektiven Intelligenz durch Open Innovation, ist seit einigen Jahren seine erfolgreichste Methode der Produktinnovation.

Unternehmerisch: Seine Software-Unternehmen arbeiten täglich mit den Innovationen unserer Gesellschaft. Die Produkte werden zur Gestaltung von Organisationen und Geschäftsbeziehungen eingesetzt. Es geht immer um die Kommunikation zwischen Menschen und das ist heute überwiegend die E-Mail-Kommunikation. Somit ist die E-Mail die Basistechnologie für alle Entwicklungen seiner Unternehmen. Kollektive Intelligenz steht im Focus aller Unternehmensprozesse.

Kontakt:    info@netbaes.com      www.netbaes.com

Themen: Moderation der 8. kollektiven Intelligenz Eventwoche, 5 Referate zu den Tagesthemen der Woche, Chat-Show,

Termine: 1.12. – 5.12.2014

 

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Dr. Christian Hoffmann

Schlagworte: Beratung, Psychologe, Genossenschaft, Partizipation, Gesellschaft

Persönlich: Dr. Christian Hoffmann arbeitet seit 1996 in der Beratung und Unterstützung von Organisationen, Personen und Kommunikationsprozessen im Umweltbereich. Eine seiner Leidenschaften hierbei ist es, Gruppen in Richtung einer effizienten Arbeit und Kommunikation zu unterstützen. Dies macht er seit vielen Jahren durch die Konzeption und Moderation von Workshops, Konferenzen und Dialogprozessen, bei e-fect als Bereichsleiter Dialog. Hierbei berät er Auftrag gebende Organisationen bei der Zielfindung und -Präzisierung, konzipiert Abläufe von Workshops und Tagungen und moderiert diese anschließend, zum Beispiel Dialogveranstaltungen des Bundesumweltministeriums zum Thema Nachhaltigkeit. Den Psychologen Christian Hoffmann interessiert vor allem der Faktor Mensch im Umweltschutz – fachlich gesprochen der Zusammenhang zwischen psychologischen Variablen und Umweltverhalten.

Beruflich: Herr Hoffmann arbeitet in der Genossenschaft e-fect. Die Vision von e-fect ist eine weltweit zukunftsfähige Gesellschaft, die Gerechtigkeit, ökologischer und genügsamer Wohlstand, Teilhabe, Chancengleichheit und nachhaltiges Wirtschaften prägen. Die Zukunftsfähigkeit im Blick, gestalten sie Tagungen, Workshops und Beteiligungsprozesse partizipativ mit zielgerichteter Moderation und Dialogbegleitung. Sie evaluieren Wirkungspotenziale, Prozesse und Resultate von Programmen und Projekten sozialwissenschaftlich fundiert und nutzenorientiert. Dies ermöglicht Ziele zu klären, Aktivitäten neu auszurichten und ihre Wirksamkeit qualitativ wie quantitativ empirisch zu untersuchen. Fragen aus der Praxis nachhaltiger Entwicklung erforschen sie ebenso anwendungsorientiert mit umweltpsychologischer Expertise und sozialwissenschaftlichen Methoden. Begleitend bietet e-fect Coaching und Training zu den Themen Strategieentwicklung, Prozesssteuerung, Kooperation und Kommunikation sowie Wirkorientierung und Selbstevaluation.

Kontakt: hoffmann@e-fect.de   www.e-fect.de

Thema: e-fect – ein partizipatives Unternehmen für partizipative Prozesse                                                                    

Dienstag 2.12.2014 14:00 – 15:00 Uhr

 

Lange

 

 

 

 

Horst Lange

Schlagworte: Visualisierung, visuelles Denken, Graphic Recording, Kreativmethodik, Konzeption, Design, Teamarbeit, Ideenentwicklung, Idea-Management.

Persönlich: Warum Her Lange an Teams glaubt? Weil sich Kreativität durch Gruppenarbeit deutlich erhöht. Im Mittelpunkt steht für ihn dabei gezielte Methodik. Auf diese Weise verfügt ein Team über die gedanklichen „Leitplanken“, um gemeinsam in eine Richtung zu denken und die eigenen blinden Flecken zu überwinden. Spaß ist für ihn nicht nur ein Nebenprodukt, sondern bewusst eingesetzter Treibstoff, mit dem wir unsere irrationalen Hirnbereiche aktivieren und einfach produktiver sind. Horst Lange, Diplom Designer, Texter & Konzeptionier visualisiert nicht nur eigene Ideen sondern auch die Dialoge von Gruppen (Graphic Recording).

Geschäftlich: Horst visualisiert Ideen und Dialoge für Gruppen (Graphic Recording). Er entwickelt medienneutrale Kommunikationskonzepte sowie Texte für Unternehmen, Organisationen und Agenturen. Er ist Einzelunternehmer und arbeitet für unterschiedliche Auftraggeber vom mittelständischen Unternehmen bis zum global Player.

Kontakt: velvessa@gmx.de

Thema: Dialoge sichtbar machen – innerhalb partizipativer Großgruppenmethoden zur Nutzung kollektiver Intelligenz.

Mittwoch 3.12.2014 11:00 – 12:00 Uhr

 

Loffhagen

 

 

 

 

Marcus Loffhagen

Schlagworte: Shareconomy, Unternehmer, Freizeit, Erlebnisse, Partner,

Persönlich: Aus seinem persönlichen Bedürfnis hat Herr Loffhagen sich zum Unternehmer für Erlebnisfahrzeuge entwickelt. Durch sein eigenes Tandemrad ist er auf die Geschäftsidee gekommen, dass zu zweit fast alle Dinge viel mehr Spaß machen. Der Hintergrund seiner Geschäftsidee sind die Gedanken der Shareconomy. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist für ihn ein solides Fundament zum Aufbau seines vor 9 Monaten gegründeten Unternehmens. Hier verbinden sich die Ideen der Shareconomy, Unternehmergeist, eine gute Ausbildung zu einem sympathischen Jungunternehmer. Vernetzt ist er mit weiteren Dienstleistern der angrenzenden Branchen. Wer sich seine frischen Erfahrungen erklären lassen möchte, sollte den Kontakt zu ihm aufnehmen.

Unternehmerisch: Zeit42 ist sein erstes Unternehmen, das er vor 9 Monaten gegründet hat. Ihm geht es um die Verbindung der Elemente des Freizeitmarktes mit der Shareconomy. Er hat erkannt, dass ein enormes Potenzial in unserer Gesellschaft besteht, das durch diese Kombination erschlossen werden kann. Erlebnisse zu zweit bringen einfach mehr Spaß und bieten darüber hinaus eine Vielzahl an weiteren geschäftlichen Möglichkeiten. Auf der Website seines Unternehmens werden diese Angebote präsentiert. Eine fast unendliche Bedürfnisstruktur der Menschen bedient er mit ersten sympathischen, attraktiven Angeboten. Sicherlich werden weitere Angebotskombinationen in den nächsten Monaten dazu kommen. Eine spannende Entwicklung in Leipzig.

Kontakt: post@zeit42.de      www.zeit42.de

Thema: Besitz als Vermögenswert begreifen

Montag 1.12.2014 15:00 – 16:00

 

Susanne Lypold 37kb

 

 

 

 

Susanne Lypold

Schlagworte: Shareconomy, Haustausch, Wohnungstausch, Ferientausch, Gegenseitigkeit, Vertrauen, Urlaub, Projektleitung, Seminare, Coaching.

Persönlich: Susanne Lypold kennt Haustausch aus verschiedenen Perspektiven: Zum einen als viel gereistes Kind von Haustausch-begeisterten Eltern. Seit Anfang an ist sie in nahen Kontakt mit allen Aktivitäten rund um HomeLink, von der alltäglichen Büroarbeit bis zu den internationalen Meetings der HomeLink-Organisatoren. Seit 2005 arbeitet sie u.a. als Projektbetreuerin, v.a. für die social media-Aktivitäten, derzeit vornehmlich bei facebook. Die sinnvolle Verwendung der eigenen Lebenszeit ist generell ihr Anliegen. In ihrem zweiten beruflichen Zweig leitet sie Seminare und gibt Coaching um Menschen dabei zu unterstützen das eigene Potential voll zu entfalten, und nichts geringeres als den eigenen Traum zu leben. Die Förderung von vertrauensvollem Miteinander in Teams und als Fähigkeit Einzelner steht dabei oft im Mittelpunkt. Sonnenklar, dass wir im Kollektiv stärker, gesünder und glücklicher sind.

Unternehmerisch: HomeLink International wurde 1953 gegründet und ist weltweit das größte internationale Netzwerk für den Haus- und Wohnungstausch. Die deutsche Niederlassung wurde 1977 von Susannes Vater Manfred Lypold gegründet. Von Anfang an ging es bei HomeLink nicht vorrangig darum ein möglichst rentables Unternehmen aufzubauen, sondern der Idee der Völkerverständigung durch Tausch-Urlaub Leben einzuhauchen. Die Haustausch-Idee ist über die Jahrzehnte so erfolgreich geworden, dass HomeLink heute 13.500 aktive Tauschangebote weltweit anbieten kann. 27 Niederlassungen betreuen die Mitglieder in über 70 Ländern – von Andorra bis in die USA.

Kontakt: susanne.lypold@gmx.de          www.homelink.de

Thema: Haus- und Wohnungstausch im Urlaub auf der Basis von Vertrauen und Gegenseitigkeit 

Dienstag 2.12.2014 15:00 – 16:00 Uhr

 

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Thayalan Tobias Putra

Schlagworte: Medien, Internet, Wirtschaft, BWL, digital Nativ,

Persönlich: Herr Putra ist mit den Werkzeugen und Möglichkeiten der digitalen Gesellschaft groß geworden. Fast zeitgleich zu seiner Geburt wurde auch das Internet zum Teil unserer Gesellschaft. Somit hat er schon als Kind begonnen sich mit den digitalen Möglichkeiten zu beschäftigen. Diesen Vorteil baut er heute durch ein Studium der Medienwirtschaft aus. Zeitgleich arbeitet er als Country-Manager für Brandsupply. Herr Putra ist eine gutes Beispiel für die Generation junger Manager, die unsere europäische Gesellschaft in die digitale Zukunft führen werden.

Beruflich: Neben dem Studium der Medienwirtschaft in Stuttgart arbeitet er als Länder Manager für Brandsupply. 2010 wurde Brandsupply gegründet. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden Dienstleistern im Grafik-Design in Europa. Mit den Methoden der kollektiven Intelligenz, hier insbesondere mit dem Crowdsourcing, erstellt das Unternehmen umfangreiche Prozesse und Leistungen im Designsektor. Durch die Methode des Crowdsourcing sind auf den Portalen des Unternehmens enorme humane, kreative Ressourcen für die meisten gestalterischen Aufgaben unserer Zeit vorhanden.

Kontakt:  thayalan@brandsupply.de    www.brandsupply.de

Thema: Anwendung der Partizipation, professionelles Grafik-Design durch Crowdsourcing

Dienstag 2.12.2014 16:00 – 17:00 Uhr

 

Rebenstock

 

 

 

 

Alexander von Rebenstock

Schlagworte: Unternehmer, Innovator, Open Innovation, Crowdsourcing, Plattform,

Persönlich: Vom Dienstleister der Unternehmensgründer zum Co-Founder von Brain Sourcer. Herr von Rebenstock ist als studierter Wirtschaftswissenschaftler seit  ca. 20 Jahre als Asset Manager und Broker aktiv. Er gründete in dieser Zeit zwei Investment Boutiquen, wovon er eine in 2002 verkaufte. Die zweite wurde in eine Consulting Firma umgewandelt und seit 2008 mit dem Schwerpunkt Advisory und Placement Agent in Private Equity / Venture Capital fortgeführt. In 2013 startete er zusammen mit seiner Frau Olga das Projekt Brain Sourcer, die 360o Open Innovation Plattform.

Geschäftlich: Brain Sourcer entwickelt den Projektrahmen und führt die Open Innovation Challenge für seine Kunden durch. Dieser Servicegedanke ist sehr wichtig, um auch KMU-Unternehmen an diese innovative Form der Ideenentwicklung heranzuführen. Herr von Rebenstock ist durch diese Ausrichtung seines Unternehmens zum geschätzten Gesprächspartner auch des Mittelstandes geworden. Open Innovation Portale und deren Nutzung brauchen weiterhin ausführliche Einweisungen und Erklärungen, damit sie ihre versprochenen Erfolge bringen. Herr von Rebenstock garantiert durch seine persönliche Beteiligung an den Challenges diesen Erfolg.

Kontakt: http://www.brain-sourcer.com     info@brain-sourcer.com

Thema: Wer braucht schon Open Innovation?

Donnerstag 4.12.2014 16:00 – 17:00 Uhr

 

Reisky

 

 

 

 

Antares I. Reisky

Schlagworte: Querdenkerin, Entrepreneurin, sharing economy, elearning, collaboration

Persönlich: Die geschäftsführende Gesellschafterin der advise+ GmbH Antares I. Reisky berät Unternehmen, Hochschulen und Ministerien im Einsatz von Informationstechnologien – bei Analyse, Planung und Umsetzung. Seit 1992 beschäftigt sie sich intensiv mit digitalen Medienformaten, deren Aufbereitung und Vermarktbarkeit, sowie mit dem digitalen Bildungsmanagement. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Entstehung neuer Formate und Methoden (Facilitation, Collaboration, Social Media, Sharing Economy) und dem immer größer werdenden Einfluss der Mediennutzer auf die dargebotenen Inhalte. Ihre Erfahrungen und Wissen um “eBussines und eLearning” sind seit über 20 Jahren das Thema ihrer Lehrtätigkeit an Hochschulen und Inhalt ihrer Publikationen und Vorträge.
Geschäftlich: Die advise+ GmbH begleitet ihre Kunden bei der Analyse, Konzeption und Umsetzung IT gestützter Organisations- und Unternehmensentwicklung. Sie umfasst das externe Projektmanagement genauso wie betriebswirtschaftliche und systemische Beratungen von Hochschulen, Organisationen und Firmen. Daher kommen auch ungewöhnliche Methoden zum Tragen, die ungewöhnliche Ergebnisse hervorbringen.
Kontakt: areisky@adviseplus.de     www.adviseplus.de

Thema: Dragon Dreaming Projekt Design – partizipative Projektmanagement Methode nicht nur für  Träumer

Mittwoch 3.12.2014 13:00 – 14:00 Uhr

 

Siralta

 

 

 

 

Dina Sierralta

Schlagworte: Zusammenarbeit, kollektive Intelligenz, Großgruppenformate zur kollektiven Intelligenz, Art of Hosting, Facilitation

Persönlich: Frau Sierralta glaubt nicht an Einzelkämpfer, sondern an Zusammenarbeit. Ob Klassensprecherin, Fachschaftsmitglied, Facilitatorin, Führungskraft oder Community Mitglied – immer liegt ihr das kollektive Denken und Handeln aller Beteiligten am Herzen.

Geschäftlich: Frau Sierralta ermöglicht es Unternehmen und Organisationen das Potential ihrer Mitarbeiter/Mitglieder voll auszuschöpfen. Dabei nutzt sie bevorzugt partizipative Großgruppenformate, weil sie wirken und begeistern. Und als Apothekerin kennt sie sich mit Wirkung bestens aus. Sie ist Einzelunternehmerin, arbeitet aber immer im Team. Und das auch bei cloudsters, intrinsify.me und OuiShare – Communities, bei denen sie die Zukunft der Arbeit mitgestaltet.

Kontakt: dina@dinasierralta.com      www.dinasierralta.com

Tagesleitung und Thema: Stuhlkreis mit Wirkung – partizipative Großgruppenmethoden zur Nutzung kollektiver Intelligenz.

Mittwoch 3.12.2014 10:00 – 18:00 Uhr

 

Anna Wildhack

 

 

 

 

Anna Wildhack

Schlagworte: Soziologin, Community, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Crowdfunding

Persönlich: Als Soziologin (M.A.) hat sie sich auf die Gestaltung unserer Bürgergesellschaft spezialisiert. Insbesondere geht es ihr um die Weiterentwicklung der urbanen Gesellschaft. Hamburg ist zur Zeit ihr Gestaltungsraum, wo sie redaktionell und konzeptionell sehr unterschiedliche Stadtentwicklungsprojekte begleitet. Als Projektleiterin von Stadtmacher – einer Crowdfunding-Plattform für urbane, zivilgesellschaftliche Projekte – hilft sie dabei, Projektideen weiterzuentwickeln und auf den Weg Richtung Umsetzung zu bringen. In einigen Jahren werden wir ihre Spuren in Hamburg wiederfinden.

Unternehmerisch: Ihr gegenwärtiges Aufgabengebiet ist bei Nexthamburg, einem Bürger-Stadt-Labor, unabhängig und offen für alle. Mit der Methode des Crowdsourcings werden hier gemeinsam mit vielen verschiedenen Menschen Ideen für Hamburgs Stadtentwicklung eingebracht, diskutiert und zu umsetzbaren Projekten weiterentwickelt. Qualifizierte Mitarbeiter und Expertise vor Ort in den Stadtteilen geben Bürgern Halt und Vertrauen bei der Entwicklung ihrer Ideen für ein lebenswertes Hamburg. Stadtmacher ist die logische Fortsetzung des Nexthamburg-Prozesses, denn jetzt geht es um die Umsetzung. Die Plattform bietet die Möglichkeit, Mitstreiter für Projekte zu gewinnen, fachliche Beratung einzuholen und einzelne Schritte oder sogar ganze Projekte per Crowdfunding zu finanzieren. Die Stadtmacher-Plattform wird im Januar 2015 online gehen.

Kontakt: Wildhack@nexthamburg.de     www.stadtmacher.org

Thema: Crowd-Resourcing für die Stadtentwicklung

Donnerstag 4.12.2014 14:00 – 15:00 Uhr

 

Wir arbeiten noch an einigen Beteiligungen.

Nov 102014
 

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“Werkzeuge der kollektiven Intelligenz”

Schon über 70.000 Menschen haben mit dem Kontent der letzten 7 kollektiven Intelligenz Eventwochen gearbeitet. Über 100 hervorragende Referenten aus den erfolgreichsten Unternehmen der kollektiven Intelligenz und den wichtigsten Knowhow-Bereichen haben ihr Wissen eingebracht. Wir setzen diese erfolgreiche Vorgehensweise fort!

Werkzeuge der kollektiven Intelligenz sind die Vorgehensweisen zum Aufbau und Management z. B. von Open Innovation, Crowdsourcing oder Gestaltung der Shareconomy. Täglich entstehen neue Ideen, die die bestehenden Modelle weiterentwickeln oder neue eigenständige Geschäftsmodelle sowie gesellschaftliche Innovationen begründen. Partizipation ist zentrales Thema unseres Programms und gleichzeitig Methode zur Zusammenarbeit aller Beteiligten der 5 Tage im Dezember. Alle zu besprechenden Werkzeuge und ihre Nutzung sind generell in den unterschiedlichen Anwendungsbereichen anzutreffen.  Wer sie kennt und richtig nutzt besitzt einen enormen Vorteil zur Nutzung der unterschiedlichen Varianten der kollektiven Intelligenz.

Folgende Fragen wollen wir gemeinsam bearbeiten:

Was sind die typischen Werkzeuge zur Entwicklung, Gestaltung und Nutzung der kollektiven Intelligenz?

Welche Werkzeuge haben sich in der Praxis durchgesetzt?

Was sind kritische Faktoren zur Bestimmung der Werkzeugqualität?

Was müssen die Teilnehmer bei der Zusammenstellung ihres Werkzeugportfolios beachten?

Welche Werkzeuge können die Teilnehmer sofort in ihren Projekten einsetzen?

Gibt es Werkzeuge, die sich nicht eignen?

Natürlich werden wir noch weitere Fragen in der Woche durch Beteiligung der Teilnehmer entwickeln. In den Chats werden Sie immer Möglichkeiten haben, Ihre Fragen zu stellen. Auch jetzt können Sie schon Ihre Fragen an uns senden, die wir bei Programmgestaltung berücksichtigen werden. Schreiben Sie an: info@netbaes.com

HIGHLIGHTS:

5 TAGE 10:00 – 20:00 UHR PROGRAMM

5 TAGESSCHWERPUNKTE

15 REFERENTEN

20 REFERATE & CHATS

5 X NEWS UM 12:00 UHR

5 TAGESZUSAMMENFASSUNGEN GEGEN 20:00 UHR

EINFACHES FOLLOW-UP

KOLLEKTIVE INTELLIGENZ LOUNGE

TEILNEHMER HOTLINIE

UMFANGREICHE PRAXISBEISPIELE

TEILNAHME:

Die Teilnahme an der Eventwoche ist sehr einfach. Alle Präsentationen und Chats finden hier auf dem Blog statt. Auf der ersten Seite dieses Blogs werden das Tagesprogramm und die Formen der Mitarbeit bzw. Zusammenarbeit vorgestellt. Ebenso werden die diversen Möglichkeiten zur Praxismitarbeit und zum Gedankenaustausch mit den Referenten vorgestellt. Auch die Hilfestellungen werden auf der ersten Seite des Blogs zu finden sein. Alle Aktivitäten der Eventwoche hier auf dem Blog sind kostenlos.

VORBEREITUNG

Jeder kann mitmachen, eine Vorbildung ist nicht notwendig. Einfach am ersten Tag auf den Blog gehen oder gern auch zu einem späteren Zeitpunkt während der Woche. Anleitungen und Hilfestellungen zur Mitarbeit werden täglich angeboten.

Wer sich an der Vorbereitung und Durchführung der Woche beteiligen möchte schreibt an info@netbaes.com . Fragen zum Programm richten Sie bitte auch an die gleiche E-Mail-Adresse. In den nächsten Wochen wird das Programm weiter ausgearbeitet. Hier auf dem Blog werden die nächsten Entwicklungsstände vorgestellt.

Wolfhart Hildebrandt und die Innitiatoren der 8. kollektiven Intelligenz Eventwoche

Nov 072014
 

Netbaes.6.kollektive

Werkzeuge der kollektiven Intelligenz

Unaufhaltsam nehmen die Einsatzmöglichkeiten der Anwendungen der kollektiven Intelligenz zu. Große Teile der industriellen Gesellschaften haben die Vorteile dieser Anwendungen erkannt. Bürger organisieren sich in einer zunehmenden Anzahl von Bürgerbeteiligungsmodellen. Partizipation ist das Schlagwort für viele Beteiligte. Auch Unternehmen haben schon lange erkannt, welche Vorteile der Einsatz von Open Innovation Portalen zur Produktideenentwicklung bringt. Crowdsourcing Verfahren sind eine weitere Variante der gleichen Konzepte zur Mobilisierung und Integration von großen Gruppen in neuen wertschöpfenden Vorgehensweisen. Shareconomy ist eine fast unerschöpfliche Basis der gemeinschaftlichen Besitz- und Kostenteilung von Gütern des täglichen Lebens. Keine Bedürfnisstruktur der Bürger, Familien oder Konsumenten bleibt von diesen Entwicklungen unberührt. Immer schneller entstehen Lösungen und Geschäftsmodelle, die auf dem gleichen Gedanken aufbauen, der Partizipation.

Zuerst erscheint es einfach den Nutzen dieser Modelle den Kunden, Anwendern oder Beteiligten zur vermitteln. Euphorische Beurteilungen dieser Leistungen durch die Beteiligten in den Social Medias lassen die Ideen sowie Geschäftsmodelle schnell im Internet verbreiten. Anwendungs- und Kommunikationsort sind verschmolzen, wiederholt befeuert durch die Gefühle und Ideen des neuen, anderen, gemeinschaftlichen Handels und dem Erlebnis in der dazugehörigen Gemeinschaft. Community ist alles in einem, eine neue Form der Ressourcenbereitstellung zum täglichen Leben, sowie Ort der integrierten Kommunikation mit dem gemeinschaftlichen Gefühl der effizienten Nutzung und gleichzeitiger Befriedigung. Dieser Kreislauf wiederholt sich und schafft die neuen Varianten des gleichen Gedankens. Wer diese Verbindungen versteht und mit den richtigen Begriffen plakatiert und umsetzt, hat zuerst Erfolg. Dennoch zeichnet sich jetzt auch eine Sättigung der Begriffe, Nutzermodelle und Erfahrungen bei den Beteiligten ab. Der Mantel der sozialen Signalcodierung dieser Gruppen ist auch nicht mehr vorhanden. Die Massen der Beteiligten sind zu groß, der Begriff Neu trifft auf vieles nicht mehr zu, das Erlebte nutzt sich somit ab, der Überraschungseffekt ist vergangen. Die Modelle sind jetzt Teil unseres täglichen Lebens.

Diese Methoden sind uns jetzt geläufig, damit nimmt auch die Bereitschaft ab Fehler und Unprofessionalität der Initiatoren, Betreiber bzw. Verantwortlichen zu verzeihen. Der Schutz des Neuen ist verflogen. Jetzt geht es um die Beste aller Lösungen. Nur wer seine Nutzer, Verfahren und Leistungen im Griff hat, wird erfolgreich sein. Die zentrale Frage heißt, welche Werkzeuge müssen in diesen Teilmärkten oder Anwendungsformen eingesetzt werden um den Erfolg bzw. die Befriedigung der Beteiligten zu garantieren.

Innerhalb der 8. kollektiven Intelligenz Eventwoche, 1.12. -5.12.2014 auf www.netbaes.net, geht es um die Vorstellung und den effektiven Einsatz der Werkzeuge der kollektiven Intelligenz in den unterschiedlichen Modellen der Partizipation. 15 hervorragende Referenten werden ihre praxiserprobten Werkzeuge vorstellen. Teilnehmer können in 20 Chats sofort ihre Fragen stellen und Verbindungen zu den Profis der Partizipation aufbauen. Einsteiger sowie Profis in diesem Themenbereich erhalten innerhalb der 5 Tage genügend Raum zur inhaltlichen Auseinandersetzung. Schon über 70 000 Personen haben die Inhalte der letzten 7 Eventwochen genutzt. Innerhalb dieser Woche kommen bestimmt viele weitere begeisterte Teilnehmer dazu.

Netbaes 7.11.2014

Okt 302014
 

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Warum “Werkzeuge der kollektiven Intelligenz” als Thema der 8. Eventwoche?

In den letzten Jahren haben sich Open Innovation, Bürgerbeteiligung, Crowdsourcing oder Shareconomy zu weltweiten, sozialen, gesellschaftlichen sowie betriebswirtschaftlichen Phänomenen entwickelt. Durch ihren Einfluss und den täglichen Gebrauch in den meisten Gesellschaften der nördlichen Halbkugel sind bestehende Konsummärkte grundlegend verändert worden. Kapitaldienstleistungen, Autoverleih, Taxis oder Zeitarbeit sind nur einige Beispiele ihrer sich ausweitenden Präsenz in den jeweiligen Märkten des hoch entwickelten Kapitalismus. Insbesondere viele Produkte der Internetgiganten sind wertschöpfende Vorstufen oder nachgelagerte Ertragsmodelle der sich immer wiederholenden Interpretation des gleichen zentralen Grundgedankens dieser Modelle, die Partizipation.

Innerhalb der über 100 Präsentationen der letzten 7 kollektiven Intelligenz Eventwochen stellte dieser Grundgedanke, die Partizipation, das alles Bestimmende dar. Nur wer seine Gedanken durch die Anwendung und sichtbare Erklärung der Partizipation, also die Gleichbehandlung und vollständige Integration aller Beteilgten auf den Ebenen der jeweiligen Geschäftsmodelle darstellen konnte, war ein Teil der weiterhin wachsenden Bewegung der kollektiven Intelligenz. Kollektive Intelligenz mit ihren hervorragenden Ergebnissen ist nur machbar durch die Anwendung der umfassenden Gedanken der Partizipation. Somit ist es auch das zentrale Werkzeug der Spielarten der kollektiven Intelligenz in seinen sehr unterschiedlichen Ausprägungen. Nur wer sich dieser alles umfassenden Klammer bewusst ist und sie uneingeschränkt anwendet bekommt die Chance die Ergebnisse der kollektiven Intelligenz zu erkennen und zu nutzen.

Dieses Paradigma moderner Ordnungs- und Gesellschaftssysteme hat uns in vielen Diskussionen und ebenso vielen praktischen Beispielen begleitet. Abnehmende Bedeutung egozentrischer Konzerne oder andere Formen der Machtausübungen z.B. in politischen und oder wirtschaftlichen Bereichen zeigen, dass große Teile unserer Gesellschaft sich moderne Konsummärkte nur noch so vorstellen können und damit auch nur noch so gestalten lassen. 3 Jahre Diskussionen und andere Formen der inhaltlichen Auseinandersetzungen mit den Themen der letzten 7 kollektiven Eventwochen sind nur der Spiegel einer sehr breiten gesellschaftlichen Entwicklung, die hier eine Form der kanalisierten Reflektion darstellt.

Diese Gedanken haben uns bei der Auswahl des Themas der 8. kollektiven Intelligenz Eventwoche geleitet. Es geht uns nicht um Anwendungen oder Interpretationen der kollektiven Intelligenz in einzelnen Märkten oder Geschäftsmodellen sondern um die generelle Nutzung der Werkzeuge der kollektiven Intelligenz. Bei den vorbereitenden Untersuchungen zu dieser Woche wurde uns klar, dass viel mehr Menschen außerhalb der bekannten Geschäftsmodelle in einfacher oder sehr komplexer Art in Partizipation eingebunden sind. Eine ökonomische Aufgabenstellung lag diesen Systemen oft nicht zu Grunde. Hier überwinden Menschen die alten Barrieren der Fremdbestimmung und Isolation. Es entstanden und es werden weiterhin neue Formen des gemeinschaftlichen Lebens entstehen.

Welche Werkzeuge benutzen diese gesellschaftlichen Gruppen zur Bildung ihrer gemeinsamen Intelligenz? Wie werden diese Werkzeuge neue Formen des gemeinsamen Gruppenlebens schaffen? Sicherlich werden dadurch auch veränderte oder neue Produkte und Dienstleistungen entstehen. Innerhalb der 8. kollektiven Intelligenz Eventwoche wollen wir uns mit den Werkzeugen dieser Innovationen beschäftigen. Hier auf dem Blog werden wir gemeinsam zwischen dem 1.12. – 5.12. mit hervorragenden Referenten die wesentlichen Werkzeuge vorstellen.

Machen Sie mit und bringen Sie Ihre Gedanken und Erfahrungen ein. Schreiben Sie an info@netbaes.com, wie Sie sich einbringen wollen. Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung.

Wolfhart Hildebrandt und die Initiatoren der kollektiven Intelligenz Eventwochen

 Posted by at 19:43
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