Sep 282012
 

 

 

Open Innovation herausragende Anwendung der kollektiven Intelligenz

Open Innovation ist in der letzten Zeit zur herausragenden Nutzung der kollektiven Intelligenz geworden. Durch Social Medias sind Kunden heute in der Lage in kollektiven Intelligenzprozessen die Produktinnovationen zu entwickeln und auch weitestgehend zu bestimmen. Diese Entwicklungen sind gegenwärtig die Basis kontinuierlicher Produkt- und Dienstleistungsentwicklungen marktführender Unternehmen. Durch die gezielte Integration der Open Innovation Aktivitäten im Web in die zentralen Bereiche der Unternehmen entstehen neue Formen der Kundenbeteiligung und Kundenbindung. Hier zeigen sich vielfältige Formen der Nutzung der kollektiven Intelligenz und deren Umsetzung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Die 3. kollektive Intelligenz Eventwoche wird theoretische sowie praktische Grundlagen der Umsetzung der kollektiven Intelligenz in Open Innovation vorstellen. Daran anschließend werden täglich Praxisbeispiele vorgestellt. Anknüpfungspunkte zur sofortigen individuellen Nutzung des neu erworbenen Wissens in diesem Komplex werden für Einsteiger täglich durch die Chats und Webinare zur Verfügung gestellt. Basis der kollektiven Intelligenz sind die Kommunikationsprozesse der weit entwickelten Netzwerke, daher werden auch in diese Woche wieder Netzwerke und andere Social Medias wie XING, Twitter, Slideshare, Facebook sowie weitere Networking Methoden zur Teilnehmerbeteiligung und Teilnehmer-Eventgestaltung mit eingebunden.

 

Nutzen

10 Referenten stellen 15 Open Innovation Praxisbeispiele und deren Grundlagen vor.

Transformieren Sie dieses neue Wissen in Ihre persönlichen Anwendungen durch Mitarbeit in den Chats und Webinaren.

Erlernen Sie den Weg vom Networking zur kollektiven Intelligenz und somit zur erfolgreichen Produktgestaltung durch Open Innovation.

Aufbau des eigenen Wissens.

Erarbeitung des Wettbewerbsvorteils.

Werden Sie ein Mitglied dieser kollektiven Intelligenz Community.

Alle Beteilungen sind kostenlos.

 

Programm

Chats, Webinare, Lounge, Networking, Referenten-Chat, Checklisten, Hilfestellungen, Kooperationen, Wissenstransformationen, Lernhilfen, Videos, Audios.

Vormittags

Grundlagen Open Innovation, Chats, Webinare, Lounge, Networking.

Nachmittags

Praxisbeispiele, Chats, Webinare, Referenten-Chats, Tageszusammenfassungen, Lounge, Networking.

Programmentwicklung mit Ihrer Beteiligung

Mehrfach pro Woche werden die Schritte der Programmentwicklung hier veröffentlicht. Beteiligen Sie sich auch an der Programmgestaltung, senden Sie uns Ihre Vorschläge an info@netbaes.com. Das abschließende Programm wird ab dem 20..10.2012 auf www.netbaes.net veröffentlicht.

 

Ort

www.netbaes.net, der Blog der Netbaes, ist der zentrale Veranstaltungsort für die Eventwoche. Alle Aktivitäten werden auf dem Blog durchgeführt oder angekündigt. Vom Blog finden Sie den Weg zu den Veranstaltungsorten. Alle Hilfestellungen, Treffpunkte der Teilnehmer und Referenten sind hier hinterlegt.

 

Zeitplan

29.10.2012 – 2.11.2012 täglich 10:00 – 20:00 Uhr.

 

Anmeldung

Für die Teilnahme an den Webinaren und Integration in die Teilnehmerbetreuung ist eine kostenlose Anmeldung erforderlich.

Anmeldung mit Namen an info@netbaes.com senden.

 

Informationen

Hier auf dem Blog oder durch info@netbaes.com.

 

Netbaes 17.10.2012

 

Jun 192012
 

 

In dem viel beachten Vortrag „Whats Next – Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren“ von Professor Dr. Peter Kruse auf der re:publika 2010 fordert er ausdrücklich die Wirtschaft auf die Vorteile des Internets und damit die Netzwerke als praktische Anwendung und Umsetzung der Vernetzung, somit das Networking, zu erkennen und zu nutzen. Einer seiner zentralen Gedanken ist einfach und bestechend, wer das soziale Gehirn erkennt bzw. nutzt und damit die kollektive Intelligenz für seine Zwecke einsetzt, wird in unserer Gesellschaft erfolgreicher sein als die Personen, die sich dieser internetgestützten Strukturen nicht bedienen. Die Gruppe dieser intelligenten Netzwerknutzer nimmt unentwegt zu und dominiert gestaltend damit die zentralen Wertschöpfungen der zukünftigen Gesellschaft also der Wirtschaft. Umgangssprachlich wird vom Networking-Gen dieser Personen gesprochen. Es gibt aber auch eine zweite Gruppe, die den Anschluss an diese Entwicklung verloren hat. Zwischen beiden Gruppen ist ein immer tiefer werdender Graben entstanden. Für die Einen ist das Networking, somit der Nutzen der Netzwerke, Tagesgeschäft und Erfolgsbasis, für die Anderen ein großer unverständlicher Trend ohne klare Anknüpfungspunkte und Vorteile. Lassen Sie uns eine Brücke zwischen diesen beiden Gruppen zu ihrem gemeinsamen Vorteil bauen.

Beide Gruppen sind relevante Kräfte unserer Gesellschaft. Daher ist es nur richtig hier eine Verbindung, also Brücke zwischen ihnen zu schaffen. Erfolge in der Wirtschaft haben sich bis heute immer schnell herumgesprochen, damit zum Nachahmen aufgefordert. Das Networking, somit die Gestaltung der Wirtschaft und Unternehmen mit den Prozessen und Strukturen der Netzwerk-Organisation haben unzählige Erfolge geschaffen. Von kleinen, einfachen Ideen bis hin zu umfassenden komplexen Aufgaben mit herausragenden Lösungen sind in den letzten 20 Jahren entstanden. Wer kennt diese Erfolge? Wer hat Zugang zu den Beteiligten und kann somit von ihnen lernen? Also ist ein zentrales Problem die Kenntnis über die Erfolge des Networkings, seiner Beteiligten und deren Vorgehensweisen. Wir wollen in den nächsten Monaten eine Brücke zwischen den Erfolgen und den Beteiligten sowie den noch nicht informierten wirtschaftlichen Akteuren schlagen. Basis ist eine fortlaufende Veranstaltungsreihe der Wissenstransformation. Kontinuierlich wird der Nachahmungsprozess mit Praxis-Beispielen angeregt und ausgebaut.

Zwischen dem 9.7.2012 und 13.7.2012 werden wir die uns bekannten Akteure von erfolgreichen Netzwerken vorstellen. Ziel ist eine Transformations-Basis im Internet zu schaffen, auf denen Netzwerker ihre Ideen, Vorgehensweisen somit auch Erfolge beschreiben. Während dieser ersten Woche werden täglich mehrere Aufgaben und Lösungen aus dem Networking präsentiert. Interessierte können in Chats, Webinaren und anderen Formen der internetgestützten Kommunikation ihre Fragen stellen und Erkenntnisse sammeln. Parallel wird eine Easy Networking Community zwischen den Beteiligten entstehen, die auch noch spätere Fragen oder Klärungen ermöglichen. Der zentrale Ort des Zusammentreffens ist www.netbaes.com. Dort werden die weiteren Orte der Zusammenarbeit, Kommunikation oder Information vorgestellt. In dieser Woche werden die ersten Programmpunkte auch hier im Blog vorgestellt. Dieser Blog nimmt auch eine wichtige Funktion innerhalb der Veranstaltungen ein. Alle Formen von Beteiligungen haben nur ein Ziel den Transformationsprozess zwischen den beiden Gruppen zu fördern und die Nachahmung sowie Weiterentwicklung zu unterstützen. Spätere Transformations-Wochen können dann auch durch die Beteiligten mitgestaltet werden.

Wir sind uns sicher, dass noch weitere Personen das Networking-Gen in sich tragen und nutzen werden. Anregungen oder Fragen sind uns jederzeit willkommen. Schreiben Sie bitte an: info@netbaes.com.

Netbaes 18.6.2012

Schlagworte: Easy Networking, kollektive Intelligenz, E-Mail, Test, Mail, Communitybuilding, Crowdsourcing, B2B-Networking, Social Networking, Networking, Netzwerk, Netzwerke, Networks, Netbaes,

Jun 132012
 

 

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben die theoretischen Ausarbeitungen zum Networking und damit zur Umsetzung der Netzwerkorganisation in Unternehmen erhebliche Ausmaße angenommen. Herausgeber wie Jörg Sydow mit dem Buch „Management von Netzwerkorganisationen: Beiträge aus der “Managementforschung”“haben qualifizierte Grundlagen gelegt. Täglich werden neue theoretische Hilfestellungen sowie Erklärungen gegeben, die aber mit den praktischen Möglichkeiten des Networkings, wie zum Beispiel bei Facebook, Xing, oder Google+, nicht zu realisieren sind. Die Schere zwischen den oft genutzten massentauglichen Social Networks und den Bedürfnissen des B2B-Networking geht weiter auseinander. B2B-Networking, und damit die Umsetzung der Netzwerkorganisation im täglichen Unternehmensalltag innerhalb von Social Networks, ist nicht möglich. Neben dem hohen Risiko der Datensicherheit ist insbesondere die nur sehr begrenzt nutzbare Software für das B2B-Networking innerhalb dieser Portale dafür verantwortlich.

Headhunter und ohne professionelle Infrastruktur arbeitende kontaktschwache Nutzer sind die zentralen B2B-Fokusgruppen der Portalbetreiber, deren Bedürfnisse befriedigt werden. Weitere wirtschaftstreibende Akteure und Gruppen bestehen aber aus hochdifferenzierten Bedürfnissen und damit sehr heterogenen Netzwerken, deren Wünsche bzw. Anforderungen so nicht befriedigt werden. Gerade diese Personen suchen nach professionellen netzwerktauglichen B2B-Lösungen. Somit wird das diesen Personen inne liegende Networking-Gen durch die massentauglichen Social Networks nicht geweckt oder gefördert. Diese zunehmende Zurückweisung des kontinuierlichen Anstiegs der Bedürfnisse der Profi-Netzwerker führt zur Suche nach anderen passenden Lösungen. Fokussiert auf die Gene der Profi-Netzwerker stellt Easy Networking genau diese in das Zentrum der professionellsten Networking-Software. Komplexität und Heterogenität der Anforderungen beantwortet diese Software mit einfachen Nutzungskonzepten und dennoch umfassend ausdifferenzierten Lösungen für die unterschiedlichsten Bedürfnisse im B2B-Networking. Insbesondere der fortschreitenden Verbreitung der Netzwerkorganisation in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen Bereichen stellt Easy Networking spezialisierte modulare Anwendungen zur Seite. Mit nur einer E-Mail startet die Software ihre Betreuung der Netzwerke. Alle Verbindungen zur Software in der Cloud erfolgen mit E-Mails. Auch die Antworten der Software, und damit Netzwerk-Lösungen, werden im E-Mail Postfach zugestellt. Genau dort, wo die Gene der Netzwerk-Profis materialisiert werden.

Diese einfache aber dennoch hoch spezialisierte B2B-Networking Software verbreitet sich in den Märkten, die mit geschlossenen Netzwerken ihre betrieblichen Anwendungen erfolgreich umsetzen. Ohne komplexe Einarbeitungen werden die Gene der Profis nach wenigen Minuten umfassend bedient.

Werden in Ihrem Markt diese Möglichkeiten schon genutzt? In den drei unterschiedlichen Produktvarianten werden auf der Website des Anbieters die möglichen Einsatzmärkte und Unternehmensnutzungstypen beschrieben. Hiermit entstehen erste Ansätze und Orientierungen zur täglichen Nutzung. Weitere Einsätze hängen natürlich von den Genen der Nutzer ab. Ist auch Ihr Networking Gen darunter? Testen Sie vier Wochen kostenlos die Konformität der Software mit Ihrem Gen. Dieser Test wird auf der Website von Netbaes unter Easy Networking angeboten.

Netbaes 13.6.2012

Schlagworte: Easy Networking, E-Mail, Test, Mail, Communitybuilding, Crowdsourcing, B2B-Networking, Social Networking, Networking, Netzwerk, Netzwerke, Networks, Netbaes,

Jul 082011
 

NETBAES Report
Networking ist weiterhin der wachsende Mega-Trend unserer Gesellschaft. Netzwerke entwickeln sich immer stärker in allen Teilen unserer Gesellschaft. Jeder ist ein Netzwerker. Über 700 Millionen Menschen sind bei Facebook eingetragen. Google hat vor einigen Tagen mit Google+ als Sociales Netzwerk gekontert. Menschen vernetzen sich oder werden vernetzt. Vernetzte Contentstrukturen sind vollkommen normal für innovative Medienprodukte. Content an einem digitalen Ort ist ein Zeichen der Menschen und Unternehmen, die die aktuelle vernetzte Medienkultur nicht verstanden haben. Alles ist oder wird vernetzt. Wenn man nicht weiter weiß, wird sofort der Begriff “Netzwerk oder Networking” in die Diskussion eingeführt und schon läufts. Netzwerke werden immer noch als Allheilmittel vieler Probleme unserer Gesellschaft angesehen. Netzwerke oder besser gesagt Networking hat für einige Menschen schon religiösen Charakter.

Was bleibt Unternehmen anderes übrig als diesen Trend oder besser gesagt dieser gesellschaftlichen Veränderung zu folgen. Der Launch neuer Konsum-Produkte beginnt bei Facebook. Diese neue Form der Vermarktung von Produkten innerhalb von Social Networks erfordert neue Denkmodelle im Vertrieb und im Marketing. Unternehmen, die nach hinten sehen, versuchen es mit dem Begriff Social Media herabzustufen. Aber es ist vielmehr!

Was im B2C Bereich gilt, findet auch seit Jahren seine Anwendung im B2B-Networking. Im B2C-Bereich unserer Gesellschaft werden täglich Analysen und Berichte zu allen relevanten Themen und Inhalten veröffentlicht. Wie sieht es im B2B-Networking aus? Wo sind dort die Berichte und Analysen zu den Erfolgen bzw. Vorgehensweisen nachzulesen? Wir untersuchen zweimal pro Jahr 1000 Netzwerke nach den Mindestanforderungen der zeitgemäßen Netzwerkausgestaltung. Die Veröffentlichung von Erfolgen sollte auch dazu gehören. In den letzten 3 Monaten haben wir uns auf die Suche nach Erfolgen und Vorgehensweisen im B2B-Networking begeben. Unsere Informationsquelle war das Internet.

Hier kommt die Zusammenfassung unseres neuesten NETWORKING REPORT 2011/2:

Untersuchungsmethode:

Wir untersuchten 1000 Netzwerke, die neu in die Öffentlichkeit treten oder regelmäßig in den Medien erscheinen. Bei dieser Untersuchung waren nicht die Ziele oder Größen der Netzwerke relevant. Auch nicht nach der Marktzugehörigkeit. Welche Merkmale weisen die Netzwerke auf? Wir untersuchen nach folgenden Kriterien: Netzwerkgrundlagen, Kommunikation, Erfolg, Lernen, Content, Mitgliederbetreuung, Social Media und Innovation. In dem jeweiligen Netzwerk prüfen wir: Sind diese typischen Merkmale im Internet zu finden bzw. in den digitalen Medien der Netzwerke vorhanden? Sind diese Merkmale vorhanden, so gehen wir davon aus, dass sie auch angewendet werden. Wir recherchieren auf den Websites, Blogs, Veröffentlichungen und anderen frei zugänglichen Informationsquellen der Netzwerke. Unsere Untersuchungsgrundlage sind die eigenen Veröffentlichungen oder Nennungen Anderer über diese Netzwerke im Internet.

Google Alerts schlägt unseren Analysten die Netzwerke vor. Die Suchbegriffe sind: Networking, Netzwerke, B2B-Networking, Socialnetworking, B2C-Networking und Netzwerker. Durch diese Alerts werden uns täglich ca. 200-400 Meldungen über Netzwerke und deren Umfeld vorgeschlagen. Aus diesen Meldungen haben wir diese 1000 Netzwerke herausgesucht. Wir setzten die Fifo-Methode an. Es wurden 1000 Netzwerke (Grundgesamtheit) der Untersuchung zu Grunde gelegt. Der Untersuchungszeitraum beträgt drei Monate. Für diesen Report waren es die Monate April bis Juni 2011. Mass-Networks wie Facebook, XING und Andere waren kein Untersuchungsgegenstand. Sie sind nach unserem Verständnis Socialnetwork-Dienstleister. Dennoch überprüften wir die Veröffentlichungen der jeweiligen Netzwerke auf diesen Portalen-soweit es uns möglich war. Auch sind die Begriffe im Networking selten eindeutig bzw. werden durch die Netzwerke oder den Medien unpräzise verwendet. Bei unserer Untersuchung lag unser Augenmerk auch nicht auf diesem Punkt, sondern es reichte uns, unter den vorher genannten Suchbegriffen die Netzwerke aufzuspüren und den Einsatz der Merkmale zu überprüfen. Eine qualitative Bewertung der Merkmale im Netzwerkeinsatz haben wir nicht vorgenommen.

Diese Untersuchung hatte nur wenige Untersuchungsgegenstände-”Erfolg”, “Erfolgsmeldungen oder Erfolgsberichte”.

Warum haben wir uns bei unseren Untersuchungen zu diesen Netzwerk-Merkmalen entschieden? In den vergangenen 10 Jahren haben wir bei unseren Arbeiten mit über 1500 Netzwerk-Projekten erkannt, dass diese wenigen wichtigen Merkmale als absolutes Minimum der Ausgestaltung von Netzwerken anzusehen sind.

Haben 1000 Netzwerke, in dem Untersuchungszeitraum, die in der Öffentlichkeit auftraten, diese Merkmale eingesetzt?

Ergebnis-Übersicht:

Netzwerkgrundlagen, Frage: Sind Erfolgsmeldungen beim Aufbau der Netzwerke erkennbar?
Ja: 16% Nein: 79% Unklar: 5%

Kommunikation, Frage: Gibt es mindestens zwei unterschiedliche Kommunikationsformen* über Erfolge für Mitglieder und Gäste?
Ja: 5% Nein: 93% Unklar: 2%

Lernen, Frage: Ist ein permanentes Lernangebot* aus Erfolgen für Mitglieder des Netzwerkes vorhanden?
Ja: 12% Nein: 59% Unklar: 29%

Content, Frage: Wird mindestens einmal pro Woche neuer Erfolgs-Content* im Netzwerk veröffentlicht?
Ja: 2% Nein: 96% Unklar: 2%

Mitgliederbetreuung, Frage: Gibt es eine sichtbare kontinuierliche Erfolgskontrolle*?
Ja: 3% Nein: 91% Unklar: 6%

Wird der Sinn und Zweck der Erfolgskommunikation für den Ausbau der Netzwerke erkannt?
Ja: 15% Nein: 80% Unklar: 5%

Innovation, Frage: Werden Innovations-Erfolge* des Netzwerkes für Mitglieder oder Gäste veröffentlicht?
Ja: 18% Nein: 77% Unklar: 5%

Netzwerkgrundlagen sind z.B.: Merkmale der Netzwerk-Organisation, Vertrauensansätze, Offenheit, Erfolgsveröffentlichungen, Liberalität der Meinungen, Durchlässigkeit, Interaktionshilfen, Elastizitätshinweise der Netzwerkorganisation, kein hierarchisches Führungsmodel.

Kommunikationsformen sind z.B.: Treffen, Chats, Telcos, Telefon, Internet-TV, Tagungen, E-Mail, freie Kommunikationsportale, Hotline für Gäste und/oder Mitglieder, Apps.

Lernen-Angebote sind z.B.: Webinare, Seminare, Chats, Blogs, Videos, Audios, Websites, Internet-TV, Workshops, Software jeweils mit Inhalten und Anleitungen zum Lernen der netzwerkrelevanten Inhalte und Themen.

Content aus dem Netzwerk wie z.B.: Berichte, Sitzungsprotokolle, Analysen, Anleitungen, Hilfestellungen, Meinungen, Statements, Links, Protokolle.

Mitgliederbetreuung wie z.B.: Hotline, Telefonnummer, Ansprechpartner mindestens an drei Tagen pro Woche für insgesamt 6 Stunden.

Social Media sind z.B.: Twitter, YouTube, slideshare, Google-Tools, Microsoft-Clouds, Blogs, Internet-TV, Chat-Anbieter, jeweils als eigenständige Lösungen in den Portalen oder Websites.

Innovations-Erfolge sind z.B.: alle Veröffentlichungen für Mitglieder oder Gäste, die einen Erkenntnisprozess auslösen und zur Weiterverfolgung des Themas animieren.

Zusammenfassung:

Offensichtlich sind Erfolge in den B2B-Netzwerken vorhanden. Es würden sonst die Anzahl der Netzwerke und deren Veröffentlichungen nicht weiterhin steigen. Es sind weiterhin enorme Potentiale zur Erfolgssteigerung und der Veröffentlichung innerhalb und außerhalb der Netzwerke vorhanden. Tue Gutes und schreib bzw. sprich darüber, diesen Lehrsatz haben immer noch zu viele Netzwerker und Netzwerke nicht angemessen berücksichtigt. Social Media-Tools und Portale sind ein Segen für Netzwerke! Das sollten schnell alle begreifen. Kostengünstiger und effizienter lassen sich die Inhalte und Themen der Netzwerke nicht bearbeiten. Innovationen sind der Treibsatz der Netzwerke – ihre Motoren. Auch an diesem Punkt lässt sich noch viel verbessern. Diese Sätze haben wir schon oft so geschrieben und veröffentlicht. Die Wechselwirkung zwischen Erfolgen und der Kommunikation wird nur sehr gering erkannt.

Warum wird über Erfolge im Networking nicht geschrieben bzw. wahrscheinlich auch zu wenig gesprochen? Wir können nur Vermutungen aussprechen aber das tun wir nur sehr ungern. Also haben wir uns auf die inhaltliche Suche gemacht und veröffentlichen in weiteren Artikeln die uns besonders aufgefallen Erfolgsmeldungen im B2B-Networking. Im Menüpunkt “Erfolge” hier im Blog können Sie ab dem 15.7.2011 mehr dazu lesen.

Der ausführliche Bericht mit Entwicklungsempfehlungen für Netzwerke von den NETBAES Networking-Berater steht den PRO.NET-Mitgliedern der NETBAES für 298,-€ zur Verfügung. Möchten Sie ein Exemplar des 80 seitigen “NETWORKING REPORT 2011/2 für 590,00€ zzgl. MwSt. erwerben, so richten Sie bitte Ihre Bestellung an info@netbaes.de oder rufen Sie uns an 040 81990841. Die dazu gehörenden Informationsveranstaltungen werden Mitte Juli 2011 hier im Blog veröffentlicht.

NETBAES Networking Berater Gruppe Hamburg Juli 2011

Jul 072011
 

Networking hat sich zum Mega-Trend unserer Gesellschaft entwickelt. Netzwerke entwickeln sich global in allen Teilen unserer Gesellschaft. Jeder ist ein Netzwerker. Früher hat man sich zum Kaffee getroffen, heute Networkt man. Networking-Apps sind heute in jedem Konsumprodukt vorhanden oder werden es morgens sein. Netzwerke werden als Allheilmittel vieler Probleme unserer Gesellschaft angesehen. Revolutionen werden durch Netzwerke organisiert-Bürgerbeteiligung ist in!

Auch Unternehmen haben die Chancen schon längst entdeckt und suchen händeringend erfahrene Networking-Manager. Führungskräfte ohne qualifizierte Networking-Erfahrungen werden bald schwer vermittelbar sein. Wir untersuchen zweimal pro Jahr eine Vielzahl von Netzwerken nach den Mindestanforderungen der zeitgemäßen Netzwerkausgestaltung.

Hier kommt die Zusammenfassung unseres neuesten NETWORKING REPORT 2011/1:

Untersuchungsmethode:

Mindestens zwei Mal pro Jahr untersuchen wir Netzwerke die neu in die Öffentlichkeit treten oder regelmäßig in den Medien erscheinen. Wir unterscheiden bei dieser Untersuchung nicht nach den Zielen oder Größen der Netzwerke. Auch nicht nach der Marktzugehörigkeit. Welche Merkmale weisen die Netzwerke auf? Wir untersuchen nach folgenden Kriterien: Netzwerkgrundlagen, Kommunikation, Lernen, Content, Mitgliederbetreuung, Social Media und Innovation. In dem jeweiligen Netzwerk prüfen wir: Sind diese typischen Merkmale im Internet zu finden bzw. in den digitalen Medien der Netzwerke vorhanden? Sind die Merkmale vorhanden, so gehen wir davon aus, dass sie auch angewendet werden. Wir recherchieren auf den Websites, Blogs, Veröffentlichungen und anderen frei zugänglichen Informationsquellen der Netzwerke. Unsere Untersuchungsgrundlage sind die eigenen Veröffentlichungen der Netzwerke im Internet.

Google Alerts schlägt unseren Analysten die Netzwerke vor. Die Suchbegriffe sind: Networking, Netzwerke, B2B-Networking, Socialnetworking, B2C-Networking und Netzwerker. Durch diese Alerts werden uns täglich ca. 200-400 Meldungen über Netzwerke und deren Umfeld vorgeschlagen. Aus diesen Meldungen haben wir diese 1000 Netzwerke herausgesucht. Wir setzten die Fifo-Methode an. Es wurden 1000 Netzwerke (Grundgesamtheit) der Untersuchung zu Grunde gelegt. Der Untersuchungszeitraum beträgt drei Monate. Für diesen Report waren es die Monate Oktober bis Dezember 2010. Mass-Networks wie Facebook, Xing und Andere waren kein Untersuchungsgegenstand. Sie sind nach unserem Verständnis Socialnetwork-Dienstleister. Dennoch überprüften wir die Veröffentlichungen der jeweiligen Netzwerke auf diesen Portalen-soweit es uns möglich war. Auch sind die Begriffe im Networking selten eindeutig bzw. werden durch die Netzwerke oder den Medien unpräzise verwendet. Bei unserer Untersuchung lag unser Augenmerk auch nicht auf diesem Punkt, sondern es reichte uns, unter den vorher genannten Suchbegriffen die Netzwerke aufzuspüren und den Einsatz der Merkmale zuüberprüfen. Eine qualitative Bewertung der Merkmale im Netzwerkeinsatz haben wir nicht vorgenommen.

Haben 1000 Netzwerke, in dem Untersuchungszeitraum, die in der Öffentlichkeit auftraten, diese Merkmale eingesetzt?

Warum haben wir uns bei unseren Untersuchungen zu diesen Netzwerk-Merkmalen entschieden? In den vergangenen 10 Jahren haben wir bei unseren Arbeiten mit über 1500 Netzwerk-Projekten erkannt, dass diese wenigen wichtigen Merkmale als absolutes Minimum der Ausgestaltung von Netzwerken anzusehen sind. Vertrauen sollte eigentlich auch dazu gehören, aber durch unsere Untersuchungsmethode konnten wir keine qualitativen Interviews führen. Nur durch diese Methode sind Vertrauensprüfungen und Beurteilungen möglich.

Ergebnis-Übersicht:

Netzwerkgrundlagen, Frage: Sind Netzwerkgrundlagen* beim Aufbau der Netzwerke erkennbar?
Ja: 38% Nein: 59% Unklar: 3%

Kommunikation, Frage: Gibt es mindestens zwei unterschiedliche Kommunikationsformen* für Mitglieder und Gäste?
Ja: 54% Nein: 41% Unklar: 5%

Lernen, Frage: Ist ein permanentes Lernangebot* für Mitglieder des Netzwerkes vorhanden?
Ja: 32% Nein: 54% Unklar: 14%

Content, Frage: Wird mindestens einmal pro Woche neuer Netzwerk-Content* im Netzwerk veröffentlicht?
Ja: 22% Nein: 67% Unklar: 11%

Mitgliederbetreuung, Frage: Gibt es eine sichtbare kontinuierliche Mitgliederbetreuung*?
Ja: 43% Nein: 51% Unklar: 6%

Social Media, Frage: Kommen eigenständige Social Media Anwendungen* zum Einatz?
Ja: 27% Nein: 71% Unklar: 2%

Innovation, Frage: Werden Innovations-Erfolge* des Netzwerkes für Mitglieder oder Gäste veröffentlicht?
Ja: 17% Nein: 79% Unklar: 4%

*Inhalte der Kriterien: Netzwerkgrundlagen, Kommunikation, Lernen, Content, Mitgliederbetreuung, Social Media und Innovation.

Netzwerkgrundlagen sind z.B.: Merkmale der Netzwerk-Organisation, Vertrauensansätze, Offenheit, Liberalität der Meinungen, Durchlässigkeit, Interaktionshilfen, Elastizitätshinweise der Netzwerkorganisation, kein hierarchisches Führungsmodel.

Kommunikationsformen sind z.B.: Treffen, Chats, Telcos, Telefon, Internet-TV, Tagungen, E-Mail, freie Kommunikationsportale, Hotlinie für Gäste und/oder Mitglieder, Apps.

Lernen-Angebote sind z.B.: Webinare, Seminare, Chats, Blogs, Videos, Audios, Websites, Internet-TV, Workshops, Software jeweils mit Inhalten und Anleitungen zum Lernen der netzwerkrelevanten Inhalte und Themen.

Content aus dem Netzwerk wie z.B.: Berichte, Sitzungsprotokolle, Analysen, Anleitungen, Hilfestellungen, Meinungen, Statements, Links, Protokolle.

Mitgliederbetreuung wie z.B.: Hotline, Telefonnummer, Ansprechpartner mindestens an drei Tagen pro Woche für insgesamt 6 Stunden.

Social Media sind z.B.: Twitter, YouTube, slideshare, Google-Tools, Microsoft-Clouds, Blogs, Internet-TV, Chat-Anbieter, jeweils als eigenständige Lösungen in den Portalen oder Websites.

Innovations-Erfolge sind z.B.: alle Veröffentlichungen für Mitglieder oder Gäste, die einen Erkenntnisprozess auslösen und zur Weiterverfolgung des Themas animieren.

Zusammenfassung:

Es sind weiterhin enorme Potentiale zur Erfolgssteigerung der Netzwerke vorhanden. Auch können noch erhebliche Reserven in der Kommunikation zwischen den Mitgliedern und der Außenwelt gehoben werden. Seit ca. 60 Jahren wissen wir das die Netzwerk-Organisation ihren Ursprung in den überdurchschnittlichen Lernerfolgen der Beteiligten hat, hier können alle von uns untersuchten Netzwerke, noch erhebliche Anstrengungen zur Lerneffizienzsteigerung unternehmen . Tue Gutes und schreib bzw. sprich darüber, diesen Lehrsatz haben immer noch zu viele Netzwerker und Netzwerke nicht angemessen berücksichtigt. Social Media-Tools und Portale sind ein Segen für Netzwerke! Das sollten schnell alle begreifen. Kostengünstiger und effizienter lassen sich die Inhalte und Themen der Netzwerke nicht bearbeiten. Innovationen sind der Treibsatz der Netzwerke-ihre Motoren. Auch an diesem Punkt lässt sich noch viel verbessern.

Und wieder waren wir sehr darüber erschrocken, dass die Qualität der Mitgliederbetreuung oder besser gesagt die Betreuung der Beteiligten sich immer noch am unteren Ende schlecht geführter Dienstleistungs-Unternehmen bewegt! Also sollten sich viele Netzwerker und Netzwerke nicht wundern, wenn wenig oder nichts bei ihren Bemühungen des Networking heraus kommt! Networking ist nicht der Freiraum für inhaltslose Freizeitbeschäftigung erfolgsloser Menschen unserer Gesellschaft. Wir machen mal eben in Networking! Täglich zeigen erfolgreiche Netzwerke, dass es eben auch anders geht!

Der ausführliche Bericht mit Entwicklungsempfehlungen für Netzwerke der NETBAES Networking-Berater steht den PRO.NET-Mitgliedern der NETBAES kostenlos zur Verfügung. Möchten Sie ein Exemplar des 80 seitigen “NETWORKING REPORT 2011/1″ für 490,00€ zzgl.MwSt. erwerben, so richten Sie bitte Ihre Bestellung an info@netbaes.de oder rufen Sie uns an 040 81990841. Die dazu gehörenden Informationsveranstaltungen werden Mitte Februar hier im Blog veröffentlicht.

NETBAES Networking Berater Gruppe Hamburg Februar 2011

Mrz 192011
 

Networking muss einfach sein! Dazu würden erst einmal viele Manager ja sagen, die wesentliche Geschäftsprozesse auf die Netzwerk-Organisation umgestellt haben. Warum auch nicht, denn ein wesentlicher Vorteil dieser Organisationsmethode liegt in der einfachen und teilweise intuitiven Anwendung  in den Unternehmen. So einfach wie der Einstieg ist – so einfach ist leider nicht die erfolgreiche langfristige Anwendung. Nach den ersten Erfolgen in der neuen Organisationsform, stellen sich häufig erste Frustrationen ein, weil die spontane Euphorie der ersten Erfolge sich nicht unmittelbar ausdehnen lassen. Was läuft in dieser Phase des Aufbaus vom Networking falsch?

Auch wenn insbesondere viele Socialnetworking Nutzer glauben, dass es keine Ordnung und Regeln gibt, so wissen wir doch schon seit ca. 60 Jahren (Beginn der ersten wissenschaftlich untersuchten Erfahrungen mit Netzwerken), dass es sie gibt. Wir wissen aus mehr als 12 Jahren Entwicklung von über 1000 Netzwerken, dass ohne eine Ordnung und Berücksichtigung der Regeln kein Netzwerkerfolg entsteht. Socialnetworks haben einen idealen gesellschaftlichen Raum von ca. einer Milliarde Netzwerkern geschaffen, die wir im B2B-Networking zum Teil gut nutzen können. Nur die Mitgliedschaft in einem Mass-Network Portal erzeugt noch kein Netzwerk bzw. macht die Menschen nicht zu Netzwerkern. Der scheinbar offene Freiraum der Organisation hat auch seine Ordnung, sonst fallen das neue Ordnungssystem und seine Mitglieder in ihre alten Bindungsformen zurück.  Was sie oft in den Socialnetworks tun. So entstehen dann erste Frustrationen, die vom Socialnetworking auch ins B2B-Neworking übernommen werden können. Sie bleiben auf der ersten Entwicklungsstufe stehen.

Unsere Netzwerkmitglieder kennen diese Entwicklung und haben vor ca. einem Jahr begonnen eine einfache Lösung fürs Networking zu erarbeiten. Aus ersten Ideen wurde innerhalb der letzten Monate eine komplette Neuausrichtung des täglichen Networkings. Was hier speziell für Wirtschaftsnetzwerke entwickelt wurde, kann auch in Socialnetworks angewendet werden .Easy B2B-Networking. Dieser Artikel zeigt zuerst die wesentlichen Fehler beim Aufbau von Netzwerken auf und daran anschließend die Möglichkeiten des “Easy B2B-Networking” als innovative Weiterentwicklung des unternehmensbezogenen Netzwerkens. Bei der Aufzählung der Fehler unterscheiden wir nicht zwischen Socialnetworking und B2B-Networking. Wenn Unterschiede auftreten zeigen wir sie auf. Welche Fehler werden häufig gemacht?

10 typische Fehler im Aufbau von Netzwerken:

1. Networking ist nicht nur das Eintragen von persönlichen Daten in ein Internetportal. Eine kontinuierliche aktive Handlung im Sinne des Networkings muss interaktiv zwischen Menschen erfolgen. Das Bereitstellen von Daten (Bilder etc.) oder das Sammeln von Kontakten schafft kein Netzwerk.

2. Gemeinsame Treffen können Networking sein, wenn Networking Methoden und Ziele angewendet werden. Sonst ist es weiterhin nur die Zusammenkunft von Menschen.

3. Die Bereitschaft zur Verhaltensveränderung muss vorliegen. Täglich leben und arbeiten wir nicht in Netzwerken. Unsere prägenden sozialen Erfahrungen beruhen auf hierarchischen Beziehungen. Wir müssen uns auf neue Erfahrungen einlassen.

4. Netzwerke haben keine Führer! Wenn Netzwerke einen Chef oder formalisierte Führung haben, sind es keine Netzwerke.

5. Liegen viele umfassende Regeln der Gruppenorganisation sowie der Kommunikation vor, steuern sie damit den kreativen Prozess, so ist die wesentliche Quelle des Netzwerkantriebes bzw. Erfolges zerstört.

6. Netzwerkmitglieder, die erst nehmen wollen und dann geben sind keine Netzwerker. Zuerst wird gegeben! Auch Netzwerke können zum Teil viel Geld im Aufbau und Betrieb kosten, das die Mitglieder bezahlen müssen.

7. Intoleranz innerhalb der angeblichen Meinungsfreiheit setzt ebenso das Netzwerk außer Kraft. Liberalität und Pluralismus sind zwingend. Toleranz ist ein wichtiger Netzwerk-Kulturbestandteil.

8. Netzwerke brauchen vielfältige offene Kommunikationsformen. Nur online Kommunikationssysteme innerhalb des Netzwerkes sind ebenso ein zentraler Grund die Netzwerke als gescheitert anzusehen. Die Kommunikation muss die heterogenen Prozesse befördern.

9. Netzwerke mit Barrieren führen dazu, dass sich barrierefreie Netzwerke abspalten und ihren eigenen freien Betrieb aufnehmen.

10. Ergebnisse des Netzwerkes gehören allen! Häufiger Grund des Streits sowie der Abspaltungen. Wem gehört der Ertrag aus den Socialnetworks? Beim Start des Netzwerkes genau festlegen.

Die Aufzählung beschreibt nur die ersten grundlegenden Fehler oder im Umkehrschluss die wesentlichen Regeln des Aufbaus von Netzwerken, die unbedingt zu berücksichtigen sind. Wir wiederholen uns jetzt, aber diese Regeln gelten auch für Socialnetworks. Zweimal pro Jahr ermitteln und untersuchen wir im Networking Report die Entwicklungsstände von Netzwerken. Wir untersuchten im letzten Networking Report I 2011 eintausend Netzwerke nach diesen und anderen Kriterien. Hier im Blog unter Grundlagen lesen Sie mehr dazu. Der Report hat diese Fehler wieder bestätigt.

Diese Regeln sind das absolute Minimum der Anforderungen an die Netzwerkgestaltung. Wie können sie einfach und Systemkonform angewendet werden? Vor 12 Jahren haben wir begonnen die Netzwerk-Organisation in die norddeutsche Wirtschaft einzuführen. Daran anschließend in Europa. Immer dabei waren Netzwerkmitglieder, die die beschrieben Fehler machten und sie auch erkannten. Gemachte Fehler wurden sofort behoben und die Erfolge entstanden. Viele unserer Partner aus diesem Zeitraum haben mit uns vor 12 Monaten begonnen “Easy Networking” zu entwickeln.

Easy Networking setzt genau dort an, wie Menschen sehr gern netzwerken – in ihrem privaten unmittelbaren Leben an der Grenze zu ihren geschäftlichen Aktivitäten. Wir untersuchten diese Verhaltensweisen und stellten fest, dass einfache, leichte Prozessintegration entscheidend ist. Was auch immer Menschen wollen und glauben mit Networking erzielen zu können – einfach realisierbar muss es sein. Auch in Wirtschaftsnetzwerken ist es genau so. Einfach bedeutet eine unkomplizierte Umsetzung des individuellen Networkingziels. Was steht dem entgegen? Zuerst sicherlich die heutigen Werkzeuge des Networkings. Netzwerkportale sind an die Computer und deren Infrastruktur gebunden. Laptops sind keine wirkliche Hilfe. Smartphones sind da schon eine viel größere Hilfe. Alle wesentlichen Funktionen des Netzwerkes per APP mit nur einem Klick verbunden. Das eröffnet neue Formen der Verknüpfung und Kreativität und damit des Netzwerkerfolges.

Wie wäre es, wenn alle wichtigen Networking-Funktionen mit nur einem Klick zu erledigen wären? Alle oben beschrieben Fehler bzw. Anforderungen, Aufgabenstellungen und Fragen ans Networking würden mit nur einem Klick zu erledigen sein. Genau das ist Easy Networking. Zurzeit führen wir in unsere Netzwerke und die unserer PRO.NET-Netzwerkmitglieder diese Funktionen ein. Hier kommt eine Leistungsübersicht:

EASY NETWORKING:

- Die Grundlagen des erfolgreichen Networkings werden durch Programme permanent überwacht.

- Ständige Bereitstellung aller wichtigen Networkingfunktionen und der individuellen Networking Daten der Mitglieder – mit nur einem Klick abrufbar.

- Alle Funktionen des Netzwerkes und der Netzwerkportale sind durch APPs zu steuern.

- Jede Idee oder Aufgabe ist mit nur einem Klick in Gang gesetzt.

- Orts und Zeit unabhängiges Networking. Vollständiger Zugriff auf die Funktionen des Netzwerkes. Frei von PC´s!

- Dort, wo der Netzwerker ist, ist auch sein Netzwerk.

- Über einfache Schlüsselworte werden komplexe Networking-Prozesse initiiert und durch Networking-Software für die Netzwerker oder Netzwerke abgewickelt.

- Beherrschung der höchsten Individualität der Netzwerkausgestaltung und Steuerung der Netzwerkkomplexität mit allen zeitgleichen heterogenen Prozessen  sind beim Netzwerker im Tagesgeschäft nur ein Klick entfernt!

-Vollständiger Zugriff auf alle Netzwerk-Clouds mit nur einem Klick.

- Alle Funktionen des Networking werden durch Checklisten, Lernvideos und Ausbildungen usw. unterstützt. Auch hier nur ein Klick entfernt.

Wir wollen uns auf das Wesentliche konzentrieren- B2B-Networking zwischen Menschen.

Alle Funktionen des Netzwerkens werden durch Easy Networking unterstützt. Die genaue Leistungsübersicht finden Sie auf unsere Homepage www.netbaes.com , in dem die dort genannten Leistungen in Easy Networking integriert sind. Was wir dort als Leistungsmodule beschreiben, ist ein Teil vom Easy Networking.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: info@netbaes.de

NETBAES 22.3.2011


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