Sep 082014
 

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“Werkzeuge der kollektiven Intelligenz”

Wir haben mit dem Aufbau des Programms der nächsten kollektiven Intelligenz Eventwoche begonnen. Mehr und mehr hat sich die kollektive Intelligenz in alle Bereiche unserer Gesellschaft verbreitet. Das Programm wird die neuesten und erfolgreichsten Vorgehensweisen zur Nutzung der kollektiven Intelligenz vorstellen. Also die Werkzeuge!

Auch kritische Gedanken zu den unterschiedlichen Vorgehensweisen wollen wir aufzeigen. Gerade durch die kritischen Dialoge der letzten zwei Jahre sind wichtige Ideen und Konzepte entstanden, die heute erfolgreich diese Methoden in den Märkten halten.

In dieser Woche wollen wir Sie gern mit einbinden! Wir suchen Gastkommentatoren und Referenten die ihre Ideen, Vorgehensweisen und Stellungnahmen mit in diese Wochen einbringen. Über 60.000 Menschen haben schon mit dem Content der letzten Wochen gearbeitet und wichtige Impulse und Ideen mitgenommen. Durch Kombinationen aus Praktikern und hohem theoretischen Wissen sind die Programmpunkte entstanden, die diese stark wachsende Gruppe geschaffen hat. Der Glanz des Programms sind die Gastkommentatoren! Machen Sie mit!

Melden Sie sich wie immer bei uns unter: info@netbaes.com

Wolfhart Hildebrandt und die Innitiatoren der kollektiven Intelligenz Eventwochen

Sep 282012
 

 

 

Open Innovation herausragende Anwendung der kollektiven Intelligenz

Open Innovation ist in der letzten Zeit zur herausragenden Nutzung der kollektiven Intelligenz geworden. Durch Social Medias sind Kunden heute in der Lage in kollektiven Intelligenzprozessen die Produktinnovationen zu entwickeln und auch weitestgehend zu bestimmen. Diese Entwicklungen sind gegenwärtig die Basis kontinuierlicher Produkt- und Dienstleistungsentwicklungen marktführender Unternehmen. Durch die gezielte Integration der Open Innovation Aktivitäten im Web in die zentralen Bereiche der Unternehmen entstehen neue Formen der Kundenbeteiligung und Kundenbindung. Hier zeigen sich vielfältige Formen der Nutzung der kollektiven Intelligenz und deren Umsetzung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Die 3. kollektive Intelligenz Eventwoche wird theoretische sowie praktische Grundlagen der Umsetzung der kollektiven Intelligenz in Open Innovation vorstellen. Daran anschließend werden täglich Praxisbeispiele vorgestellt. Anknüpfungspunkte zur sofortigen individuellen Nutzung des neu erworbenen Wissens in diesem Komplex werden für Einsteiger täglich durch die Chats und Webinare zur Verfügung gestellt. Basis der kollektiven Intelligenz sind die Kommunikationsprozesse der weit entwickelten Netzwerke, daher werden auch in diese Woche wieder Netzwerke und andere Social Medias wie XING, Twitter, Slideshare, Facebook sowie weitere Networking Methoden zur Teilnehmerbeteiligung und Teilnehmer-Eventgestaltung mit eingebunden.

 

Nutzen

10 Referenten stellen 15 Open Innovation Praxisbeispiele und deren Grundlagen vor.

Transformieren Sie dieses neue Wissen in Ihre persönlichen Anwendungen durch Mitarbeit in den Chats und Webinaren.

Erlernen Sie den Weg vom Networking zur kollektiven Intelligenz und somit zur erfolgreichen Produktgestaltung durch Open Innovation.

Aufbau des eigenen Wissens.

Erarbeitung des Wettbewerbsvorteils.

Werden Sie ein Mitglied dieser kollektiven Intelligenz Community.

Alle Beteilungen sind kostenlos.

 

Programm

Chats, Webinare, Lounge, Networking, Referenten-Chat, Checklisten, Hilfestellungen, Kooperationen, Wissenstransformationen, Lernhilfen, Videos, Audios.

Vormittags

Grundlagen Open Innovation, Chats, Webinare, Lounge, Networking.

Nachmittags

Praxisbeispiele, Chats, Webinare, Referenten-Chats, Tageszusammenfassungen, Lounge, Networking.

Programmentwicklung mit Ihrer Beteiligung

Mehrfach pro Woche werden die Schritte der Programmentwicklung hier veröffentlicht. Beteiligen Sie sich auch an der Programmgestaltung, senden Sie uns Ihre Vorschläge an info@netbaes.com. Das abschließende Programm wird ab dem 20..10.2012 auf www.netbaes.net veröffentlicht.

 

Ort

www.netbaes.net, der Blog der Netbaes, ist der zentrale Veranstaltungsort für die Eventwoche. Alle Aktivitäten werden auf dem Blog durchgeführt oder angekündigt. Vom Blog finden Sie den Weg zu den Veranstaltungsorten. Alle Hilfestellungen, Treffpunkte der Teilnehmer und Referenten sind hier hinterlegt.

 

Zeitplan

29.10.2012 – 2.11.2012 täglich 10:00 – 20:00 Uhr.

 

Anmeldung

Für die Teilnahme an den Webinaren und Integration in die Teilnehmerbetreuung ist eine kostenlose Anmeldung erforderlich.

Anmeldung mit Namen an info@netbaes.com senden.

 

Informationen

Hier auf dem Blog oder durch info@netbaes.com.

 

Netbaes 17.10.2012

 

Jun 192012
 

 

In dem viel beachten Vortrag „Whats Next – Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren“ von Professor Dr. Peter Kruse auf der re:publika 2010 fordert er ausdrücklich die Wirtschaft auf die Vorteile des Internets und damit die Netzwerke als praktische Anwendung und Umsetzung der Vernetzung, somit das Networking, zu erkennen und zu nutzen. Einer seiner zentralen Gedanken ist einfach und bestechend, wer das soziale Gehirn erkennt bzw. nutzt und damit die kollektive Intelligenz für seine Zwecke einsetzt, wird in unserer Gesellschaft erfolgreicher sein als die Personen, die sich dieser internetgestützten Strukturen nicht bedienen. Die Gruppe dieser intelligenten Netzwerknutzer nimmt unentwegt zu und dominiert gestaltend damit die zentralen Wertschöpfungen der zukünftigen Gesellschaft also der Wirtschaft. Umgangssprachlich wird vom Networking-Gen dieser Personen gesprochen. Es gibt aber auch eine zweite Gruppe, die den Anschluss an diese Entwicklung verloren hat. Zwischen beiden Gruppen ist ein immer tiefer werdender Graben entstanden. Für die Einen ist das Networking, somit der Nutzen der Netzwerke, Tagesgeschäft und Erfolgsbasis, für die Anderen ein großer unverständlicher Trend ohne klare Anknüpfungspunkte und Vorteile. Lassen Sie uns eine Brücke zwischen diesen beiden Gruppen zu ihrem gemeinsamen Vorteil bauen.

Beide Gruppen sind relevante Kräfte unserer Gesellschaft. Daher ist es nur richtig hier eine Verbindung, also Brücke zwischen ihnen zu schaffen. Erfolge in der Wirtschaft haben sich bis heute immer schnell herumgesprochen, damit zum Nachahmen aufgefordert. Das Networking, somit die Gestaltung der Wirtschaft und Unternehmen mit den Prozessen und Strukturen der Netzwerk-Organisation haben unzählige Erfolge geschaffen. Von kleinen, einfachen Ideen bis hin zu umfassenden komplexen Aufgaben mit herausragenden Lösungen sind in den letzten 20 Jahren entstanden. Wer kennt diese Erfolge? Wer hat Zugang zu den Beteiligten und kann somit von ihnen lernen? Also ist ein zentrales Problem die Kenntnis über die Erfolge des Networkings, seiner Beteiligten und deren Vorgehensweisen. Wir wollen in den nächsten Monaten eine Brücke zwischen den Erfolgen und den Beteiligten sowie den noch nicht informierten wirtschaftlichen Akteuren schlagen. Basis ist eine fortlaufende Veranstaltungsreihe der Wissenstransformation. Kontinuierlich wird der Nachahmungsprozess mit Praxis-Beispielen angeregt und ausgebaut.

Zwischen dem 9.7.2012 und 13.7.2012 werden wir die uns bekannten Akteure von erfolgreichen Netzwerken vorstellen. Ziel ist eine Transformations-Basis im Internet zu schaffen, auf denen Netzwerker ihre Ideen, Vorgehensweisen somit auch Erfolge beschreiben. Während dieser ersten Woche werden täglich mehrere Aufgaben und Lösungen aus dem Networking präsentiert. Interessierte können in Chats, Webinaren und anderen Formen der internetgestützten Kommunikation ihre Fragen stellen und Erkenntnisse sammeln. Parallel wird eine Easy Networking Community zwischen den Beteiligten entstehen, die auch noch spätere Fragen oder Klärungen ermöglichen. Der zentrale Ort des Zusammentreffens ist www.netbaes.com. Dort werden die weiteren Orte der Zusammenarbeit, Kommunikation oder Information vorgestellt. In dieser Woche werden die ersten Programmpunkte auch hier im Blog vorgestellt. Dieser Blog nimmt auch eine wichtige Funktion innerhalb der Veranstaltungen ein. Alle Formen von Beteiligungen haben nur ein Ziel den Transformationsprozess zwischen den beiden Gruppen zu fördern und die Nachahmung sowie Weiterentwicklung zu unterstützen. Spätere Transformations-Wochen können dann auch durch die Beteiligten mitgestaltet werden.

Wir sind uns sicher, dass noch weitere Personen das Networking-Gen in sich tragen und nutzen werden. Anregungen oder Fragen sind uns jederzeit willkommen. Schreiben Sie bitte an: info@netbaes.com.

Netbaes 18.6.2012

Schlagworte: Easy Networking, kollektive Intelligenz, E-Mail, Test, Mail, Communitybuilding, Crowdsourcing, B2B-Networking, Social Networking, Networking, Netzwerk, Netzwerke, Networks, Netbaes,

Jul 082011
 

NETBAES Report
Networking ist weiterhin der wachsende Mega-Trend unserer Gesellschaft. Netzwerke entwickeln sich immer stärker in allen Teilen unserer Gesellschaft. Jeder ist ein Netzwerker. Über 700 Millionen Menschen sind bei Facebook eingetragen. Google hat vor einigen Tagen mit Google+ als Sociales Netzwerk gekontert. Menschen vernetzen sich oder werden vernetzt. Vernetzte Contentstrukturen sind vollkommen normal für innovative Medienprodukte. Content an einem digitalen Ort ist ein Zeichen der Menschen und Unternehmen, die die aktuelle vernetzte Medienkultur nicht verstanden haben. Alles ist oder wird vernetzt. Wenn man nicht weiter weiß, wird sofort der Begriff “Netzwerk oder Networking” in die Diskussion eingeführt und schon läufts. Netzwerke werden immer noch als Allheilmittel vieler Probleme unserer Gesellschaft angesehen. Netzwerke oder besser gesagt Networking hat für einige Menschen schon religiösen Charakter.

Was bleibt Unternehmen anderes übrig als diesen Trend oder besser gesagt dieser gesellschaftlichen Veränderung zu folgen. Der Launch neuer Konsum-Produkte beginnt bei Facebook. Diese neue Form der Vermarktung von Produkten innerhalb von Social Networks erfordert neue Denkmodelle im Vertrieb und im Marketing. Unternehmen, die nach hinten sehen, versuchen es mit dem Begriff Social Media herabzustufen. Aber es ist vielmehr!

Was im B2C Bereich gilt, findet auch seit Jahren seine Anwendung im B2B-Networking. Im B2C-Bereich unserer Gesellschaft werden täglich Analysen und Berichte zu allen relevanten Themen und Inhalten veröffentlicht. Wie sieht es im B2B-Networking aus? Wo sind dort die Berichte und Analysen zu den Erfolgen bzw. Vorgehensweisen nachzulesen? Wir untersuchen zweimal pro Jahr 1000 Netzwerke nach den Mindestanforderungen der zeitgemäßen Netzwerkausgestaltung. Die Veröffentlichung von Erfolgen sollte auch dazu gehören. In den letzten 3 Monaten haben wir uns auf die Suche nach Erfolgen und Vorgehensweisen im B2B-Networking begeben. Unsere Informationsquelle war das Internet.

Hier kommt die Zusammenfassung unseres neuesten NETWORKING REPORT 2011/2:

Untersuchungsmethode:

Wir untersuchten 1000 Netzwerke, die neu in die Öffentlichkeit treten oder regelmäßig in den Medien erscheinen. Bei dieser Untersuchung waren nicht die Ziele oder Größen der Netzwerke relevant. Auch nicht nach der Marktzugehörigkeit. Welche Merkmale weisen die Netzwerke auf? Wir untersuchen nach folgenden Kriterien: Netzwerkgrundlagen, Kommunikation, Erfolg, Lernen, Content, Mitgliederbetreuung, Social Media und Innovation. In dem jeweiligen Netzwerk prüfen wir: Sind diese typischen Merkmale im Internet zu finden bzw. in den digitalen Medien der Netzwerke vorhanden? Sind diese Merkmale vorhanden, so gehen wir davon aus, dass sie auch angewendet werden. Wir recherchieren auf den Websites, Blogs, Veröffentlichungen und anderen frei zugänglichen Informationsquellen der Netzwerke. Unsere Untersuchungsgrundlage sind die eigenen Veröffentlichungen oder Nennungen Anderer über diese Netzwerke im Internet.

Google Alerts schlägt unseren Analysten die Netzwerke vor. Die Suchbegriffe sind: Networking, Netzwerke, B2B-Networking, Socialnetworking, B2C-Networking und Netzwerker. Durch diese Alerts werden uns täglich ca. 200-400 Meldungen über Netzwerke und deren Umfeld vorgeschlagen. Aus diesen Meldungen haben wir diese 1000 Netzwerke herausgesucht. Wir setzten die Fifo-Methode an. Es wurden 1000 Netzwerke (Grundgesamtheit) der Untersuchung zu Grunde gelegt. Der Untersuchungszeitraum beträgt drei Monate. Für diesen Report waren es die Monate April bis Juni 2011. Mass-Networks wie Facebook, XING und Andere waren kein Untersuchungsgegenstand. Sie sind nach unserem Verständnis Socialnetwork-Dienstleister. Dennoch überprüften wir die Veröffentlichungen der jeweiligen Netzwerke auf diesen Portalen-soweit es uns möglich war. Auch sind die Begriffe im Networking selten eindeutig bzw. werden durch die Netzwerke oder den Medien unpräzise verwendet. Bei unserer Untersuchung lag unser Augenmerk auch nicht auf diesem Punkt, sondern es reichte uns, unter den vorher genannten Suchbegriffen die Netzwerke aufzuspüren und den Einsatz der Merkmale zu überprüfen. Eine qualitative Bewertung der Merkmale im Netzwerkeinsatz haben wir nicht vorgenommen.

Diese Untersuchung hatte nur wenige Untersuchungsgegenstände-“Erfolg”, “Erfolgsmeldungen oder Erfolgsberichte”.

Warum haben wir uns bei unseren Untersuchungen zu diesen Netzwerk-Merkmalen entschieden? In den vergangenen 10 Jahren haben wir bei unseren Arbeiten mit über 1500 Netzwerk-Projekten erkannt, dass diese wenigen wichtigen Merkmale als absolutes Minimum der Ausgestaltung von Netzwerken anzusehen sind.

Haben 1000 Netzwerke, in dem Untersuchungszeitraum, die in der Öffentlichkeit auftraten, diese Merkmale eingesetzt?

Ergebnis-Übersicht:

Netzwerkgrundlagen, Frage: Sind Erfolgsmeldungen beim Aufbau der Netzwerke erkennbar?
Ja: 16% Nein: 79% Unklar: 5%

Kommunikation, Frage: Gibt es mindestens zwei unterschiedliche Kommunikationsformen* über Erfolge für Mitglieder und Gäste?
Ja: 5% Nein: 93% Unklar: 2%

Lernen, Frage: Ist ein permanentes Lernangebot* aus Erfolgen für Mitglieder des Netzwerkes vorhanden?
Ja: 12% Nein: 59% Unklar: 29%

Content, Frage: Wird mindestens einmal pro Woche neuer Erfolgs-Content* im Netzwerk veröffentlicht?
Ja: 2% Nein: 96% Unklar: 2%

Mitgliederbetreuung, Frage: Gibt es eine sichtbare kontinuierliche Erfolgskontrolle*?
Ja: 3% Nein: 91% Unklar: 6%

Wird der Sinn und Zweck der Erfolgskommunikation für den Ausbau der Netzwerke erkannt?
Ja: 15% Nein: 80% Unklar: 5%

Innovation, Frage: Werden Innovations-Erfolge* des Netzwerkes für Mitglieder oder Gäste veröffentlicht?
Ja: 18% Nein: 77% Unklar: 5%

Netzwerkgrundlagen sind z.B.: Merkmale der Netzwerk-Organisation, Vertrauensansätze, Offenheit, Erfolgsveröffentlichungen, Liberalität der Meinungen, Durchlässigkeit, Interaktionshilfen, Elastizitätshinweise der Netzwerkorganisation, kein hierarchisches Führungsmodel.

Kommunikationsformen sind z.B.: Treffen, Chats, Telcos, Telefon, Internet-TV, Tagungen, E-Mail, freie Kommunikationsportale, Hotline für Gäste und/oder Mitglieder, Apps.

Lernen-Angebote sind z.B.: Webinare, Seminare, Chats, Blogs, Videos, Audios, Websites, Internet-TV, Workshops, Software jeweils mit Inhalten und Anleitungen zum Lernen der netzwerkrelevanten Inhalte und Themen.

Content aus dem Netzwerk wie z.B.: Berichte, Sitzungsprotokolle, Analysen, Anleitungen, Hilfestellungen, Meinungen, Statements, Links, Protokolle.

Mitgliederbetreuung wie z.B.: Hotline, Telefonnummer, Ansprechpartner mindestens an drei Tagen pro Woche für insgesamt 6 Stunden.

Social Media sind z.B.: Twitter, YouTube, slideshare, Google-Tools, Microsoft-Clouds, Blogs, Internet-TV, Chat-Anbieter, jeweils als eigenständige Lösungen in den Portalen oder Websites.

Innovations-Erfolge sind z.B.: alle Veröffentlichungen für Mitglieder oder Gäste, die einen Erkenntnisprozess auslösen und zur Weiterverfolgung des Themas animieren.

Zusammenfassung:

Offensichtlich sind Erfolge in den B2B-Netzwerken vorhanden. Es würden sonst die Anzahl der Netzwerke und deren Veröffentlichungen nicht weiterhin steigen. Es sind weiterhin enorme Potentiale zur Erfolgssteigerung und der Veröffentlichung innerhalb und außerhalb der Netzwerke vorhanden. Tue Gutes und schreib bzw. sprich darüber, diesen Lehrsatz haben immer noch zu viele Netzwerker und Netzwerke nicht angemessen berücksichtigt. Social Media-Tools und Portale sind ein Segen für Netzwerke! Das sollten schnell alle begreifen. Kostengünstiger und effizienter lassen sich die Inhalte und Themen der Netzwerke nicht bearbeiten. Innovationen sind der Treibsatz der Netzwerke – ihre Motoren. Auch an diesem Punkt lässt sich noch viel verbessern. Diese Sätze haben wir schon oft so geschrieben und veröffentlicht. Die Wechselwirkung zwischen Erfolgen und der Kommunikation wird nur sehr gering erkannt.

Warum wird über Erfolge im Networking nicht geschrieben bzw. wahrscheinlich auch zu wenig gesprochen? Wir können nur Vermutungen aussprechen aber das tun wir nur sehr ungern. Also haben wir uns auf die inhaltliche Suche gemacht und veröffentlichen in weiteren Artikeln die uns besonders aufgefallen Erfolgsmeldungen im B2B-Networking. Im Menüpunkt “Erfolge” hier im Blog können Sie ab dem 15.7.2011 mehr dazu lesen.

Der ausführliche Bericht mit Entwicklungsempfehlungen für Netzwerke von den NETBAES Networking-Berater steht den PRO.NET-Mitgliedern der NETBAES für 298,-€ zur Verfügung. Möchten Sie ein Exemplar des 80 seitigen “NETWORKING REPORT 2011/2 für 590,00€ zzgl. MwSt. erwerben, so richten Sie bitte Ihre Bestellung an info@netbaes.de oder rufen Sie uns an 040 81990841. Die dazu gehörenden Informationsveranstaltungen werden Mitte Juli 2011 hier im Blog veröffentlicht.

NETBAES Networking Berater Gruppe Hamburg Juli 2011

Jul 072011
 

Networking hat sich zum Mega-Trend unserer Gesellschaft entwickelt. Netzwerke entwickeln sich global in allen Teilen unserer Gesellschaft. Jeder ist ein Netzwerker. Früher hat man sich zum Kaffee getroffen, heute Networkt man. Networking-Apps sind heute in jedem Konsumprodukt vorhanden oder werden es morgens sein. Netzwerke werden als Allheilmittel vieler Probleme unserer Gesellschaft angesehen. Revolutionen werden durch Netzwerke organisiert-Bürgerbeteiligung ist in!

Auch Unternehmen haben die Chancen schon längst entdeckt und suchen händeringend erfahrene Networking-Manager. Führungskräfte ohne qualifizierte Networking-Erfahrungen werden bald schwer vermittelbar sein. Wir untersuchen zweimal pro Jahr eine Vielzahl von Netzwerken nach den Mindestanforderungen der zeitgemäßen Netzwerkausgestaltung.

Hier kommt die Zusammenfassung unseres neuesten NETWORKING REPORT 2011/1:

Untersuchungsmethode:

Mindestens zwei Mal pro Jahr untersuchen wir Netzwerke die neu in die Öffentlichkeit treten oder regelmäßig in den Medien erscheinen. Wir unterscheiden bei dieser Untersuchung nicht nach den Zielen oder Größen der Netzwerke. Auch nicht nach der Marktzugehörigkeit. Welche Merkmale weisen die Netzwerke auf? Wir untersuchen nach folgenden Kriterien: Netzwerkgrundlagen, Kommunikation, Lernen, Content, Mitgliederbetreuung, Social Media und Innovation. In dem jeweiligen Netzwerk prüfen wir: Sind diese typischen Merkmale im Internet zu finden bzw. in den digitalen Medien der Netzwerke vorhanden? Sind die Merkmale vorhanden, so gehen wir davon aus, dass sie auch angewendet werden. Wir recherchieren auf den Websites, Blogs, Veröffentlichungen und anderen frei zugänglichen Informationsquellen der Netzwerke. Unsere Untersuchungsgrundlage sind die eigenen Veröffentlichungen der Netzwerke im Internet.

Google Alerts schlägt unseren Analysten die Netzwerke vor. Die Suchbegriffe sind: Networking, Netzwerke, B2B-Networking, Socialnetworking, B2C-Networking und Netzwerker. Durch diese Alerts werden uns täglich ca. 200-400 Meldungen über Netzwerke und deren Umfeld vorgeschlagen. Aus diesen Meldungen haben wir diese 1000 Netzwerke herausgesucht. Wir setzten die Fifo-Methode an. Es wurden 1000 Netzwerke (Grundgesamtheit) der Untersuchung zu Grunde gelegt. Der Untersuchungszeitraum beträgt drei Monate. Für diesen Report waren es die Monate Oktober bis Dezember 2010. Mass-Networks wie Facebook, Xing und Andere waren kein Untersuchungsgegenstand. Sie sind nach unserem Verständnis Socialnetwork-Dienstleister. Dennoch überprüften wir die Veröffentlichungen der jeweiligen Netzwerke auf diesen Portalen-soweit es uns möglich war. Auch sind die Begriffe im Networking selten eindeutig bzw. werden durch die Netzwerke oder den Medien unpräzise verwendet. Bei unserer Untersuchung lag unser Augenmerk auch nicht auf diesem Punkt, sondern es reichte uns, unter den vorher genannten Suchbegriffen die Netzwerke aufzuspüren und den Einsatz der Merkmale zuüberprüfen. Eine qualitative Bewertung der Merkmale im Netzwerkeinsatz haben wir nicht vorgenommen.

Haben 1000 Netzwerke, in dem Untersuchungszeitraum, die in der Öffentlichkeit auftraten, diese Merkmale eingesetzt?

Warum haben wir uns bei unseren Untersuchungen zu diesen Netzwerk-Merkmalen entschieden? In den vergangenen 10 Jahren haben wir bei unseren Arbeiten mit über 1500 Netzwerk-Projekten erkannt, dass diese wenigen wichtigen Merkmale als absolutes Minimum der Ausgestaltung von Netzwerken anzusehen sind. Vertrauen sollte eigentlich auch dazu gehören, aber durch unsere Untersuchungsmethode konnten wir keine qualitativen Interviews führen. Nur durch diese Methode sind Vertrauensprüfungen und Beurteilungen möglich.

Ergebnis-Übersicht:

Netzwerkgrundlagen, Frage: Sind Netzwerkgrundlagen* beim Aufbau der Netzwerke erkennbar?
Ja: 38% Nein: 59% Unklar: 3%

Kommunikation, Frage: Gibt es mindestens zwei unterschiedliche Kommunikationsformen* für Mitglieder und Gäste?
Ja: 54% Nein: 41% Unklar: 5%

Lernen, Frage: Ist ein permanentes Lernangebot* für Mitglieder des Netzwerkes vorhanden?
Ja: 32% Nein: 54% Unklar: 14%

Content, Frage: Wird mindestens einmal pro Woche neuer Netzwerk-Content* im Netzwerk veröffentlicht?
Ja: 22% Nein: 67% Unklar: 11%

Mitgliederbetreuung, Frage: Gibt es eine sichtbare kontinuierliche Mitgliederbetreuung*?
Ja: 43% Nein: 51% Unklar: 6%

Social Media, Frage: Kommen eigenständige Social Media Anwendungen* zum Einatz?
Ja: 27% Nein: 71% Unklar: 2%

Innovation, Frage: Werden Innovations-Erfolge* des Netzwerkes für Mitglieder oder Gäste veröffentlicht?
Ja: 17% Nein: 79% Unklar: 4%

*Inhalte der Kriterien: Netzwerkgrundlagen, Kommunikation, Lernen, Content, Mitgliederbetreuung, Social Media und Innovation.

Netzwerkgrundlagen sind z.B.: Merkmale der Netzwerk-Organisation, Vertrauensansätze, Offenheit, Liberalität der Meinungen, Durchlässigkeit, Interaktionshilfen, Elastizitätshinweise der Netzwerkorganisation, kein hierarchisches Führungsmodel.

Kommunikationsformen sind z.B.: Treffen, Chats, Telcos, Telefon, Internet-TV, Tagungen, E-Mail, freie Kommunikationsportale, Hotlinie für Gäste und/oder Mitglieder, Apps.

Lernen-Angebote sind z.B.: Webinare, Seminare, Chats, Blogs, Videos, Audios, Websites, Internet-TV, Workshops, Software jeweils mit Inhalten und Anleitungen zum Lernen der netzwerkrelevanten Inhalte und Themen.

Content aus dem Netzwerk wie z.B.: Berichte, Sitzungsprotokolle, Analysen, Anleitungen, Hilfestellungen, Meinungen, Statements, Links, Protokolle.

Mitgliederbetreuung wie z.B.: Hotline, Telefonnummer, Ansprechpartner mindestens an drei Tagen pro Woche für insgesamt 6 Stunden.

Social Media sind z.B.: Twitter, YouTube, slideshare, Google-Tools, Microsoft-Clouds, Blogs, Internet-TV, Chat-Anbieter, jeweils als eigenständige Lösungen in den Portalen oder Websites.

Innovations-Erfolge sind z.B.: alle Veröffentlichungen für Mitglieder oder Gäste, die einen Erkenntnisprozess auslösen und zur Weiterverfolgung des Themas animieren.

Zusammenfassung:

Es sind weiterhin enorme Potentiale zur Erfolgssteigerung der Netzwerke vorhanden. Auch können noch erhebliche Reserven in der Kommunikation zwischen den Mitgliedern und der Außenwelt gehoben werden. Seit ca. 60 Jahren wissen wir das die Netzwerk-Organisation ihren Ursprung in den überdurchschnittlichen Lernerfolgen der Beteiligten hat, hier können alle von uns untersuchten Netzwerke, noch erhebliche Anstrengungen zur Lerneffizienzsteigerung unternehmen . Tue Gutes und schreib bzw. sprich darüber, diesen Lehrsatz haben immer noch zu viele Netzwerker und Netzwerke nicht angemessen berücksichtigt. Social Media-Tools und Portale sind ein Segen für Netzwerke! Das sollten schnell alle begreifen. Kostengünstiger und effizienter lassen sich die Inhalte und Themen der Netzwerke nicht bearbeiten. Innovationen sind der Treibsatz der Netzwerke-ihre Motoren. Auch an diesem Punkt lässt sich noch viel verbessern.

Und wieder waren wir sehr darüber erschrocken, dass die Qualität der Mitgliederbetreuung oder besser gesagt die Betreuung der Beteiligten sich immer noch am unteren Ende schlecht geführter Dienstleistungs-Unternehmen bewegt! Also sollten sich viele Netzwerker und Netzwerke nicht wundern, wenn wenig oder nichts bei ihren Bemühungen des Networking heraus kommt! Networking ist nicht der Freiraum für inhaltslose Freizeitbeschäftigung erfolgsloser Menschen unserer Gesellschaft. Wir machen mal eben in Networking! Täglich zeigen erfolgreiche Netzwerke, dass es eben auch anders geht!

Der ausführliche Bericht mit Entwicklungsempfehlungen für Netzwerke der NETBAES Networking-Berater steht den PRO.NET-Mitgliedern der NETBAES kostenlos zur Verfügung. Möchten Sie ein Exemplar des 80 seitigen “NETWORKING REPORT 2011/1″ für 490,00€ zzgl.MwSt. erwerben, so richten Sie bitte Ihre Bestellung an info@netbaes.de oder rufen Sie uns an 040 81990841. Die dazu gehörenden Informationsveranstaltungen werden Mitte Februar hier im Blog veröffentlicht.

NETBAES Networking Berater Gruppe Hamburg Februar 2011

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